Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie

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foto: vkd

Montag, 17. März 2014

BLICK DES HERZENS


Mit dem Blick des Herzens
sind wir. Sind Feuer und Wasser,
Himmel und Erde, entborgen den
tiefsten Tiefen unserer Seelen.

Heute drängen wir, drängen ans
Licht, scheu mit jedem Schritt,
Tanzen wir, tanzen in die Nacht,
Singen, lachen, unter dem Mond.

Heute schütteln  wir ab den Schnee
der Gedanken, der alles dumpf
und kalt macht im Angesicht
der wild erwachenden Liebe.

Heute will ich in der Erde deines Leibes
wühlen, in die Himmel deiner Augen
sinken, in den Wassern deiner Lust
baden, brennen im Feuer des Seins.




Dienstag, 28. Januar 2014

GNADE DER LIEBE


Hörst du das Flirren unter einem
Flügelschlag? Hörst du das Flüstern
der Sonne, die ihr Antlitz hebt über

den Horizont? Tauche mit mir ein In
die weißen Wellen dieses einen
Augenblicks, heilig, heilig, heilig.

Dies Leben beschenkt uns mit einem
neuen Tag. Da strahlt ein Herz in mir,
erhellt deinen Blick. Da erklingt dein

Sonnenlachen. Wir singen sanft ein Lied
aus fernen Tagen. Wir tanzen, wir wüten,
wir weinen: die Gnade der Liebe erhellt.


Freitag, 17. Januar 2014

DECKE

Draußen der Regen
Schlägt gegen das Glas
Auf der Flucht
Vor dem Wind.
Es zittert, das Glas.
Hat Angst zu zerspringen.
Nur mein Herz ist schneller.
Es zerspringt schier vor Glück.
Du kriechst noch ein Stück
Tiefer unter meine Decke.


Freitag, 10. Januar 2014

AUF MEINEM WEG

Dort draußen weht wild der Wind.
Sein Blick hat dich gefunden. Nun
webt er deinen Namen, er klebt am
Himmel, ein Spinnennetz. Manche
Gedanken, gefangene, zittern leise.
Andere  suchen ein Entrinnen.

Dort draußen strahlt die Welt. Wie Du.
Überall. Wohin ich aus meinem Herzen
blicke, finde ich dich. Finde dich in jedem
Glitzern der Blätter, in jedem Lächeln
eines Kindes, in jedem Augenpaar, das
flüchtig mich streift auf meinem Weg zu dir.


Sonntag, 5. Januar 2014

ZWISCHEN HERZSCHLÄGEN


Erhaben im grauen Antlitz der Wolken,
Betörend im Duft der Lüfte, rotschwarz
im stillen Strom der Wurzelwelt, dort,
wo Himmel und Erde, wo Universen sich

sich in Liebe umarmen, wo alles, ob klein,
ob groß, in der Symphonie des Lebens
Verschmilzt, dort will ich mit dir sein.
Wir winken zum Abschied, winken unserer

Eitelkeit, lassen sie davon fahren, den ratlos
rastlosen Reisenden. Gehen Haut an Haut,
treffen uns in der Stille, zwischen Herzschlägen. 
Im diesem ewigen Augenblick weiten sie sich,

die Seelen und erkennen sich: im Herzen
Gottes. Gottes Herz schlägt in mir, schlägt
in Dir, schlägt im Kleinsten und Größten
der Universen, es ist der Funke allen Seins.


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/72/Milkyway-summit-lake-wv1_-_West_Virginia_-_ForestWander.jpg/320px-Milkyway-summit-lake-wv1_-_West_Virginia_-_ForestWander.jpg
http://www.forestwander.com/website-terms/

Donnerstag, 2. Januar 2014

JAGDFIEBER


Heute hat mich das Fieber gepackt.
Ich reinige meine Waffen. Rüste mich.
Packe meine Werkzeuge sorgfältig.
Atme schneller. Mein Weg wartet.

Heute hat mich das Fieber gepackt.
Es treibt mich. Treibt mich  aus deinen
Umarmungen und Küssen, aus Wärme
und Hitze. Treibt mich in die Ferne.

Heute hat mich das Fieber gepackt.
Das Traumpferd hebt den Kopf, es
Scharrt mit den Hufen, ungeduldig,
und unter dem Himmel unsichtbar.

Heute hat mich die Liebe gepackt.
Du kannst es nur erkennen mit deines
Herzens Auge. Bald werde ich heimkehren,
heimkehren mit der Liebe reicher Beute.



Dienstag, 31. Dezember 2013

DUFT

Ich öffne meine Augen. Da ist ein Duft, der
mich erweckt. Der Duft einer Lichtung im
vergessenen Wald, mit Blättern, Gräsern,
Blumen, gewebt aus Licht, die in den Himmel

weisen, beim Flügelschlag des Schmetterlings.
Zur Blüte neigt er sich in stiller Andacht, fast
unsichtbar bebt er in der Lust des Seins,
Anmutig und ganz und gar das, was ist,
Wald, Lichtung, Himmel und Erde: Duft.

Ich öffne meine Augen. Da ist ein Duft, der
mich erweckt. Der Duft, der vom Ozean
herüber weht, mit Sand und Gischt und
gewaltiger Kraft, Wogen und endloser Tiefe

In Königinnenblau. All die Lebewesen darin,
die winzigen und riesigen, sie tanzen ekstatisch
Den Lebenstanz, sein Jahrmillionen schon.
Ihre Schweißtropfen und Tränen verschmolzen
In Liebe zum Ozean der Ozeane und Meere.

Ich atme ihn tief in mich ein, deinen Duft,
Du Schöne, du Schmetterling, du Wald,
du Lichtung, du Erde, du Ozean, du Tiefe,
Du Sand, du Gischt, du Leben. Ich küsse dich.
















Samstag, 28. Dezember 2013

VERRÜCKTES HERZ

 
Verrücktes Herz, tanzen, das willst du, immer nur tanzen,
Lachen, das willst du, immer nur lachen. Tanzen, lachen,
tausend Faxen machen. Tanzen vor Glück, lachen, entzückt,
 
Tanzen entrückt, im Augenblick, in jedem Augenblick,
In jedem Augenblick des Erwachens. Verrücktes Herz,
übermütig bist du. Und: mutig bist du. So mutig, wie
 
nur ein Herz sein kann: ein Herz, das liebt. Verrücktes
liebendes Herz, du, verrücktes Herz, in Liebe entflammt,
du, mit deinem Feuerschweif, du heiliges, wildes Pferd,
 
Galoppiere, renne, flüchte, flüchte weit, weit fort, fort
von der Geometrie der Wände, der Akkuratesse des
Verstandes, dem Gefängnis des spiegelsüchtigen Ego.
 
Finde sie, die Freiheit, nach der dein Wesen sich sehnt,
finde sie, tanze, bis deine Hufe zu Wolken wachsen,
Galoppiere über die Dächer der Städte, die Türme,
 
die Antennen, die Straßenschluchten, die Bahnhöfe,
die Startbahnen, die vollgestopften Straßen, die Welt
Der Worte an den Wänden, die Welt der Botschaften,
 
Die der Kisten, die Welt, die brummt und brüllt, säuft
und stinkt, die Welt der blechernen Atemlosigkeit.
Galoppiere mit deinen Hufen aus Wolken weit fort,
 
fort von alle den rasenden, rastlosen Menschen dort,
Dort unten, rasend rastlos, auf Wegen, die nirgendwo hin
führen, auf Wegen, die niemanden schützen als den
 
Augenblick, niemandem nützen mit all den Geschichten,
die eitel sich selbst vergewissern, tautologisch, dumpf,
monoton, niemals enden wollende Geschichten, von Neid
 
und Gier, von Zahlen und Buchstaben, von Geld und Waren.
Eitle Geschichten einer Welt von Helden und Heldinnen,
Aufgeblasen oder mühevoll kaschiert, aber stets großartig,
 
superhyperlative, niemals enden wollende Egos, besessen,
trunken, triefend, verloren, verzweifelt, krank im Gefängnis
Ihrer Geschichte von sich selbst, die sie erzählen, sich selbst
 
erzählen, ein Leben lang, auf Irrwegen taumelnd, immer auf
der der Suche nach einem Zuschauer. Gebete des Egos,
ewige Wiederkehr des Gleichen, der Sinn des Lebens,
 
der sich nur im Kreis bewegt, heute, morgen, ein Leben lang.
Wege, die nicht schützen vor dem Morgen, nicht schützen vor
dem Nichts, nicht schützen vor dem Tod, der Unendlichkeit,
 
die im Nebel liegt. Sie heilen nicht, nicht die Mauern, sie heilen
nicht die Steine, sie heilen nicht, die Geometrien, sie heilen
nicht die Spiegelungen, nicht der Erfolg, nicht die Versicherungen,
 
nicht die Bankkonten, nicht die brillanten Analysen, nicht die
Tempel der Worte oder die Tempel der Verblödung. Sie heilen
nichts, nicht das Gestern, nicht das Morgen, nichts, nichts,
 
und wieder nichts, heilen sie. Sind sie doch Illusionen, reinste
Illusionen, Fata Morgana eines Denkens, das so großartig sich
dünkt, und großartig Ist es nur in seiner Verstörung, in seiner
 
Beschwörung, in seiner Zerstörung, in seiner Trostlosigkeit,
in seiner Armut. So arm ist es, so unendlich arm, wie alles,
das dem Verstand aufscheint, in jedweder glamourösen Gestalt.
 
So groß, so groß-artig, so stolz, so eitel, all dieser Gewänder des
Ego-Verstands auch sein mögen, verdecken sie doch nur die
Nacktheit: verdecken sie voller Scham. Nackt gefangen in Mauern
 
seiner Eitelkeit, die er nicht überwinden kann. Diese Mauern des
Verstandes, der nichts versteht und sich seiner Herzlosigkeit rühmt.
Nur ein Herz, das brennt, tanzt im Licht der Ekstase, nur ein Herz,
 
das brennt, trägt das Licht Gottes in das Universum jenseits des
Denkens, nur ein Herz, das brennt, umarmt die Schöpfung in Mut
und Anmut. Darum tanze für dein Leben, du, brennendes,
 
verrücktes Herz! Tanze, liebe, verrückt, entrückt, tanze dich, liebe
dich, tanze dich um deinen Verstand, ganz und gar, du verrücktes
Herz, sei ganz und gar im Augenblick, liebe, lache, entzückt, verrückt.


Dienstag, 29. Mai 2012

MEER DER LIEBE

Wenn mein Herz dir lächelt,
sieht es dich. Sieht dich mit
dem Blick des ganzen Seins.
Sieht dich mit dem Blick
des Seins, das Liebe ist.

Du erstrahlst. Du erstrahlst
wie das Meer. Du erstrahlst
wie das Meer in der Sonne,
in der Sonne des Morgens,
in der Sonne des Mittags.

In der Sonne des Abends
tauche ich ein, tauche ein in
die Fluten, in Tiefe, Dunkel.
Durch wilde Wellen hält mein
Herz Kurs im Meer der Liebe.


foto: vkd

Samstag, 14. April 2012

BILDER

Hier gehe ich. Gehe auf diesem
fremden Kontinent Schritt für
Schritt. Gehe allein. Gehe in

der Abendsonne. Staune. So
viele Gesichter, Farben, Blicke,
gelber Staub, Lächeln, Gesten,

Bilder. Blitze, die brennen, die
blenden die Perlenschnur der
unersättlichen Augenblicke.

Zwischen uns der weite Ozean.
Winke im Himmel dir zu, meine
Liebe, nur dir und du bist Himmel.

Sende ein Bild : ein Bild aus der
Landschaft meiner Träume, ein
Bild vom Meer meiner Sehnsucht,

eines aus der Savanne meiner Liebe.
Dort, unter dem Sternenhimmel,
ruft mein Herz nach dir. Darum

lausche. Lausche. Lausche dem
Ruf, dem Ruf des Löwen, des
Löwen in meinem Herzen, des

wilden Löwen, des Löwen meiner
Seele. Lausche ihnen, lausche mir,
lausche achtsam. Schau die Bilder.

Schaue achtsam. Schaue die Bilder
tief in dir. Sende mir sie mir zurück,
deine Bilder. Die Bilder deiner Seele.

Dann packen wir sie. Packen sie hinein.
Packen sie in den Koffer hinein und
erkennen uns im Weltall des Augenblicks.

(m)

NARRETEI

Über meinen ausgestreckten Arm
legt sie sich, die Decke, die Decke
eines Traums, eines Traums aus
weiter Ferne, so weit, so weit, weh,

wehe, weht zu mir, die Decke, die
Decke eines Traums, legt sich, legt
sich über den Augenblick, legt sich
über meinen Arm, der, ausgestreckt,

erstarrt, der schweigt, der schweigt
wie meine Hand, sein stummes Lied,
seinen bewegungslosen Tanz, seine
Narretei, unvergleichlich, ein Zeichen

im Wind, im Galopp der Zeiten, die
vergehen in Wolken des Leids, die
vergehen in der Sonne, in der Sonne
die brennt, in der Sonne der Liebe.

(n)
  

Mittwoch, 28. März 2012

OZEAN

Wenn mein Herz dich sieht
mit dem Blick seiner Liebe,
wenn sie dich berühren, Blick

und Liebe, enthüllen sie dich,
enthüllen dich ganz, ganz in
deinem ganzen Strahlen. Dann

scheinst du, glitzerst, glänzest,
zitterst, wirst Ozean, Ozean im
Licht, im Licht der Mittagssonne.

Ich tauche ein, tauche ein in dich,
tauche in alle deine Tiefen, rühre
alle Weiten, durchschwimme die

wilden Wellen, die Gischt und die
Stürme. Stets halte ich Kurs auf
dich im Wind des Augenblicks.

(m)

Montag, 26. März 2012

DORT IST DIE LIEBE GANZ

Komm mit mir, Liebste, wenn
alles schläft, da nehme ich dich,
nehme dich mit mir, mit mir auf
die Insel, mit mir in die Nacht,

in die Nacht des heiligen Feuers,
in die Nacht der ewigen Unschuld,
in die Nacht der seligen Augenblicke.
Komm mit mir, Liebste, tauche mit

mir ein, in den Ozean der verlorenen
Träume. Dort ruft, verborgen im Nebel,
die Insel, die Insel des Augenblicks,
dort ist kein Gestern und kein Morgen,

dort gibt es keine Zeit, dort ist nur der
Augenblick des Augenblicks. Dort ist
kein Bedauern, keine Sehnsucht, dort
ist die Liebe ganz, ganz bei sich selbst.

(m)

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Brüsten Buchführung Bäche Bücke Bühne Christbaum Collagen Comicfigur Cyberspace Delphin Demut Dezemberkälte Diamanten Ding Diotima Djinn Dolche Drama Dreckhaufen Duftmarke Dummy Dunst Durst Dädalus Dämmerlicht Dämonenhimmel Dämonenreigen Düften Dürre Ebbe Ecke Eden Eiche Eifersucht Einsamkeit Eitelkeiten Engels Enterhaken Entjungferung Erhabenheit Erleuchtung Erlösung Erntrinnen Erregung Erzählung Espe Essenz Eurydike Fabelwesen Faden Fahrt Fall Fallen Falter Faltern Fegefeuer Fels Fest Feuerschweif Feuertanz Feuerwerk Feuerzunge Fieber Flamme Flecken Fliege Flirren Flocke Floß Fluch Fluchten Fluchtgedanken Fluchttier Fluchtweg Fluglotse Fluren Fluß Flügelschlag Fremdling Freudenfeuer Freunde Friedhof Frühlingshimmel Frühstück Fundament Furcht Fuß Fässern Gabe Galaxien Galopp Gang Gebet Geburtstag Gedankenflug Gedankenstürme Gedichte Gefangenenchor Gefangenschaft Geist Gelächter Generationen Geschichten Geschlechts Geschmack Geschwister Gestank Geständnis Gewichte Gier Gift Glaube 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Regenbogenherzen Reif Reisender Reiter Rendevous Retter Revolution Richter Ritt Romanfiguren Ross Rot Ruf Rufe Ruinen Rätsel Räumen Rückweg Rüstung Rüstungen Sache Sackgassen Salzsäule Samthaut Sanduhren Satellit Satzmelodien Saum Schabernack Schamlosigkeit Schattengräben Schattenlose Schattenspiele Schatzkammer Schaum Schaumbad Scheitern Schenkel Scherben Scheu Schild Schilder Schlachten Schlaflied Schlag Schlitzen Schmelzen Schmerzes Schmutz Schneeflocke Schneegestöber Schnurren Schorf Schrank Schreck Schreie Schreiten Schritten Schrittmacher Schultern Schutz Schutzschilder Schwalbe Schweben Schweigemauern Schweiß Schwermut Schwerter Schwingen Schwur Schwüre Schwüren Schüler Seeigel Seelenblüte Seelenlichter Seelensuche Sehnsüchte Seide Seidenhaut Sekunden Selbstkasteiung Sinnlichkeit Skizzen Skulpturen Soldat Sommergras Sommernächte Sommers Sommerwind Sonett Sonnenblumen Sonnenherz Sonnenlachen Sonnestrahlen Sorgen Spiegelbild Spiegelglas Spielzeug Spielzeuglok Spiralen Spnne Sprachlosigkeit Stahl Staubkorn Stechschritt Stein Steinen Steppe Stern Sternenglanz Sternenkinder Sternenlieder Sternenzelt Sternstunde Steuer Steuermann Steuerrad Stimme Strauss Stromschnellen Strömung Stunde Stäbe Stärke Stück Suche Suchende Summen Sumpf Suppe Sünde Süßigkeit Tages Tagtraum Tagträume Tal Tanzen Tarantella Tastatur Taumel Taumeln Tautropfen Telefon Tentakeln Termine Teufel Text Tiefenrausch Tiefflug Tiefsee Tiere Titel Todesschrei Tor Traumpferd Traumzeit Traurigkeit Treibsand Trinken Trommeln Trost Tränental Trümmer Töne Türen Umarmen Umarmungen Uniformen Unwetter Urknall Urne Urwald Valentinstag Vater Venus Verbindung Vergessen Verheißungen Verletzungen Verliebtheiten Verlies Verlust Vernunft Verschmelzung Versprechenh Verstehen Verständnis Vertrauen Vertrautheit Vita Vollendung Vorgänge Vulva Wahl Wahnsinn Wahren Wahrheiten Waldgeister Walzer Wanderer Wanderschaft Warnschild Warten Watt Weges Weihnachtsbäume Weihnachtsfest Weinen Weiten Wendekreis Werkzeuge 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