Sehen möchte ich dich, wieder und
wieder. Sehen mit dem Blick eines
Herzens, das zum ersten Male schaut,
gedankenlos, schattenlos, bilderlos, frei.
Frei vom Zwielicht einer Vergangenheit,
frei vom Blendwerk einer Zukunft.
So tief will ich in deine Augen blicken,
dass ein Augenblick der Stille sich zur
Ewigkeit dehnt, jede Träne im freien Fall
verharrt, selbst der Wind seinen Atem
anhält. Jede Geste sendet Dir Zeichen,
das nur die Liebende zu deuten weiß.
Liebe ist die Wahrheit, die in allem wirkt. Liebe ist das, was bewegt und um das sich alles dreht. Es ist der Verstand, der sich dieser Wahrheit verschließt, vor ihr flieht: In die Vergangenheit, in die Zukunft, fort von der Präsenz des Augenblicks - von Liebe. Aus diesem Spannungsfeld entsteht Poesie: Wenn Liebe die Wahrheit des Augenblicks ist, dann ist jede Poesie Liebespoesie,dann ist jedes Gedicht ein Liebesgedicht, für einen Augenblick des Lebens oder für einen Tag: Eintagsliebe.
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Freitag, 30. Oktober 2020
SEHEN
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Ewigkeit,
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Herzens,
Liebende,
Stille,
Träne,
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Wind,
Zeichen,
Zukunft,
Zwielicht
Mittwoch, 5. September 2018
SCHENKST DU DICH DER LIEBE GANZ
Schenkst du dich der Liebe ganz,
so begleiten dich die Vögel des Zufalls,
umschwirren dich dort, wo gestern
noch dich deine Eitelkeit blind machte.
Schenkst du dich der Liebe ganz, so
findet sich manch Wundersames auf
deinem Weg. Klarheit erfüllt dich, so
köstlich und ungetrübt wie Quellwasser.
Schenkst du dich der Liebe ganz, so
fließt Wahrhaftigkeit aus dem tiefsten
Quell deines Herzens. Es verschafft dem
Göttlichen die Gnade der Sichtbarkeit.
so begleiten dich die Vögel des Zufalls,
umschwirren dich dort, wo gestern
noch dich deine Eitelkeit blind machte.
Schenkst du dich der Liebe ganz, so
findet sich manch Wundersames auf
deinem Weg. Klarheit erfüllt dich, so
köstlich und ungetrübt wie Quellwasser.
Schenkst du dich der Liebe ganz, so
fließt Wahrhaftigkeit aus dem tiefsten
Quell deines Herzens. Es verschafft dem
Göttlichen die Gnade der Sichtbarkeit.
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| foto: vkd |
Montag, 30. Oktober 2017
NACH DEM STURM
Mittwoch, 20. September 2017
ODYSSEE
Da ist ein Ort, an dem die Augenblicke
des Lebens sich höhnisch versammeln,
wo sie flüstern oder stille Lieder singen.
Hier sitze ich, starre stur auf die Lektionen,
von Schmerz und Angst, von schnellen,
bitteren Urteilen. Die Fäden zwischen
den Herzen zerbarsten in mächtigem Sturm.
Wie oft schenkte ich Glauben den Lektionen
des Lebens: den Schatten, den Zäunen, der
strengen Enge! Wo manches Licht erstarb
in der Dunkelheit des Vergangenen.
Jeder Bahnhof erinnert mich. Züge, sie
fuhren in alle Welt, fern von Heimat.
So stehe ich dort, auf leerem Bahnsteig,
kein Mensch, kein Lächeln weit und breit.
Es pochen Erinnerungen und locken:
Fluten, Tiefen, uferlos, ohne Boden,
nächtliche Tänze unter fiebrigem Mond.
Hier singe ich, Lieder, Liebeslieder für jede
der Frauen, die in meinen Armen ich hielt.
Der Sirenengesang der Sehnsucht fesselte
an jene schwarze Masten des Vergangenen.
Doch halt: Ich atme, ich lebe, ich liebe!
So durchschlage ich den gordischen
Knoten: Es ist das Herz, das niemals
schweigt, niemals verstummt: Es singt.
Hier, jetzt. Singt es sein schönstes Lied.
des Lebens sich höhnisch versammeln,
wo sie flüstern oder stille Lieder singen.
Hier sitze ich, starre stur auf die Lektionen,
von Schmerz und Angst, von schnellen,
bitteren Urteilen. Die Fäden zwischen
den Herzen zerbarsten in mächtigem Sturm.
Wie oft schenkte ich Glauben den Lektionen
des Lebens: den Schatten, den Zäunen, der
strengen Enge! Wo manches Licht erstarb
in der Dunkelheit des Vergangenen.
Jeder Bahnhof erinnert mich. Züge, sie
fuhren in alle Welt, fern von Heimat.
So stehe ich dort, auf leerem Bahnsteig,
kein Mensch, kein Lächeln weit und breit.
Es pochen Erinnerungen und locken:
Fluten, Tiefen, uferlos, ohne Boden,
nächtliche Tänze unter fiebrigem Mond.
Hier singe ich, Lieder, Liebeslieder für jede
der Frauen, die in meinen Armen ich hielt.
Der Sirenengesang der Sehnsucht fesselte
an jene schwarze Masten des Vergangenen.
Doch halt: Ich atme, ich lebe, ich liebe!
So durchschlage ich den gordischen
Knoten: Es ist das Herz, das niemals
schweigt, niemals verstummt: Es singt.
Hier, jetzt. Singt es sein schönstes Lied.
![]() |
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Sturm,
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Vergangenen
Sonntag, 9. April 2017
NACHTIGALL
Die Nacht, verträumt im friedlichen Schweigen.
Dein Atem wogt sanft. In hohle Stille schallt
Das Lied der Nachtigall vor meinem Fenster.
Kündet Dämmerung und Glück des neuen Tages.
Sie singt mein Lied für dich, trunken vor Liebe.
Als kennte sie meines Herzens tiefste Wahrheit.
Dein Atem wogt sanft. In hohle Stille schallt
Das Lied der Nachtigall vor meinem Fenster.
Kündet Dämmerung und Glück des neuen Tages.
Sie singt mein Lied für dich, trunken vor Liebe.
Als kennte sie meines Herzens tiefste Wahrheit.
Freitag, 24. Februar 2017
LIEDER DES ORPHEUS I: SINGE ORPHEUS SINGE, neue Version
Kinder der Universen, im heiligen Feuer
Geschmiedet aus Licht, Liebe und Blut.
Am Ende dieses Weges erwachsen, rot
Öffnen Blüten sich auf schwarzer Asche.
Ohnehin findet das Licht eines Herzens
Den Weg zurück. Hinter all die Universen,
die wir Menschen mit gierigen Waffen
Und Fahrzeugen nie besuchen werden.
Dazwischen liegen ein Leben, blutende
Wunden, mit Narben, mit Tränen, welche
Herzen verstählen. So zuckt eine Seele
Im Spiegel und vor Sehnsucht zugleich.
Was immer dich berührt, erweckt den
Januskopf deines Herzens: Wenn
Liebe dich ergreift, so erwacht auch
Höhnisch deine Furcht vor der Liebe.
Wie oft belächeln Eitelkeit und Stolz
spöttisch die Sehnsucht, die Wunden,
die du im anderen als Schwäche tadelst?
Wie oft beschämen Menschen ihres
Eigenen Herzens Stimme, wenn sie
Die Blicke stoisch nach außen richten,
niemals nach innen? Wie oft irren sie
im Labyrinth des Midas, weil sie des
Herzens leise Stimme nicht hören hinter
All dem Gedankenlärm? Sei gewiß:
Wie du zum Herzen des anderen bist,
so bist du zu deinem eigenen Herzen!
Wisse: Dort ist Heimat, hinter all den
Universen, und ihr gilt all dein Wähnen:
Heimat, aus der wir kamen, und zu der
Wir Gehen. Bedenke: Ohne die Lieder der
Liebe bist du nichts, bleibst heimatlos,
ein Leben lang. Drum singe Orpheus,
singe und spiele der Liebe deine schönsten
Lieder, sind sie doch Vorschein unserer Heimat.
Geschmiedet aus Licht, Liebe und Blut.
Am Ende dieses Weges erwachsen, rot
Öffnen Blüten sich auf schwarzer Asche.
Ohnehin findet das Licht eines Herzens
Den Weg zurück. Hinter all die Universen,
die wir Menschen mit gierigen Waffen
Und Fahrzeugen nie besuchen werden.
Dazwischen liegen ein Leben, blutende
Wunden, mit Narben, mit Tränen, welche
Herzen verstählen. So zuckt eine Seele
Im Spiegel und vor Sehnsucht zugleich.
Was immer dich berührt, erweckt den
Januskopf deines Herzens: Wenn
Liebe dich ergreift, so erwacht auch
Höhnisch deine Furcht vor der Liebe.
Wie oft belächeln Eitelkeit und Stolz
spöttisch die Sehnsucht, die Wunden,
die du im anderen als Schwäche tadelst?
Wie oft beschämen Menschen ihres
Eigenen Herzens Stimme, wenn sie
Die Blicke stoisch nach außen richten,
niemals nach innen? Wie oft irren sie
im Labyrinth des Midas, weil sie des
Herzens leise Stimme nicht hören hinter
All dem Gedankenlärm? Sei gewiß:
Wie du zum Herzen des anderen bist,
so bist du zu deinem eigenen Herzen!
Wisse: Dort ist Heimat, hinter all den
Universen, und ihr gilt all dein Wähnen:
Heimat, aus der wir kamen, und zu der
Wir Gehen. Bedenke: Ohne die Lieder der
Liebe bist du nichts, bleibst heimatlos,
ein Leben lang. Drum singe Orpheus,
singe und spiele der Liebe deine schönsten
Lieder, sind sie doch Vorschein unserer Heimat.
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| foto: vkd |
Mittwoch, 25. Januar 2017
LÄCHELN
In des Herzens Einklang
lächelt jeder Augenblick.
Auf ewiger Himmelsschaukel
schwingen wir, hin und her,
zwischen Licht und Schatten.
Liebkosen uns unter der Sonne,
unter Sternen. Sterbliche sind wir.
Berühren das Helle, das Dunkle
In den Landschaften der Seele
lädt ein Lächeln zum Tanz.
lächelt jeder Augenblick.
Auf ewiger Himmelsschaukel
schwingen wir, hin und her,
zwischen Licht und Schatten.
Liebkosen uns unter der Sonne,
unter Sternen. Sterbliche sind wir.
Berühren das Helle, das Dunkle
In den Landschaften der Seele
lädt ein Lächeln zum Tanz.
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Sternen,
Tanz
Montag, 28. September 2015
RUF DES FEUERS
Auf meiner Fußspur
im weichen Sand
liegt eine Feder,
zittert leicht im Wind.
Die Möwe kreischt,
schwebt, tief über
den Wogen, dem
Horizont entgegen.
Ich steige in mein
Boot, folge ihrem
Ruf. Folge dem Ruf
meines Herzens.
Der Ozean grollt aus
tiefster Tiefe,
zornig zerrt der
Wind an den Ohren.
Ein Ozean liegt
zwischen uns. Meine
Lippen bleiben
verschlossen. Wortlos
die Stille auf
diesem Weg, dem Weg
zu dir. Wortlose
Stille in den Meeren.
Wortlose Stille in
Wind und Sturm.
Wortlose Stille
unter den Wolken.
Nur der Ruf des
Feuers in jeder
meiner Zellen, das
in mir brennt.
Es leitet mich mit
den Sternen
der Nacht sicher
über das Meer,
Tag für Tag, Woche
für Woche,
bis meine Lippen
sich öffnen
zum Kuss. Du in
meinen Armen.
Vögel des Zufalls
über der Erde,
unter den Sternen,
du und ich, in
tosender Brandung,
im wildem Wind.
Dienstag, 20. Mai 2014
ZAUBERVOGEL
Die Silhouetten
dunkler Gedanken
entgleisen im Licht.
Es erwacht in deinen
Augen aus tiefster
Tiefe
berührt es meine.
Nun folge ihm und
sehe dies Glitzern
in schwarzer
Dunkelheit.
Die Nacht strahlt
voller
Zauber. Leises
Rauschen
erklingt in allen
Schatten.
Der Zaubervogel hebt
Schwingen fliegt dem
Leben entgegen.
Die Trommel des
Herzens flüstert im
Takt deinen Namen.
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Zaubervogel
Montag, 17. März 2014
BLICK DES HERZENS
Mit dem Blick des
Herzens
sind wir. Sind Feuer
und Wasser,
Himmel und Erde,
entborgen den
tiefsten Tiefen
unserer Seelen.
Heute drängen wir,
drängen ans
Licht, scheu mit
jedem Schritt,
Tanzen wir, tanzen
in die Nacht,
Singen, lachen,
unter dem Mond.
Heute schütteln wir ab den Schnee
der Gedanken, der
alles dumpf
und kalt macht im
Angesicht
der wild erwachenden
Liebe.
Heute will ich in
der Erde deines Leibes
wühlen, in die
Himmel deiner Augen
sinken, in den
Wassern deiner Lust
baden, brennen im Feuer des Seins.
Samstag, 26. November 2011
ABSCHIED II
Müde bin, geh zur Ruh. Müde bin ich jenes
neuerlichen Balanceakts auf dem verbogen
verborgenen Sinn der richtigen Worte, jenem
niemals endenden Gestank eines Qualms,
der atemlos macht. Viel Rauch um nichts
weht über dem Abgrund der wahrhaftigen
Gesten, des höflichen Ungesagten, des
verstummten Herzens, des tyrannischen Egos.
(n)
Dienstag, 22. November 2011
DAS LETZTE
deines Herzens, erzähle mir
von seinen gebrochenen
Flügeln, die nur noch in
Träumen nach Himmel suchen.
So erzähle ich dir von meiner
Scham, von den Lehrmeistern
meiner Schatten. Erzähle dir
von meinen Dämonen, vom
Schlaf meiner Eitelkeiten.
Wende deinen Blick nicht ab:
Wenn ich dich erkennen will.
Erkenne das selige Lächeln
zwischen zwei Atemzügen,
als ob es das Letzte wäre.
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Träumen
Donnerstag, 28. Juli 2011
SO SPRECHE ICH ZU DIR
Bilder werden Wahrheit, Gefühle
Wirklichkeit. In jenen erhellenden
Begegnungen, wenn die Worte
schweigen und nur Stille spricht.
Wenn das Licht des Herzens
aufglimmt im Sonnenaufgang
strahlender Augen. Augen, die
dich anblicken, die dich erkennen,
erwachte Augen, wahrhaftige
Augen, wirkliche Augen. Sie sind
Augen der Liebe. Kannst du die
Liebe sehen in diesen Augen?
Die Liebe in den Augen der Sonne,
die auf dich scheint und deine Haut
erwärmt, die Liebe am Ende des
Regenbogens, der dir den Weg
weist. Die Liebe der Wolken, wie
sie die Erde unter deinen Füßen
lebendig erhält. Die Liebe der
Bäume, die dir den Schatten
schenken. Die Liebe des Windes,
der Haut und Haare zärtlich
streichelt. Die Liebe des Berges,
der dir deine Grenzen zeigt.
Die Liebe der Tür, die dir niemals
verschlossen ist und die Liebe
des Wassers, das deine Wirklichkeit
zeigt. Die Liebe des Herbstblattes,
das dem Sommer Vergänglichkeit
beweist und die Hoffnung auf seine
Wiederkehr. Die Liebe eines Lächelns,
das dir auf deinem Weg begegnet.
Die Liebe des Alleinseins, das dich
deiner Stille nahebringt und die Liebe
des Eros, die dich schmelzen lässt
wie Schnee in der Frühlingssonne.
Die Liebe eines Mannes, dessen
Worte nichts und dessen Blicke dir
alles sagen. So spreche ich zu dir.
(s)
Wirklichkeit. In jenen erhellenden
Begegnungen, wenn die Worte
schweigen und nur Stille spricht.
Wenn das Licht des Herzens
aufglimmt im Sonnenaufgang
strahlender Augen. Augen, die
dich anblicken, die dich erkennen,
erwachte Augen, wahrhaftige
Augen, wirkliche Augen. Sie sind
Augen der Liebe. Kannst du die
Liebe sehen in diesen Augen?
Die Liebe in den Augen der Sonne,
die auf dich scheint und deine Haut
erwärmt, die Liebe am Ende des
Regenbogens, der dir den Weg
weist. Die Liebe der Wolken, wie
sie die Erde unter deinen Füßen
lebendig erhält. Die Liebe der
Bäume, die dir den Schatten
schenken. Die Liebe des Windes,
der Haut und Haare zärtlich
streichelt. Die Liebe des Berges,
der dir deine Grenzen zeigt.
Die Liebe der Tür, die dir niemals
verschlossen ist und die Liebe
des Wassers, das deine Wirklichkeit
zeigt. Die Liebe des Herbstblattes,
das dem Sommer Vergänglichkeit
beweist und die Hoffnung auf seine
Wiederkehr. Die Liebe eines Lächelns,
das dir auf deinem Weg begegnet.
Die Liebe des Alleinseins, das dich
deiner Stille nahebringt und die Liebe
des Eros, die dich schmelzen lässt
wie Schnee in der Frühlingssonne.
Die Liebe eines Mannes, dessen
Worte nichts und dessen Blicke dir
alles sagen. So spreche ich zu dir.
(s)
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Wirklichkeit,
Worte
Montag, 11. Juli 2011
UNTER IDEALEN UMSTÄNDEN
Unter idealen Umständen
fliege ich, frei wie ein Adler,
stürze nicht verwundert
verwundet zur Erde, einem
trunkenen Ikarus gleich.
Unter idealen Umständen
gleite ich meinen Weg, mit
einem Lied auf den Lippen,
stolpere nicht über Steine
auf dem Weg zum Tanz.
Unter idealen Umständen
lache ich laut über das
Leben oder schenke mich
ihm mit stillem Lächeln,
wach und glutentbrannt.
Unter idealen Umständen
warte ich nicht auf die
Sonne, die erwacht, auf
den Nebel, der sich hebt
vom kalten Boden dort.
Seit ich dich kenne, sind
die Umstände nicht so
ideal und meines Herzens
Sonne wirft grobe dunkle
Flecken auf den Augenblick.
(l)
fliege ich, frei wie ein Adler,
stürze nicht verwundert
verwundet zur Erde, einem
trunkenen Ikarus gleich.
Unter idealen Umständen
gleite ich meinen Weg, mit
einem Lied auf den Lippen,
stolpere nicht über Steine
auf dem Weg zum Tanz.
Unter idealen Umständen
lache ich laut über das
Leben oder schenke mich
ihm mit stillem Lächeln,
wach und glutentbrannt.
Unter idealen Umständen
warte ich nicht auf die
Sonne, die erwacht, auf
den Nebel, der sich hebt
vom kalten Boden dort.
Seit ich dich kenne, sind
die Umstände nicht so
ideal und meines Herzens
Sonne wirft grobe dunkle
Flecken auf den Augenblick.
(l)
Freitag, 17. Juni 2011
DER VOLLKOMMENE AUGENBLICK
Ein Sonnenlichttanz auf der Oberfläche des
sirrenden Sees, so glitzert Licht: In jedem
Schweißtropfen deiner Haut. Blendet den
Gedankenflug, so nah und hell bist du mir
in diesem seligen Augenblick. Im kleinen
Tod des Egos. Du und ich atmen Liebe.
Wir brauchen keine Engel, keine Götter,
keine Orakel. Ganz, unendlich, grenzenlos,
dieser eine Augenblick sprachloser Liebe.
Dieser vollkommene Augenblick. In dem
uns das Wunder des Herzens berührt,
atmen wir im Herzen des Wunders: Leben.
(s)
sirrenden Sees, so glitzert Licht: In jedem
Schweißtropfen deiner Haut. Blendet den
Gedankenflug, so nah und hell bist du mir
in diesem seligen Augenblick. Im kleinen
Tod des Egos. Du und ich atmen Liebe.
Wir brauchen keine Engel, keine Götter,
keine Orakel. Ganz, unendlich, grenzenlos,
dieser eine Augenblick sprachloser Liebe.
Dieser vollkommene Augenblick. In dem
uns das Wunder des Herzens berührt,
atmen wir im Herzen des Wunders: Leben.
(s)
Dienstag, 8. März 2011
ZEITEN DER LIEBE
So taumeln wir in Zeiten der Liebe.
Taumeln mit der Beflissenheit
abgetriebener Engel, die brauchen
wir doch nicht wirklich. Auch nicht
die Satzmelodien, hinter denen
die Verzweiflung glimmt, nicht
das Schweigen, in dessen Verlies
ein eitles Nein gefangen bleibt.
Die Nachtigall des Herzens singt
heute unter freiem Himmel. Der
Baum, auf dem sie sitzt, wurzelt
tief in archaischer Erde. Dort ist
ein stiller Platz für Nomadenherzen.
Dort nehme ich dich, dort bette ich
dich, dort küsse ich deine Tränen fort.
Unter dem Baum der Nachtigall, dort
erkennen wir uns wieder in all den
Sternenhimmeln. Dort knien wir nieder,
Angesicht zu Angesicht, Pore für Pore,
vor dem Altar Funken sprühender Sterne.
(m)
Taumeln mit der Beflissenheit
abgetriebener Engel, die brauchen
wir doch nicht wirklich. Auch nicht
die Satzmelodien, hinter denen
die Verzweiflung glimmt, nicht
das Schweigen, in dessen Verlies
ein eitles Nein gefangen bleibt.
Die Nachtigall des Herzens singt
heute unter freiem Himmel. Der
Baum, auf dem sie sitzt, wurzelt
tief in archaischer Erde. Dort ist
ein stiller Platz für Nomadenherzen.
Dort nehme ich dich, dort bette ich
dich, dort küsse ich deine Tränen fort.
Unter dem Baum der Nachtigall, dort
erkennen wir uns wieder in all den
Sternenhimmeln. Dort knien wir nieder,
Angesicht zu Angesicht, Pore für Pore,
vor dem Altar Funken sprühender Sterne.
(m)
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Verzweiflung,
Zeiten
Samstag, 8. Januar 2011
RÄUME MEINES HERZENS
Sie schreien lautlos, die Schatten der schwarzen
Engel, in den Händen halten sie das brennende
Schwert schwärend schrecklicher Wunden. Auch
das sind Gestalten, Räume meines Herzens, die du
berührst, unbemerkt im Vorübergehen. Sie lauern
dort auf eine Geste, ein falsches Wort, das ihre
Schattenwelt nährt und sie ihrer Existenz versichert.
Sie spielen lauthals, die Lichter der weißgekleideten
Kinder, aus ihren Händen steigen Glühfäden,
Sonnenstrahlen, bilden Brücken zwischen den
Seelen. Auch das sind Bilder, Räume meines
Herzens, die du berührst, unbemerkt im Vorübergehen.
Ganz selbst und wach, mit Herzensmut und voller
Neugierde schauen und laufen sie die Welt weit.
(l)
Engel, in den Händen halten sie das brennende
Schwert schwärend schrecklicher Wunden. Auch
das sind Gestalten, Räume meines Herzens, die du
berührst, unbemerkt im Vorübergehen. Sie lauern
dort auf eine Geste, ein falsches Wort, das ihre
Schattenwelt nährt und sie ihrer Existenz versichert.
Sie spielen lauthals, die Lichter der weißgekleideten
Kinder, aus ihren Händen steigen Glühfäden,
Sonnenstrahlen, bilden Brücken zwischen den
Seelen. Auch das sind Bilder, Räume meines
Herzens, die du berührst, unbemerkt im Vorübergehen.
Ganz selbst und wach, mit Herzensmut und voller
Neugierde schauen und laufen sie die Welt weit.
(l)
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Wort,
Wunden
Sonntag, 2. Januar 2011
WENN DEINE AUGEN
Ich bin Flocke im Sturm.
In Demut Schnee, bedecke
die Erde, glitzere im Licht,
bin der ganze Sternenhimmel,
wenn deine Augen erkennen.
Ich bin Licht und Schatten,
überall, das Nichts in den
Worten, die erklären, Dunkel,
das im Hellen aufscheint, bin
Auge im Mahlstrom der Farben.
Ich bin der Enterhaken am Schiff
deiner Realitäten, bin Eis, das
schmilzt im Schnee, über den du
gehst, in kalter Winternacht. Heim
tragen wir die Rose deines Herzens.
(m)
In Demut Schnee, bedecke
die Erde, glitzere im Licht,
bin der ganze Sternenhimmel,
wenn deine Augen erkennen.
Ich bin Licht und Schatten,
überall, das Nichts in den
Worten, die erklären, Dunkel,
das im Hellen aufscheint, bin
Auge im Mahlstrom der Farben.
Ich bin der Enterhaken am Schiff
deiner Realitäten, bin Eis, das
schmilzt im Schnee, über den du
gehst, in kalter Winternacht. Heim
tragen wir die Rose deines Herzens.
(m)
Mittwoch, 8. Dezember 2010
KARUSSELL
Auf dem Karussell der Liebe spielte
ich lange mit etwas zu lauter Freude.
Jauchzte, lachte, in Freud, Leid und
Lust. Meine Hände klebten feucht
an der Haltestange, atemlos blieb
ich, bis die Fahrt vorüber war.
So wurde Angst mein stillter Begleiter,
unsichtbar auf dem Karussell der Liebe.
Der Zauber der Spiele verblasste mit
jeder neuen Fahrt. Jahre vergingen und
das Karussell drehte sich mehr und mehr
nur in meinem Hirn, außen stand alles still.
Da erschrak ich tief. Wo war denn die
Freude geblieben, die Atemlosigkeit,
das Jauchzen, die Lust des Augenblicks?
So steige ich von meinem Kinderross.
Jetzt dreht sich das Karussell meines
Herzens neu und ich reite freihändig.
Ich tanze und jauchze auf meinem
Karussell. Als wäre es die letzte Fahrt,
als gäbe es niemals mehr ein Morgen.
(m)
ich lange mit etwas zu lauter Freude.
Jauchzte, lachte, in Freud, Leid und
Lust. Meine Hände klebten feucht
an der Haltestange, atemlos blieb
ich, bis die Fahrt vorüber war.
So wurde Angst mein stillter Begleiter,
unsichtbar auf dem Karussell der Liebe.
Der Zauber der Spiele verblasste mit
jeder neuen Fahrt. Jahre vergingen und
das Karussell drehte sich mehr und mehr
nur in meinem Hirn, außen stand alles still.
Da erschrak ich tief. Wo war denn die
Freude geblieben, die Atemlosigkeit,
das Jauchzen, die Lust des Augenblicks?
So steige ich von meinem Kinderross.
Jetzt dreht sich das Karussell meines
Herzens neu und ich reite freihändig.
Ich tanze und jauchze auf meinem
Karussell. Als wäre es die letzte Fahrt,
als gäbe es niemals mehr ein Morgen.
(m)
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Sonntag, 14. November 2010
DIE GANZE WELT
Fliege mit mir, im Luftwirbel meiner Zärtlichkeit,
in der Stille nach den Gewittern der Leidenschaft,
in Augenblicken, in denen die Zellen summen und die
Worte schweigen. Fliege mit mir, zu den geheimsten
Orten meines Herzens und schenke mir dein Lächeln.
Ich zeige dir die Welt von oben, die so vielen Welten
ist, Landschaften in allen Farben und Facetten,
glühende Wüsten und dampfende Regenwälder,
sorgfältig bestellte Felder und die endlosen Ozeane.
Komm, ich zeige dir die ganze Welt meines Herzens.
(s)
in der Stille nach den Gewittern der Leidenschaft,
in Augenblicken, in denen die Zellen summen und die
Worte schweigen. Fliege mit mir, zu den geheimsten
Orten meines Herzens und schenke mir dein Lächeln.
Ich zeige dir die Welt von oben, die so vielen Welten
ist, Landschaften in allen Farben und Facetten,
glühende Wüsten und dampfende Regenwälder,
sorgfältig bestellte Felder und die endlosen Ozeane.
Komm, ich zeige dir die ganze Welt meines Herzens.
(s)
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Jahre
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Blüten
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Fluss
Geste
Gipfel
Glanz
Gott
Kuss
Küssen
Liebende
Schritte
Sprache
Trauer
Tropfen
Träne
Universen
Worten
Wut
Zauber
Abgründe
Augenblicks
Beben
Berge
Duft
Ferne
Glitzern
Kind
Luft
Mann
Mund
Musik
Nächte
Reigen
Sein
Tagen
Vorhang
Wunder
Zellen
Abschied
Bild
Blitz
Eros
Geschichte
Gesichter
Gestalt
Gnade
Gras
Hitze
Horizont
Misstrauen
Mondlicht
Morgensonne
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Schrei
Sonnenlicht
Spuren
Staub
Stürmen
Weite
Wälder
Abend
Abenteuer
Dunkelheit
Erwachen
Flammen
Gischt
Gottes
Grund
Haar
Hoffnung
Kinder
Kopf
Liebste
Ohren
Pore
Tier
Waffen
Wegen
Wort
Wurzeln
Zeichen
Zukunft
Abgrund
Blumen
Brücke
Ekstase
Erkennen
Flucht
Fäden
Geschenk
Geschichten
Glas
Land
Mahlstrom
Nachtigall
Rhythmus
Schlaf
Schmetterling
Steine
Strömen
Tür
Unendlichkeit
Wogen
Adler
Asche
Atemzug
Auge
Blicken
Brust
Decke
Eis
Flut
Flügel
Flüstern
Geheimnis
Geruch
Götter
Herzschlag
Himmeln
Hingabe
Honig
Honigpalast
Kälte
Leidenschaften
Liebeslieder
Mauern
Quelle
Salz
Scham
Schuld
Sonnen
Sternenstaub
Stimmen
Tod
Tänze
Ufer
Unschuld
Verstand
Wand
deutsche Lyrik
Andacht
Anfang
Atem
Atemlosigkeit
Berg
Brücken
Bühne
Diotima
Dornen
Du
Erklärungen
Fingern
Flügeln
Frauen
Geheimnisse
Glückseligkeit
Gold
Hafen
Ikarus
Kerzenlicht
Kometen
Kontinent
Kreis
Krieg
Liebe Poesie
Menschen
Namen
Narben
Orpheus
Rauschen
Rosen
Ruhe
Räume
Schleier
Schöpfung
Sehnen
Sinne
Sonnenaufgang
Tage
Urteilen
Vergangenheit
Verlangen
Vorschein
Wesen
Wirklichkeit
Wolke
Wäldern
Wärme
Ahnen
Altar
Anblick
Antwort
Atemzüge
Augenblicken
Aura
Blatt
Diamanten
Djinn
Donner
Erfahrungen
Firmament
Fluten
Garten
Gedicht
Gestalten
Gipfeln
Grenzenlosigkeit
Gräbern
Helden
Hymnen
Ich
Klang
Kraft
Kurs
Lava
Lichter
Liebenden
Liebesschwüre
Lustschreie
Macht
Meere
Netz
Nächten
Obsessionen
Ohr
Ozeane
Panik
Papier
Pfad
Pflanzen
Prinzessin
Rücken
Schoß
Schrecken
Schweißtropfen
Schwert
See
Seite
Stamm
Strand
Straße
Straßen
Strom
Tango
Tau
Uhr
Welten
Wildbach
Zauberlicht
Zittern
Zufalls
Zärtlichkeit
Abbild
Abendsonne
Advent
Atems
Auto
Baby
Bauch
Baumgrenze
Becken
Beifall
Bewegung
Bitternis
Boot
Bäume
Derwisch
Dolch
Dunkle
Dünen
Ehrfurcht
Einklang
Elfentanz
Facetten
Felder
Feuerwerk
Flug
Flüsse
Fremde
Funken
Galaxie
Gebet
Gefangene
Gesang
Geschlechter
Gewalt
Gewissheit
Gewitter
Gnome
Großstadtverkehr
Göttin
Häfen
Höhlen
Jagd
Jahren
Jahrestag
Karussell
Katzen
Kerzen
Kettensträflinge
Kinderreigen
Knospe
Kristallen
Königin
Labyrinth
Lebens
Leere
Leinwand
Lider
Liebe Gedichte
Liebeserklärung
Lärm
Magie
Mal
Masken
Meilen
Melodie
Monde
Moos
Morgenlicht
Morgentau
Märchenstunde
Nacken
Narr
Neige
Oberfläche
Paradies
Perlenschnur
Rahsegel
Raunen
Rätsel
Schattenwelt
Schaumgeborene
Schein
Scheinwerfer
Scherben
Schlange
Schlüssel
Schmelzen
Schwüre
Seligkeit
Sinn
Spiegelbild
Sprachlosigkeit
Stakkato
Staunen
Stein
Steinen
Sternenkind
Stimme
Stirn
Stolz
Tagträume
Takt
Tal
Tarantella
Teppich
Tiere
Titanic
Tor
Treibsand
Täler
Töne
Verzweiflung
Vision
Vogel
Vulkan
Wanderer
Wein
Weisheit
Wetter
Winde
Wirbelwind
Wolf
Wunde
Wölfe
Wüste
Zweig
Abschieds
Adern
Ahnung
Ahornbaum
Allee
Alltag
Alltags
Antworten
Apfelbaum
Arie
Arkadien
Atemzügen
Ausschau
Bahn
Bahnhof
Bedeutungen
Begegnung
Begegnungen
Begehrens
Beinen
Beschwörungen
Bestimmung
Blasen
Blau
Blütenstaub
Buch
Charme
Chor
Crescendo
Demut
Denkmal
Dinge
Donnergrollen
Drachen
Dunst
Düften
Einhorn
Einsamkeit
Eitelkeiten
Engeln
Engels
Entrinnen
Erosmond
Erwachens
Eurydike
Fall
Fallbeil
Farbe
Fassade
Faust
Feuchte
Fieber
Floß
Fluch
Flüche
Flügelschlag
Fragen
Fruchtbarkeit
Frühlingshauch
Furcht
Galaxien
Galeere
Galopp
Gedanke
Gedichte
Gefühle
Gelassenheit
Geliebten
Geschlecht
Geschmack
Gesichtern
Gewichte
Gier
Glühwürmchen
Gottesgeschenk
Grau
Haaren
Haus
Herzlicht
Herzschlägen
Hexe
Honigmund
Honigzeit
Insel
Irrgarten
Kammer
Kampf
Kellern
Kern
Kinderlachen
Kirschbaum
Kirschblüten
Kleid
Klippen
Klugheiten
Knospen
Koffer
Komet
Kreuz
Krone
Kühle
Last
Laterne
Laub
Lebendigkeit
Legenden
Leichtigkeit
Leidenschaft
Lichtkranz
Liebesspiele
Liebhaber
Liedern
Lächelns
Länder
Löwe
Lüfte
Lügen
Magma
Maler
Mauer
Melodien
Mittagssonne
Moment
Morgenstern
Motten
Muschel
Muschelgrund
Muscheln
Mutter
Myriaden
Mysterien
Mysterium
Mädchen
Nachhall
Narren
Nektar
Nichts
Nicken
Nähe
Olymp
Opern
Orkan
Orte
Ozeam
Panzer
Pfeil
Phantasie
Platz
Poeten
Poren
Priester
Priesterin
Propheten
Publikum
Qual
Rad
Realitäten
Rhythmen
Rinnsale
Roman
Rosenblätter
Rosenherz
Ruf
Rufe
Räumen
Sackgassen
Savanne
Schabernack
Schattenengel
Schattenwurf
Schatz
Schaumbad
Scheiterhaufen
Schloss
Schluchten
Schmerzen
Schneeflocken
Schreien
Schritten
Schuhe
Schultern
Schwingen
Seelenlichter
Sehnsüchte
Selbst
Seufzer
Sex
Sommerliebe
Sommernacht
Sommertag
Sonnenschein
Spiegelbilder
Spinnen
Spinnennetz
Stern
Sternenhimmel
Sternenlieder
Stück
Suche
Summen
Symphonien
Sünde
Tages
Tanzen
Tastendruck
Taumeln
Triumph
Tunnel
Tänzen
Tänzer
Tönen
Uhren
Umarmungen
Unbewussten
Untiefen
Unwetter
Venus
Verachtung
Verbindung
Verlust
Verschmelzung
Vertrauen
Violinen
Vollkommenheit
Vollmondnacht
Vögeln
Wange
Wangen
Weinen
Weisheiten
Weiten
Widerstreben
Wiesen
Wildwasser
Windsbraut
Winkeln
Wissen
Wissens
Wolkendecke
Wollust
Wände
Wölfin
Wünsche
Zehen
Zeiten
Zeitlosigkeit
Zeugen
Ziel
Zucken
Zufall
Zug
Zweige
Züge
kleiner Tod
Ästen
Abende
Abendregen
Abends
Abgrunds
Abgrundtiefe
Abschiedsweg
Abschiedsweise
Achtsamkeit
Achtung
Actiontrinker
Aerodynamik
Ahnungen
Akmen
Aladin
Alchimie
Alptraum
Alten
Altäre
Altären
Anbeginn
Angesicht
Anhaften
Anhaftungen
Anrufung
Ansichtskarte
Anzug
Aphroditenhals
Aquarell
Argwohn
Arm
Astronaut
Aufruhr
Augenpaar
Ausrede
Autobahn
Bach
Balanceakt
Balkon
Balladen
Ballon
Ballsaal
Ballsäle
Bambus
Banalität
Band
Baumwurzeln
Beatrice
Bedauern
Begierde
Bein
Beine
Belanglosigkeit
Belege
Bergen
Bergsee
Bergspitzen
Berlin
Bernsteinmond
Bescherung
Besessen
Besuch
Besucher
Bettdecke
Betttuch
Beute
Beutedurft
Bewusstsein
Beziehungsfragen
Birke
Bitterstoff
Blech
Blechkisten
Blechlawinen
Blei
Blendwerk
Blicks
Blinde
Blinden
Blitze
Blume
Blutbahn
Blutes
Blutzoll
Blättermeer
Blättern
Blütendach
Blütenmeer
Blütenzauber
Bonusreviere
Botschaften
Brandmal
Braumgrenze
Brei
Brief
Bronzehaut
Brunnen
Brüsten
Buchführung
Buchstabe
Bucht
Bugs
Bus
Bäche
Bücke
Bühnen
Bühneneingang
Café
Champagner
Christbaum
Chöre
Claqueure
Collagen
Comicfigur
Comicfiguren
Cyberspace
Dasein
Dauerfrost
Deck
Delphin
Dezemberkälte
Diebesband
Ding
Dingen
Displays
Dolche
Dornengestrüpp
Dornenhecke
Dornrose
Drama
Dreck
Dreckhaufen
Drohne
Duftmarke
Dummy
Dunkeln
Durst
Dächern
Dädalus
Dämmerlicht
Dämon
Dämonenhimmel
Dämonenreigen
Dämonentanz
Dünenlandschaft
Dürre
Ebbe
Ebene
Ebenen
Ecke
Eden
Egomonen
Eiche
Eifersucht
Einhörner
Eintagsliebe
Eisblumen
Elegien
Elstern
Endlichkeit
Enge
Engelsaura
Engelsflügel
Engelshaar
Enterhaken
Entjungferung
Epen
Erhabenheit
Erinnerung
Erkenntnis
Erleuchtung
Erlösung
Erntrinnen
Erregung
Erzittern
Erzählung
Erzählungen
Esel
Espe
Essenz
Ewige
Ewigkeiten
Fabelwesen
Faden
Fahrt
Fahrzeuge
Falke
Fallangst
Falle
Fallen
Falter
Faltern
Fangen
Faxen
Feder
Fee
Fegefeuer
Fehl
Feldern
Fels
Fesseln
Fest
Festigkeit
Feuerschweif
Feuertanz
Feuerzunge
Finger
Flaggen
Flamme
Flecken
Fliege
Flirren
Flocke
Fluchten
Fluchtgedanken
Fluchttier
Fluchtweg
Fluglotse
Fluren
Fluß
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Flüchtlinge
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Foto
Frauengestalt
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Fremdling
Freudenfeuer
Freund
Freunde
Freundin
Friedhof
Frucht
Frühlingshimmel
Frühlingsnacht
Frühlingssonne
Frühstück
Fundament
Fundbüro
Funke
Furchten
Fuß
Fußspuren
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Füße
Füßen
Gabe
Galerie
Gang
Ganze
Gebirge
Geburt
Geburtstag
Gebärde
Gedankenflug
Gedankenleere
Gedankenstille
Gedankenströme
Gedankenstürme
Gedenken
Gefangenenbefreiung
Gefangenenchor
Gefangenschaft
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Generationen
Genital
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Gerüchen
Geschlechts
Geschwister
Geschwätzigkeit
Gespenster
Gespräche
Gestank
Geständnis
Gesänge
Getöse
Gevatter
Gewänder
Gift
Glaube
Glauben
Gleisen
Gletscher
Gletscherkälte
Gletscherspalten
Glieder
Glitzerwelt
Glucksen
Glutauge
Glutaugen
Glöckchen
Glückseligen
Glückwunsch
Glühbirnen
Glühen
Goldhimmel
Grabstatt
Gral
Granit
Grat
Grauen
Grautöne
Gravuren
Grenze
Grenzen
Greyhound
Großstadt
Gräber
Gräser
Grün
Grünblau
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Hals
Halt
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Hast
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Hause
Heiler
Heilung
Heimatlose
Heimkehr
Heldentaten
Heldin
Heldinnen
Helle
Hellen
Henkers
Herbstbild
Herbstblätter
Herbstsonne
Herbststurm
Heroen
Herrn
Herrscher
Herzbewegungen
Herzbilder
Herzblut
Herzensblick
Herzensglut
Herzenstanz
Herzflügel
Herzschläge
Hese
Heu
Hexen
Hieb
Highway
Himmel. Erde
Himmelbett
Himmelsblau
Himmelsgrau
Himmelspforten
Himmelsschaukel
Himnmel
Hinterland
Hirn
Hitzen
Hochebene
Hochglanzfoto
Hochkultur
Hoffnungen
Hohn
Honigduft
Honigmahlströme
Honigmond
Honignächte
Honignächten
Honigpaläste
Honigschlaf
Huren
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Häuschen
Hölle
Höllenschlund
Höllentanz
Hügel
Ichichich
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Inszenierung
Inszenierungen
Intimität
Irrwitz
Jagdfieber
Jahreszeit
Jahreszeiten
Jahrmillionen
Jungfernflug
Jäger
Kachelofen
Kamera
Kamin
Kampfes
Kanon
Kanu
Kapitel
Kathedrale
Katze
Kehle
Kellerlieder
Kinderhand
Kinderlied
Kindern
Kinderträume
Kindes
Kirche
Kirmes
Kirschblütenzeit
Kirsche
Kissen
Klappern
Klarheit
Klinge
Klingelton
Klingen
Knallen
Knechte
Knoten
Kokain
Kokoschka
Komfort
Kommen
Komödie
Kontinente
Kontrast
Kontraste
Konvention
Konzerte
Korallen
Korn
Kosmos
Kot
Krallen
Kranich
Kreise
Kreuzgang
Krokodile
Kräfte
Krümmung
Kultstätten
Kuscheltier
Kältegrab
Kämpfen
Königreich
Königs
Körpers
Küche
Küchentisch
Küste
Lager
Lagune
Laken
Landschaft
Landung
Laute
Lavastrom
Lebenstanz
Lehrmeistern
Leiber
Leibern
Leibeskräften
Leibs
Leichentuch
Leidenschat
Leierkastenmann
Leinwände
Lektionen
Lenden
Leuchten
Lichtflut
Lichtspiralen
Lieb eslied
Liebesandacht
Liebesbeziehung
Liebesbrief
Liebesfeuer
Liebesgedicvhte
Liebesgeschichte
Liebesleben
Liebesmond
Liebesnacht
Liebespaar
Liebesschwur
Liebessymphonie
Liebestanz
Liebestempel
Liebkosung
Liebkosungen
Liebreiz
Lilebespoesie
Linderung
Lindwürmer
Linien
Logbuch
Lorbeerwald
Lotsen
Luftballons
Luftwirbel
Luge
Lyrik
Löcher
Löwen
Magmaströme
Mahnung
Mai
Mammon
Mana
Mantel
Mark
Maschinen
Maske
Maßband
Meeres
Meeresstrand
Meisterin
Melancholie
Membrane
Menschenstrom
Menschheit
Midas
Miene
Milchstraße
Mittel
Mitternacht
Mohn
Mondsucht
Monologe
Monument
Monumente
Morast
Morgengesicht
Morgengrauen
Morgenluft
Morgenrot
Morgensonnenlächeln
Morgenwind
Moses
Mundwinkel
Musiker
Musikinstrument
Muskelfaser
Mut
Mutterboden
Mädchenträume
Mähne
Märchen
Märchenbuch
Märchenliebe
März
Märzsonne
Mäßigung
Möglichkeiten
Möwe
Möwen
Mülltonnen
Münder
Nachmittagssonne
Nachruf
Nachtdämonen
Nachthimmel
Nachts
Nachtvogel
Nachtwolken
Nackte
Nadel
Name
Narretei
Natur
Nchtigall
Nebelgrau
Nebeln
Nebelschwaden
Nest
Netze
Neugier
Neugierde
Nichtigen
Nischen
Nomadenherz
Nonne
Not
Novembermorgen
Numinoses
Nymphe
Oasen
Odyssee
Ofer
Offenbarung
Ohrwurm
Opfergabe
Orakel
Ordnungen
Paar
Panke
Pantherfrau
Panzerstahl
Paradiese
Parkett
Parolen
Passatwind
Patina
Penthesilea
Pfaden
Pferd
Pferde
Pflanze
Pforte
Phantasien
Phantasmen
Piano
Pilger
Pilgerpfad
Pirouette
Plagen
Plakat
Plan
Platanen
Plätze
Poesie
Polarlicht
Pop
Porsche
Postkutsche
Prachtstraße
Prinzen
Prise
Prisma
Promenade
Prozessionen
Präsenz
Pseudopodien
Puder
Puls
Purpurküsse
Quell
Quellwasser
Rastlosigkeit
Raubkatze
Raubkatzen
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Rauch
Raumn
Rausch
Recht
Reden
Regenbogenherzen
Regentanz
Reif
Reisender
Reiter
Remineszenzen
Rendevous
Retter
Revolution
Richter
Rinnsal
Rinnsalen
Ritt
Rock
Rollkoffer
Romanfiguren
Rosenblättern
Rosenbusch
Ross
Rot
Routinen
Rufen
Ruine
Ruinen
Räder
Rückweg
Rüstung
Rüstungen
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Schattengräben
Schattenlose
Schattenspiele
Schattenwelten
Schatzkammer
Schaum
Scheitern
Schemen
Schenkel
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Schild
Schilder
Schirme
Schlachten
Schlafgeruch
Schlaflied
Schlag
Schlangenfinger
Schleifen
Schlitzen
Schluchzen
Schlussgesang
Schmerzes
Schmutz
Schnecke
Schneeflocke
Schneegestöber
Schnurren
Schorf
Schrank
Schreck
Schreie
Schreiten
Schrittmacher
Schutz
Schutzschilder
Schwalbe
Schwarz
Schweben
Schweif
Schweigemauern
Schweiß
Schwere
Schwermut
Schwerter
Schwur
Schwüren
Schüler
Seeigel
Seelenblüte
Seelenlandschaft
Seelenlieb
Seelensuche
Sehnsuchtssüße
Sehnsüchten
Seide
Seidenhaut
Seifenblasenwolken
Seins
Sekunden
Selbstbild
Selbstkasteiung
Selbstversunken
Selige
Sessel
Show
Sicherheit
Silberstreifen
Silhouetten
Sinnlichkeit
Sitz
Skizzen
Skulpturen
Smalltalk
Software
Soldat
Sommergras
Sommerlicht
Sommernächte
Sommers
Sommertage
Sommerwiese
Sommerwind
Sonett
Sonnenblumen
Sonnenflecken
Sonnenherz
Sonnenlachen
Sonnestrahlen
Sorgen
Spiegelglas
Spiegellächeln
Spiegelungen
Spiel
Spielball
Spielzeug
Spielzeuglok
Spiralen
Spnne
Sprechblasen
Spreu
Staccato
Stadtmauer
Stahl
Staubkorn
Stechschritt
Stelzen
Steppe
Sterben
Sternenglanz
Sternenkinder
Sternenmeer
Sternenschauer
Sternenzelt
Sternstunde
Sterntaler
Steuer
Steuermann
Steuerrad
Stigmata
Stoffe
Strauss
Straßenkinder
Streicher
Streulicht
Strichen
Stromschnellen
Strände
Strömung
Stunde
Stunden
Stäbe
Städte
Stämme
Stärke
Stürme
Suchende
Sumpf
Supermärkte
Suppe
Sündenfall
Süßigkeit
Tadel
Tagtraum
Tastatur
Tauben
Taumel
Tautropfen
Telefon
Tempel
Tenor
Tentakeln
Termine
Teufel
Text
Thron
Tiefenrausch
Tiefflug
Tiefsee
Titel
Todes
Todesschrei
Tosen
Tragödie
Trantella
Trauerkleid
Trauerschleier
Traumbilder
Traumgeborene
Traumhaften
Traumpferd
Traumzeit
Traurigkeit
Treibgut
Trinken
Tritt
Trommel
Trommeln
Trost
Trugbilder
Trutzburg
Tränensalz
Tränenschleier
Tränental
Träumer
Träumerin
Trümmer
Trümmern
Turm
Tücher
Türen
Türme
Uhrzeiger
Umarmen
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Uniformen
Unterschiede
Updates
Urelement
Urknall
Urne
Urteile
Urwald
Valentinstag
Vater
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Vergessen
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Verheißungen
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Verlies
Verlorenheit
Vernunft
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Verse
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Verstehen
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Vertrautheit
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Visionäre
Vita
Vollendung
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