Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie

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foto: vkd
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Sonntag, 12. Juli 2020

IKARUS

Diotima weinte still in ihrem Häuschen,
verborgen im Wald, gebettet in Schatten,
im Streulicht der Wolken, im Gesang
Der Vögel ... und in meinen Armen.

Unverhüllt flüsterte sie ihre Bilder
Von Zukunft unter all den Himmeln,
hauchte sie in mein Ohr, leiser als die
Blätter rauschten in sternklarer Nacht.

Ich legte die Finger auf ihre Lippen,
Ihre Schönheit machte mich stumm.
So sangen wir der Liebe Lieder
Still und stumm einen Sommer lang.

Als meine Flügel zu schmelzen drohten
In ihrem Licht, erschrak ich heftig.
Die Regentropfen auf dem Fensterglas
erzählten viele Geschichten von gestern.

Vernebelten mein Herz, den Blick, und
Diotimas Wald. Da legte ich meine Rüstung
an, gürtete das Schwert, begab mich auf
Meinen Fluchtweg. Laut weine ich den Herbst.

Ebrahim Ehrari, Ikarus, 1999, Aqua Tinta, 70x50cm

Samstag, 10. Dezember 2016

WO LIEBE ERWACHT

Am dunklen Brunnen lausche ich
deinen Worten, sie plätschern dahin,
den Wassern gleich, die im Wildbach
murmeln, im Wald der Kinderträume.

Löschen sie das unerhörte Feuer, die
Worte, die Wasser? Selbst die Tränen
aus dem Schmerz der Ahnungen, tropfen
schwer und kühlen die Sehnsucht nicht.

So ertrinke ich fast in diesem Blick,
und gewahre Wahrheit, nackt, hinter
all den Worten, dem Plätschern, unten
im dunklen Brunnen, wo Liebe erwacht.

Foto: pixabay

Mittwoch, 13. April 2016

UNSER BAUM

Gestern führten mich meine Schritte in den
alten Wald am See. Gedankenverloren stand
ich plötzlich an jenem Baum, den wir vor so
vielen Jahren zum Zeugen unserer Liebe erkoren.

Wenn wir uns an ihn lehnten, unseren Baum,
konnten wir in die ganze Bucht schauen. Im
Schoße seiner Wurzeln, im weichen Bett aus
Moos, suchte ich Wurzeln in deinem Schoß.

Ich hielt die zartesten Blüten deiner Seele in
meinen Armen, wenn die Sonne unterging.
Es war unser Baum, vor dem ich heute stand,
nach all den Jahren, und ich erschrak ein wenig.

Das Gedicht, das ich damals für dich schrieb
und im Waldboden vergrub, schutzloses Papier,
ist längst zerfallen, eins geworden mit der Erde,
auf die ich heute trete, nach all den Jahren.

So wie die Liebe, so hoch und hell und süß,
verging und verblich. Mit jedem Schritt, mit
Tränen trete ich langsam aus dem Schatten
des Baumes und der Vergangenheit mit dir.

Als ich mich umwende, finde ich ein strahlendes
Lächeln. Im grünen Laub unseres Baumes erkenne
ich deine Augen. Ich kann nicht anders, als dich
mit dem Baum zu umarmen in seligen Tränen.


Samstag, 9. Januar 2016

DA WAR DIE GANZE WELT VERZAUBERT

Es gab eine Zeit, da war die ganze Welt verzaubert,
der Wald ein Märchenbuch voller Geheimnisse.
Alles flüsterte mir, nicht nur Tiere weihten mich,

auch all die Dinge, die Steine, die Muscheln, die
Blüten der Pflanzen. Die mächtigen Stämme der
Bäume umarmte ich, im Reigen mit Wald und Himmel.

In Jedem Sonnenaufgang sah ich Elfen tanzen.
Unter den Edelsteinen des Regenbogens aus
Gottes Lächeln schlug ich Purzelbäume im Gras.

Reinen Herzens vermochte ich das Wunder zu
erkennen, das in jedem Atemzug sich mir enthüllte
 -- als sei die Ewigkeit mein Spielgefährte.

In der Schule lernte ich über das Leben, dass alles
eine Gleichung ist, für den es nur die eine richtige
Lösung geben darf. Wie gut, dass alle sie kennen!

Über das reine Herz in meiner Brust, die Freude
in jedem Blick auf die Welt, legten sich Schleier
der Angst: Triumph der Versicherungsvertreter.

So traten dunklere Gestalten in die Helle der
Träume, die Macht der Lüge und die Lüge der Macht
verdunkelten den Palast des kindlichen Herzens.

Die Helle verdunkelte und der Zauber verblasste
angesichts der Angst und manch eitler Erklärungen.
So wurde das Helle dunkel und das Dunkle hell.

Ich wurde erwachsen und die Lektionen des
Lebens lehrten mich manches über die Macht
der Zahlen, der Buchstaben, der Maschinen.

Sie lehrten mich auch über die Ohnmacht des
Herzens. Sie lehrten mich über die schweigende
Angst und das Schweigen derer, die ihr dienen.

Heute, du Schöne, erkenne ich dich, erkenne dich
mit hellem Herzen. Die ganze Welt wirkt wieder
verzaubert. Die Welt bist du, in deinem liebenden

Herzen. Dein Leib enthüllt einen Märchenwald
voller Geheimnisse. Alles flüstert mir, die Sterne
deiner Augen, die Monde deiner Brüste, die

schlanken Finger, die berühren, die Blüte, die
Muschel, der Stamm deines Leibes. Den Ich umarme
reinem Herzens, du, Regenbogen des Lächelns Gottes.


Mittwoch, 4. März 2015

BÄUME KLETTERN

Im Sommer klettere
ich mit dir die Bäume
hoch, im wilden Wald,
der Sonne entgegen.
So tanzen wir

jenseits der Fallangst
einen Sommer lang.
Die Sterne in unseren
Augen weisen den Weg
in ferne Galaxien.

Im Herbst sitzen wir da,
Du zur Rechten, ich zur
Linken, sitzen wir, sitzen
da im alten Baum,
hocken haltlos

auf filigranen Ästen,
Du zur Rechten,
ich zur Linken,
starren, starren in
den Himmel, starren

auf den Boden.
In stillem Schrei
vermeiden sich
die Blicke, Galaxien
gähnen zwischen uns.


Freitag, 2. Mai 2014

IN DER STILLE ZWEIER HERZSCHLÄGE

Wo der Zug erzittert, dem Bahnhof flieht,
am letzten Fenster, dort hinten, am Ende,
in bitterroter Laterne, dort brennt mein Herz.

Im tiefsten Wald, am mondlosen Boden,
tanzt das Glühwürmchen im Schatten des
Schattens, hier brenne ich, in dieser Nacht.

Wo das Gestern verglüht in diesem einzigen
Augenblick, wo das Morgen verstummt,
dort will ich mit dir sein, Liebe, Leben.

Wo die Sonne untergeht, eine Laterne
sich im Grau konturiert, dort will ich
erwachen, in der Stille zweier Herzschläge

Schau, sieh, sieh in mich, Leben, einmal noch,
lausche, Liebe, höre, hier singe ich, singe dir mein
schönstes Lied: Orpheus im Spiegel aller Sterne.


Dienstag, 31. Dezember 2013

DUFT

Ich öffne meine Augen. Da ist ein Duft, der
mich erweckt. Der Duft einer Lichtung im
vergessenen Wald, mit Blättern, Gräsern,
Blumen, gewebt aus Licht, die in den Himmel

weisen, beim Flügelschlag des Schmetterlings.
Zur Blüte neigt er sich in stiller Andacht, fast
unsichtbar bebt er in der Lust des Seins,
Anmutig und ganz und gar das, was ist,
Wald, Lichtung, Himmel und Erde: Duft.

Ich öffne meine Augen. Da ist ein Duft, der
mich erweckt. Der Duft, der vom Ozean
herüber weht, mit Sand und Gischt und
gewaltiger Kraft, Wogen und endloser Tiefe

In Königinnenblau. All die Lebewesen darin,
die winzigen und riesigen, sie tanzen ekstatisch
Den Lebenstanz, sein Jahrmillionen schon.
Ihre Schweißtropfen und Tränen verschmolzen
In Liebe zum Ozean der Ozeane und Meere.

Ich atme ihn tief in mich ein, deinen Duft,
Du Schöne, du Schmetterling, du Wald,
du Lichtung, du Erde, du Ozean, du Tiefe,
Du Sand, du Gischt, du Leben. Ich küsse dich.
















Freitag, 22. Juli 2011

WO DIE LIEBE UNS RUFT

Du vollkommene Schönheit, du Wald
voller Blätter und Blüten, du trägst in
deinem Innersten eine bittere Wahrheit

in dir:  Es ist die Macht der Zeit, die dich zur
Wüste machen kann. Es ist die Zeit, die alle
Tiere, die großen und die kleinen, dich fliehen,

dich verlassen lässt ohne Gruß und Dank,
Nur jene tödlichen kleinen Reptilien und
Insekten bleiben dir treu im glühenden

Schoß solch neuer Zeit. Da ist kein Entrinnen,
wenn Regen und Sonne dich vergessen,
Deine Welt verändert sich und dich, du

Schöne. In Tagen der Dürre, in Tagen des
Zweifels, in Tagen der Verzweiflung!  Selig
sind wir Menschen, gesegnet sind wir im

vollkommenen Universum der Schöpfung.
Wir bewegen uns, gehen dort hin, wo die
Liebe uns ruft, die Sonne und der Regen!

(m)


Dienstag, 3. August 2010

HÄNSEL UND GRETEL

Will doch alles richtig machen. Sagt mein
Ego mit stierem Blick. Träumt und glaubt
ganz wach zu sein. Will keine Tränen,
keinen Schmerz, nur Vollkommenheit,
oder was es dafür hält. Märchenstunde.

Sind wir Hänsel und Gretel, doch keine
Geschwister. Nur Liebende. Die sich an
die Hand nehmen, im dunklen Wald, die
den Weg nicht wissen. Die irren, sich
verlaufen. Die böse Hexe wartet schon.

Na und? Der Wald steckt so voller
Abenteuer und voller verborgener
Spielplätze, voller Gnome und Elfen,
kichernder Waldgeister, verwunschener
Blumen. Bleiben wir stehen des Nachts,

dann küssen uns die Sterne und ich
bette dich auf Rosenblättern. Solange
wir weiter irren und spielen, dem Flüstern
der Phantasie und dem Herzen lauschen,
wird uns kein Ego zum Hexenhaus leiten.

(s)

Samstag, 24. April 2010

FACETTEN

Ich sehe Facetten von dir,
die kannst du selbst nicht
sehen. Doch ich sehe sie.

So betrachte ich die Anmut deines Nackens
hinter dem hochgebundenen Haar,
dem küssen meine Lippen ein Liebeslied.
So wie ich wirst du ihn nie sehen können.

Ich sehe Facetten von dir,
die kannst du selbst nicht
sehen. Doch ich sehe sie.

So betrachte ich die Beuge deiner Lenden,
mit der sanftglatten Haut,
da können meine Hände sich nicht satt sehen.
So wie ich wirst du sie nie sehen können.

Ich sehe Facetten von dir,
die kannst du selbst nicht
sehen. Doch ich sehe sie.

So betrachte ich die verträumte Hexe in dir
mit ihrem verzaubernden Lächeln,
die spielt und tobt im Wald,
und ist bei allem ernst sie selbst.

So wie ich wirst du sie nie sehen können.
Mein Herz hast du verzaubert.

Ich sehe Facetten in mir,
die konnte ich zuvor selbst nicht
sehen. Jetzt sehe ich sie.

(m)

Dienstag, 20. April 2010

ZAUBERLICHT

Wirst du meine stillen Tränen hören, wenn ich ganz leise bin?
Werde ich die Panik deines Herzens sehen, wenn du auf der Flucht
bist vor allem und jedem? Können wir uns in die Augen sehen,

wenn Angst und Misstrauen uns blind machen? Vermögen wir
uns nackt zu lieben, wenn viel mehr als unsere Haut nackt ist?
Vertraust du dir und mir, den Weg wieder zu finden, wenn wir

uns im Wald verlaufen haben? Kannst du mir winken, wenn ich
in fernen Himmeln schwebe? Kann ich dich halten, wenn du im
Strom der Sorgenspiralen versinkst? -- Es strahlt ein Zauberlicht
aus dem Herzen des Glückseligen, der JA zu sagen vermag.

(m)

Samstag, 6. Februar 2010

WAS?

Ein Berg. Eine Berghütte.
Eine Insel. Eine Strandhütte.
Ein Wald. Eine Waldhütte.

Und du.
Und ich.

Und Luft und Liebe.
Und Lust ohne Ende.

Und ein Eimer voll
mit Gold am Ende
des Regenbogens.
Als Rente. Denn
mit dir möchte
ich alt werden.

(m)

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Wand deutsche Lyrik Andacht Anfang Atem Atemlosigkeit Berg Brücken Bühne Diotima Dornen Du Erklärungen Fingern Flügeln Frauen Geheimnisse Glückseligkeit Gold Hafen Ikarus Kerzenlicht Kometen Kontinent Kreis Krieg Liebe Poesie Menschen Namen Narben Orpheus Rauschen Rosen Ruhe Räume Schleier Schöpfung Sehnen Sinne Sonnenaufgang Tage Urteilen Vergangenheit Verlangen Vorschein Wesen Wirklichkeit Wolke Wäldern Wärme Ahnen Altar Anblick Antwort Atemzüge Augenblicken Aura Blatt Diamanten Djinn Donner Erfahrungen Firmament Fluten Garten Gedicht Gestalten Gipfeln Grenzenlosigkeit Gräbern Helden Hymnen Ich Klang Kraft Kurs Lava Lichter Liebenden Liebesschwüre Lustschreie Macht Meere Netz Nächten Obsessionen Ohr Ozeane Panik Papier Pfad Pflanzen Prinzessin Rücken Schoß Schrecken Schweißtropfen Schwert See Seite Stamm Strand Straße Straßen Strom Tango Tau Uhr Welten Wildbach Zauberlicht Zittern Zufalls Zärtlichkeit Abbild Abendsonne Advent Atems Auto Baby Bauch Baumgrenze Becken Beifall Bewegung Bitternis Boot Bäume Derwisch Dolch Dunkle Dünen Ehrfurcht Einklang Elfentanz Facetten Felder Feuerwerk Flug Flüsse Fremde Funken Galaxie Gebet Gefangene Gesang Geschlechter Gewalt Gewissheit Gewitter Gnome Großstadtverkehr Göttin Häfen Höhlen Jagd Jahren Jahrestag Karussell Katzen Kerzen Kettensträflinge Kinderreigen Knospe Kristallen Königin Labyrinth Lebens Leere Leinwand Lider Liebe Gedichte Liebeserklärung Lärm Magie Mal Masken Meilen Melodie Monde Moos Morgenlicht Morgentau Märchenstunde Nacken Narr Neige Oberfläche Paradies Perlenschnur Rahsegel Raunen Rätsel Schattenwelt Schaumgeborene Schein Scheinwerfer Scherben Schlange Schlüssel Schmelzen Schwüre Seligkeit Sinn Spiegelbild Sprachlosigkeit Stakkato Staunen Stein Steinen Sternenkind Stimme Stirn Stolz Tagträume Takt Tal Tarantella Teppich Tiere Titanic Tor Treibsand Täler Töne Verzweiflung Vision Vogel Vulkan Wanderer Wein Weisheit Wetter Winde Wirbelwind Wolf Wunde Wölfe Wüste Zweig Abschieds Adern Ahnung Ahornbaum Allee Alltag Alltags Antworten Apfelbaum Arie Arkadien Atemzügen Ausschau Bahn Bahnhof Bedeutungen Begegnung Begegnungen Begehrens Beinen Beschwörungen Bestimmung Blasen Blau Blütenstaub Buch Charme Chor Crescendo Demut Denkmal Dinge Donnergrollen Drachen Dunst Düften Einhorn Einsamkeit Eitelkeiten Engeln Engels Entrinnen Erosmond Erwachens Eurydike Fall Fallbeil Farbe Fassade Faust Feuchte Fieber Floß Fluch Flüche Flügelschlag Fragen Fruchtbarkeit Frühlingshauch Furcht Galaxien Galeere Galopp Gedanke Gedichte Gefühle Gelassenheit Geliebten Geschlecht Geschmack Gesichtern Gewichte Gier Glühwürmchen Gottesgeschenk Grau Haaren Haus Herzlicht Herzschlägen Hexe Honigmund Honigzeit Insel Irrgarten Kammer Kampf Kellern Kern Kinderlachen Kirschbaum Kirschblüten Kleid Klippen Klugheiten Knospen Koffer Komet Kreuz Krone Kühle Last Laterne Laub Lebendigkeit Legenden Leichtigkeit Leidenschaft Lichtkranz Liebesspiele Liebhaber Liedern Lächelns Länder Löwe Lüfte Lügen Magma Maler Mauer Melodien Mittagssonne Moment Morgenstern Motten Muschel Muschelgrund Muscheln Mutter Myriaden Mysterien Mysterium Mädchen Nachhall Narren Nektar Nichts Nicken Nähe Olymp Opern Orkan Orte Ozeam Panzer Pfeil Phantasie Platz Poeten Poren Priester Priesterin Propheten Publikum Qual Rad Realitäten Rhythmen Rinnsale Roman Rosenblätter Rosenherz Ruf Rufe Räumen Sackgassen Savanne Schabernack Schattenengel Schattenwurf Schatz Schaumbad Scheiterhaufen Schloss Schluchten Schmerzen Schneeflocken Schreien Schritten Schuhe Schultern Schwingen Seelenlichter Sehnsüchte Selbst Seufzer Sex Sommerliebe Sommernacht Sommertag Sonnenschein Spiegelbilder Spinnen Spinnennetz Stern Sternenhimmel Sternenlieder Stück Suche Summen Symphonien Sünde Tages Tanzen Tastendruck Taumeln Triumph Tunnel Tänzen Tänzer Tönen Uhren Umarmungen Unbewussten Untiefen Unwetter Venus Verachtung Verbindung Verlust Verschmelzung Vertrauen Violinen Vollkommenheit Vollmondnacht Vögeln Wange Wangen Weinen Weisheiten Weiten Widerstreben Wiesen Wildwasser Windsbraut Winkeln Wissen Wissens Wolkendecke Wollust Wände Wölfin Wünsche Zehen Zeiten Zeitlosigkeit Zeugen Ziel Zucken Zufall Zug Zweige Züge kleiner Tod Ästen Abende Abendregen Abends Abgrunds Abgrundtiefe Abschiedsweg Abschiedsweise Achtsamkeit Achtung Actiontrinker Aerodynamik Ahnungen Akmen Aladin Alchimie Alptraum Alten Altäre Altären Anbeginn Angesicht Anhaften Anhaftungen Anrufung Ansichtskarte Anzug Aphroditenhals Aquarell Argwohn Arm Astronaut Aufruhr Augenpaar Ausrede Autobahn Bach Balanceakt Balkon Balladen Ballon Ballsaal Ballsäle Bambus Banalität Band Baumwurzeln Beatrice Bedauern Begierde Bein Beine Belanglosigkeit Belege Bergen Bergsee Bergspitzen Berlin Bernsteinmond Bescherung Besessen Besuch Besucher Bettdecke Betttuch Beute Beutedurft Bewusstsein Beziehungsfragen Birke Bitterstoff Blech Blechkisten Blechlawinen Blei Blendwerk Blicks Blinde Blinden Blitze Blume Blutbahn Blutes Blutzoll Blättermeer Blättern Blütendach Blütenmeer Blütenzauber Bonusreviere Botschaften Brandmal Braumgrenze Brei Brief Bronzehaut Brunnen Brüsten Buchführung Buchstabe Bucht Bugs Bus Bäche Bücke Bühnen Bühneneingang Café Champagner Christbaum Chöre Claqueure Collagen Comicfigur Comicfiguren Cyberspace Dasein Dauerfrost Deck Delphin Dezemberkälte Diebesband Ding Dingen Displays Dolche Dornengestrüpp Dornenhecke Dornrose Drama Dreck Dreckhaufen Drohne Duftmarke Dummy Dunkeln Durst Dächern Dädalus Dämmerlicht Dämon Dämonenhimmel Dämonenreigen Dämonentanz Dünenlandschaft Dürre Ebbe Ebene Ebenen Ecke Eden Egomonen Eiche Eifersucht Einhörner Eintagsliebe Eisblumen Elegien Elstern Endlichkeit Enge Engelsaura Engelsflügel Engelshaar Enterhaken Entjungferung Epen Erhabenheit Erinnerung Erkenntnis Erleuchtung Erlösung Erntrinnen Erregung Erzittern Erzählung Erzählungen Esel Espe Essenz Ewige Ewigkeiten Fabelwesen Faden Fahrt Fahrzeuge Falke Fallangst Falle Fallen Falter Faltern Fangen Faxen Feder Fee Fegefeuer Fehl Feldern Fels Fesseln Fest Festigkeit Feuerschweif 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Lavastrom Lebenstanz Lehrmeistern Leiber Leibern Leibeskräften Leibs Leichentuch Leidenschat Leierkastenmann Leinwände Lektionen Lenden Leuchten Lichtflut Lichtspiralen Lieb eslied Liebesandacht Liebesbeziehung Liebesbrief Liebesfeuer Liebesgedicvhte Liebesgeschichte Liebesleben Liebesmond Liebesnacht Liebespaar Liebesschwur Liebessymphonie Liebestanz Liebestempel Liebkosung Liebkosungen Liebreiz Lilebespoesie Linderung Lindwürmer Linien Logbuch Lorbeerwald Lotsen Luftballons Luftwirbel Luge Lyrik Löcher Löwen Magmaströme Mahnung Mai Mammon Mana Mantel Mark Maschinen Maske Maßband Meeres Meeresstrand Meisterin Melancholie Membrane Menschenstrom Menschheit Midas Miene Milchstraße Mittel Mitternacht Mohn Mondsucht Monologe Monument Monumente Morast Morgengesicht Morgengrauen Morgenluft Morgenrot Morgensonnenlächeln Morgenwind Moses Mundwinkel Musiker Musikinstrument Muskelfaser Mut Mutterboden Mädchenträume Mähne Märchen Märchenbuch Märchenliebe März Märzsonne Mäßigung Möglichkeiten Möwe 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