Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie

Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie
foto: vkd

Dienstag, 30. November 2010

ZYKLUS: SO IST DIE LIEBE

3. Lied des Orpheus

Sind die Tage des Zweifels gegangen,
versickert der Tränennebel im Boden,
halte inne, schweige, schaue, lausche:

Liebe hat so viele Gesichter, und
ganz bestimmt nicht nur das eine
in dessen Spiegel du gerade blickst:

Eurydike, noch einmal möchte ich
dich in meinen Armen halten, nur
einmal noch in deine Augen blicken,
nur einmal noch dich erkennen
auf dieser Erde unter den Sternen.

So laut ich rufe in den stillen Wäldern,
so verzweifelt ringen meine Arme mit
der Leere. Der Tod hat dich aus
meinen Armen gerissen, seine Lektion
meinen Stolz in Demut gewendet.

Wie ich mich drehe, wie ich gehe, welche
Lieder ich singe, eines ist gewiss: niemals
mehr wird das Licht deiner Augen mein
Herz erhellen. Eurydike, mein eigenes
Herz brach ich, indem ich deines brach!

Jetzt gibt es keine Schönheit mehr, keine
Freude, kein ausgelassenes Lachen
und Tanzen mit dir, keine Küsse, die
süßer sind als die Himbeere im Sommer,
keine wilden Liebesspiele im tiefen Gras,

in Vollmondnächten, auf den Pilgerfahrten
zu Aphrodites tiefsten Geheimnis. Eurydike,
dein Schatten heiligt nicht mehr den Boden
neben mir mit seinem sanften Zauber. Im
Reich des Hades bist du nun Schatten unter

Schatten. Ich singe die Lieder der verlorenen
Liebe, aus blutender Wunde meines Herzens.
Singe sie aus mir heraus, Schmerz fließt wie
Blut aus geöffneten Adern, macht die Wälder
stumm. Lieder, die aus einer Tiefe erklingen,

deren Sänger ich längst nicht mehr bin,
sind es doch Lieder aus archaischem Grund
aller menschlichen Herzen, Lieder von
Schmerz und Sehnsucht von Adam und
Eva bis in alle Zukunft. Ich bin, doch bin ich

weder im Tod noch im Leben. Nur die Götter,
die mir jetzt Ziel und Absicht schenken,
rütteln mich aus selbstverlorener Traumzeit.
Eurydike, dich aus dem Hades in Leben zu
führen, das ist ihr zynischer Floh, den sie mir

ins Ohr gesetzt haben. Götter, ihr kennt uns
doch, wir Sterblichen haben nie ein reines Herz!
Misstrauen begleitet uns seit der Geburt,
denn wir Menschen sind es, die das Kind dem
Paradies entreißen! Götter, euer Geschenk

ist ein Danaergeschenk, kein Mensch vertraut
blind! So werde ich mich umdrehen, auf dem
Weg nach oben. Mein Zweifel wird die Geliebte
von neuem in die Schattenwelt verstoßen, drum,
ihr Götter, lasst mich sein: in meinem Schmerz!

(n)

Montag, 29. November 2010

ZYKLUS: SO IST DIE LIEBE

2. Lied der Gesichterspiegel

Sind die blinden Tage vergangen,
versickert, Sprühnebel im Boden,
halte inne, schweige, schaue, lausche:
Liebe hat so viele Gesichter, und
ganz bestimmt nicht nur das eine

des Lachens oder das des Lächelns.
Gesichter, die untergehen in Tränen
der Erinnerung wie die Titanic auf
ihrer letzten Fahrt. Gesichter, die ins
Leere starren, als wäre alles Leben

ausgehaucht, Gesichter, verdunkelt
in Wut und Hass, in Bitternis erstarrt
wie exotische Masken aus Metall.
Gesichter in brachialer Fassungslosigkeit,
zerstört von der Liebe Wirbelsturm,

der seine Schneisen nun woanders zieht.
Nur Trümmer brennen auf der Haut der
Opfer. Gesichter, mit Augen der Angst,
wenn der Geliebte den Raum verlässt,
als sei jeder seiner Schritte ein Tod.

Gesichter, die so viele Tode sterben in
Ketten ihrer Eifersucht, ihrer Ängste,
ihres maßlosen Misstrauens, in ihrem
Schweigen, ihrer Sprachlosigkeit, ihrer
Hoffnungslosigkeit. Gesichter Gebrochener

in Bunkern und Kellern , die jetzt das
Tageslicht scheuen und Liebe nur noch
Haustieren schenken. Oder sie aus
ihren Träumen, exotischen Romanen
oder Liebesgedichten herauspressen.

Doch Liebe zeigt auch Gesichter der
Traumzeit inmitten des Tages, des
Tanzes mit schwingenden Armen,
die den Namen des Geliebten in die
Lüfte schreiben. Gesichter, die ihre

Liebeslieder ohne Publikum singen,
inbrünstig, weil sie aus der Fülle
singen, mit Berührungen, die dem
Herzen näher kommen als ein
Herzchirurg oder eine Superstar-Jury.

Gesichter, die in Bilder starren, als
könnten sie verbrennen in der Hitze
ihres Anblicks. Gesichter, die des
Nachts den Sternen einfach nur nah
sein wollen, weil sie dort den Geliebten

erkennen. Gesichter, die in Verzückung
die ganze Süße des Lebens spiegeln,
Honigmünder, Tarantellaentzücken,
Gesichter der Lustschreie, Gesichter der
Hingabe, Gesichter offener Herzen voller

Liebe, Gesichter, die vollkommen sind in der
Schönheit ihres Liebens. Göttliche Gesichter, die
keiner Worte bedürfen, weil Gott ihr Gesicht
erleuchtet hat. Gesichter, die das Gesicht
Gottes sind, für einen heiligen Augenblick.

(l)

Sonntag, 28. November 2010

ZYKLUS: SO IST DIE LIEBE

1. Lied der Spiegelgesichter

Sind die lachenden Tage vergangen,
versickert, Glitzernebel im Boden,
halte inne, schweige, schaue, lausche:
Liebe hat so viele Gesichter, und
ganz bestimmt nicht nur das eine, das

dich anlächelt in diesem Augenblick:
Liebe ist das Antlitz aller Gesichter,
der lebenden und toten, und zugleich
ihrer Bilder. Gesichter in Spiegeln, in
prunkvollen, barocken, ziselierten, in

den einfachen, den praktischen, den
zerbrochenen, schmutzigen, blutigen,
Gesichter in nur-noch-Scherben-Spiegeln.
Gesichtern im Wasser des Sees, still
oder zerrissen vom Wind. Gesichter,

die verbrennen im Licht der Sonne wie
Ikarus. Gesichter, die verblassen in den
Monitoren, den Displays, den OLEDs,
die verblassen in Sprachlosigkeit inmitten
der Wörtersintflut. Gesichter, die verloren

bei  Kerzenlicht in schwarze Fernsehschirme
starren. Gesichter in den Spiegeln im
Dunkel der U-Bahn. Gesichter in Spiegeln
beim Vorübergehen an den Schaufenstern
der großen Stadt. Gesichter in den Spiegeln

der Straßen, die sich selbst nur noch mit
den Augen der Anderen sehen können.
Gesichter, die mit lautem Lächeln für die
Fotografen leben, als sei eine Kamera der
Garant ihres Lebens. Gesichter in den

nächtlichen Spiegeln der Bars, die an der
Oberfläche schwimmen und still untergehen.
Gesichter all der Ahnen, die nicht viel sahen
von der großen Welt und ihren Gesichtern. --
So ist sie, die Liebe. So ist sie, sie ist jedes

Gesicht und die Summe aller Gesichter,
aller dieser Spiegel und Spiegelungen.
Grenzenlos und still bindet sie Zeit und
Raum. Einzig dein Herz vermag ihr wahres
Gesicht zu erkennen, zeigt sie sich dir.

(l)


Samstag, 27. November 2010

MEIN GLÜCK

Heute gehe ich lächelnden Blicks
den Bach entlang. Barfüßig begrüße
ich Gras und Boden mit jedem Schritt.

Bisweilen tauche ich ein in das
glitzernde Wasser: das erfrischt,
das berührt, das macht mich ganz

und wohl und ist doch jedes Mal so
neu. So beflügelt es Füße und Weg.
Das Wasser ist mein Glück mit dir.

(m)

Mittwoch, 24. November 2010

SCHNEEFLOCKE

Im Mondlicht suche ich meinen Weg
durch Schneegestöber. So viele Flocken,
jede davon einzigartig in ihrer Gestalt.

Nur die eine, die meine Lippen  küsst,
während ich zur den Sternen aufblicke,
ist die Einzige unter den Einzigartigen.

Sie ist einzig wie du: Berührung, Lippen,
die ganzen Sterne, Universum, Schöpfung,
Verbindung, die stille Melodie in allem.

(m)

Montag, 22. November 2010

HERBST

Es ist Herbst. Einsam klebt das Blatt am Baum,
vergangen der Sommer, mit ihm der Raum.
Hier liebten wir uns im feuchten Gras so tief,
zauberten Funken, bis die Sonne uns rief.

Nackt reckt der Baum die Zweige in die Luft
kalt und starr, fort der betörende Duft
nackter Sommerhaut, die alles umhüllt,
die jede Zelle in mir mit Süße füllt.

Die Sonne brennt, aus dem Herzen, weiter
für dich, Liebste, sie brennt leicht und heiter.
Mag der Winter dich auch kalt umwehen,
des Herzens Sonne wird nicht vergehen.

(m)

Freitag, 19. November 2010

SOMMERLIEBE

Der Sommer ist fort. Mit dem Sommer
die endlosen Küsse zwischen Cappuccino
und Rotwein, die Küsse unter den Weinranken
der Ufercafés, die Küsse an den harten

Mauern in den Hofeinfahrten der Stadt,
die Küsse in Hausfluren, die Küsse vor
der roten Ampel, die Küsse im Kino, die
Küsse auf der Sommerwiese im Park.

Fort die Küsse hinter der Wohnungstür,
die Küsse in den Wildwassern der
Lust, die Küsse angesichts stiller
Seligkeit vor dem Altar der Liebe.

Es wird Winter. Es wird Winter, was
vorher satt war und vor Fruchtbarkeit
barst, wird blass und vor sichtig. Die
Wärme verblasst in Gesten und Worten.

Auch die Küsse. Ist es halt doch nur eine
Liebe wie jede andere, gewöhnlich und
mit Fluchtgedanken vor den Augenblicken
von Tiefe. Profan wie das Braun gefallener

Herbstblätter. Sorgfältig zusammengefegt,
transportiert, abgelegt in der Deponie mit
der richtigen Beschriftung, ein perfektes
Arrangement - von Küssen, die verblassen.

Bald küssen wir nicht mehr, bald träumen
wir nur noch von Küssen im Sommer, und
der Winter zieht ein, in die Blicke, in die
Lust, in die Worte, am Ende frieren wir.

Wir, Analphabeten der Liebe, die wir sind.
Einer gewöhnlichen Liebe, bis hin zum
gewöhnlichen Abschied. So warten wir,
jeder für sich, auf den nächsten Sommer.

(n)

Mittwoch, 17. November 2010

SCHIFF DIESER LIEBE

Schließe deine Augen, lehn dich zurück,
ich bin dein Steuermann. Ich führe das
Schiff dieser Liebe achtsam durch die
Stürme, Klippen und Untiefen. Herzen

sind Lotsen und Sterne weisen den Weg.
Wenn ich müde bin, dann übernimm das
Steuerrad. Sind wir doch alles: Schiff, Meer,
Reise, Sterne, Stürme, Klippen - und Herzen.

(m)

Sonntag, 14. November 2010

DIE GANZE WELT

Fliege mit mir, im Luftwirbel meiner Zärtlichkeit,
in der Stille nach den Gewittern der Leidenschaft,
in Augenblicken, in denen die Zellen summen und die
Worte schweigen. Fliege mit mir, zu den geheimsten
Orten meines Herzens und schenke mir dein Lächeln.

Ich zeige dir die Welt von oben, die so vielen Welten
ist, Landschaften in allen Farben und Facetten,
glühende Wüsten und dampfende Regenwälder,
sorgfältig bestellte Felder und die endlosen Ozeane.
Komm, ich zeige dir die ganze Welt meines Herzens.

(s)

Freitag, 12. November 2010

SPIEGEL

Bilder zittern im Spiegel, Wasser, Wein, Blut,
Nebel steigt auf aus heißer Haut, dein Lächeln
bedeckt den Gipfel, Lust, selig, jungfräulicher
Schnee, Dämmerung, Frieden, sanft bedeckt.
Unsere Blicke treffen sich, in tiefem Erkennen,
Schöpfung, Eden, im Spiegel versinkt alles,
nur wir bleiben, in diesem einen Augenblick.

(s)

Donnerstag, 11. November 2010

SCHWARZER HONIG

Wenn schwarzer Honig auf des Herzens
Fenster wie zähe Masse herunterfließt,
ekelhaft, klebrig und doch süß: Wenn

das Öl aus der Tiefe deine Flügel verklebt,
und du nicht mehr fliegen kannst: Wenn
die ganze Welt bitter schmeckt, wie böses

Gift: Dann lies diese Worte, die ich nur für
dich schrieb: Das Licht meines Herzen wird
strahlen wie die Sonne, war die Nacht auch

schwarz. In meinen Armen werde ich dich
halten, wenn du fällst, dir zuhören, wenn du
schweigst, mit dir weinen, wenn du weinst.

Verstecke dich nicht hinter Scham und
Angst. Das Kreuz des Misstrauens kannst
du immer noch über mich brechen, wenn

ich dich los gelassen habe. Was nicht
geschehen wird. Teste mich! Wir testen
täglich so viele Versprechungen von Waren,

warum nicht die eines lebendigen Menschen?
Weißt du, wir sind in dieser Welt so allein,
dass wir erst dann die Heimat erkennen,

wenn die Liebe uns trifft, wenn Liebe uns
hält. Wo es keinen Halt mehr zu geben scheint,
kann sie dich halten, kann das Licht in deinem

Herzen erwachen, das dunkle Schatten erhellt
- und heilt. Es kann strahlen und wärmen und
leuchten bis der Tag deines Lebens zu Ende geht.

(l)

Dienstag, 9. November 2010

BERG DER LIEBE

Gestern träumte mir, die Liebe sei ein Berg.
Gestern träumte mir, ich bestiege den Berg
der Liebe. Mit dir, Schritt für Schritt.

Unten locken saftige Wälder, sprudelnde
Bäche, sie laden ein zum Versteckspiel.
Sie machen die Blicke satt und eng.

Jenseits der Baumgrenze, da treten Fels
und Steine in den Weg, Abgründe tun sich
auf und es gilt, auf jeden Schritt zu achten.

Hand in Hand geht manches leicht. Noch
weiter oben, das letzte Stück vor dem Gipfel,
bedeckt der weiße Schnee alles kalt und hell.

Er macht den Schritt schwer blendet im
Sonnenlicht. Doch oben, auf dem Gipfel
angekommen, Hand in Hand, Herz an Herz,

dort bist du dem Himmel so nah. Dein Blick wird
leicht und frei und kann sich nicht satt sehen an
diesem heiligen Ort, geöffnet über den Herzen.

(m)

Montag, 8. November 2010

RITT AUF DEM EINHORN

In wildem Ritt umarme ich heute
den Einhornhals. Halte mich fest
an seiner Mähne, flüstere meine
Geheimnisse. Tief verborgen warten

sie in der Erde, über die ich fliege,
hinter Himmeln, nach denen ich greife.
Die Sehnsucht freit um alle Universen.
Es ist die Liebe allein, die ihr tiefstes

Geheimnis verbirgt - hinter diesen
Sternennebeln der Sehnsucht. Ein
Geheimnis erschließt sich, wenn du
mit des Herzens Schlüssel suchst.

So reite ich weiter auf dem Einhorn der
Wünsche. Reite zum heiligen Ort in
Herzen, aus dem Heimat und Frieden
dir lächeln, und all dein Sein liebkosen.

(m)

Donnerstag, 4. November 2010

MIT DIR INS LICHT

Ich beuge mich. Spiegel stillen Wassers,
Gesicht, Wolken, Äther, du, tauchst auf,
aus Wasser und Himmel, nackt, tropfendes

Haar, Schatten tanzen auf deiner Haut, vom
Kranich beäugt, eine Geste von Berührung,
erstarrt im stummen Staunen, im Angesicht

deiner Schönheit, Venus, Schaumgeborene,
Sonnenberührte, im Lichte meiner Augen,
im Lichte meines Begehrens, Gefährtin auf

der Tauchfahrt des Erkennens, tief unter
dem Wasser, Geheimnisse spüren auf Wegen
ohne Spuren, Hand in Hand, mit dir ins Licht.

(m)


Mittwoch, 3. November 2010

ZUM JAHRESTAG: MIT DIR

Mit dir. Mit dir mag ich Berge hoch
laufen und wieder runter. Zwischendrin
stehen bleiben, dich umarmen, küssen.

Mit dir. Mit dir mag ich alle Wettbewerbe
beenden darüber, welche Liebe denn größer
ist, weiß doch, habe das Maßband verloren.

Mit dir. Mit dir will ich einfach zusammen
sein, auch wenn die Tage einmal so traurig
sein werden wie ein ganzes Jahr ohne Sonne.

Mit dir. Mit dir mag ich ein Leben lang
rasen um die Welt oder mich tief in den
Boden eingraben und den Himmeln winken.

Mit dir. Mit dir mag ich alle Regeln neu
erfinden, alle Erfahrungen vergessen und
jeden Weg gehen, den das Herz mir zeigt.

Mit dir. Mit dir bin ich ganz und heil und
hell. An jedem Tag verbrenne ich dunkle
Masken in meiner Liebe Freudenfeuer.

(m)


Montag, 1. November 2010

FASSADE

An manchen Tagen bin ich dir nah. Hartes
zerschmilzt rasend da in deinen Armen.
Bin nah und ganz, ganz mit und neben dir,
und die Wirrnis verebbt in tiefem Frieden.
So süß lieben wir, erstrahlen in Glückseligkeit.

An manchen Tagen bin ich dir fern. Auch wenn
dieselbe Sonne auf uns scheint. Bin arg fern
und blicke von einem anderen Stern auf dich
hinab, der leere Raum gähnt zwischen uns.
Da bin ich kalt wie ein Soldat in Kampf und Krieg.

An solchen Tagen, an denen ich dir fern bin,
vermisse ich dich brennend hinter meiner
Fassade. Sorgfältig baue ich an ihrer opaken
Oberfläche und verberge still  meine ganze
glühende Sehnsucht hinter ihrem Spiegelglas.

(m)

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Erwachens Facetten Farbe Fassade Faust Feuchte Fieber Firmament Floß Fluch Flüche Fragen Fruchtbarkeit Frühlingshauch Galaxien Galeere Galopp Gebet Gedichte Gefühle Gelassenheit Geliebten Gesang Geschlecht Geschmack Gewichte Glühwürmchen Gottesgeschenk Haaren Haus Herzlicht Herzschlägen Hexe Honigmund Insel Irrgarten Kammer Kampf Kellern Kern Kinderlachen Kirschbaum Kirschblüten Kleid Klippen Klugheiten Knospe Knospen Krone Königin Kühle Labyrinth Laterne Laub Lebendigkeit Legenden Leichtigkeit Liebeserklärung Liebesspiele Liebhaber Liedern Lächelns Länder Löwe Lüfte Magma Maler Mauer Melodien Mittagssonne Moment Monde Morgenstern Motten Muschel Muschelgrund Muscheln Mutter Mädchen Nachhall Narren Nektar Nichts Nicken Nähe Olymp Opern Orkan Orte Ozeam Ozeane Panzer Paradies Pfeil Phantasie Platz Poeten Poren Priester Priesterin Publikum Qual Rad Realitäten Rhythmen Rinnsale Roman Rosenblätter Rosenherz Ruf Räumen Sackgassen Savanne Schabernack Schattenengel Schattenwelt Schatz 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Astronaut Aufruhr Augenpaar Ausrede Autobahn Bach Balanceakt Balladen Ballon Ballsaal Ballsäle Bambus Banalität Band Bedauern Begierde Bein Belanglosigkeit Belege Bergen Bergsee Berlin Bernsteinmond Bescherung Beschwörungen Besessen Besuch Besucher Bettdecke Betttuch Beute Beutedurft Bewusstsein Beziehungsfragen Bitterstoff Blasen Blech Blechlawinen Blei Blicks Blinde Blitze Blume Blutbahn Blutes Blättermeer Blättern Blütendach Blütenmeer Blütenstaub Blütenzauber Bonusreviere Botschaften Brandmal Braumgrenze Brei Brief Brunnen Brüsten Buchführung Buchstabe Bucht Bugs Bus Bäche Bücke Bühneneingang Champagner Christbaum Chöre Collagen Comicfigur Comicfiguren Cyberspace Dasein Dauerfrost Deck Delphin Dezemberkälte Diebesband Ding Displays Dolche Dornengestrüpp Dornenhecke Dornrose Drama Dreckhaufen Drohne Duftmarke Dummy Dunkeln Dunst Durst Dächern Dädalus Dämmerlicht Dämonenhimmel Dämonenreigen Dämonentanz Düften Dünenlandschaft Dürre Ebbe Ebene Ebenen Ecke Eden Egomonen Eiche Eifersucht Einsamkeit Eintagsliebe Eisblumen Eitelkeiten Elegien Elstern Endlichkeit Enge Engelsaura Engelsflügel Engelshaar Enterhaken Entjungferung Epen Erhabenheit Erinnerung Erkenntnis Erleuchtung Erlösung Erntrinnen Erregung Erzittern Erzählung Esel Espe Essenz Eurydike Ewige Fabelwesen Faden Fahrt Fahrzeuge Falke Fall Fallangst Falle Fallen Falter Faltern Fangen Faxen Feder Fee Fegefeuer Fehl Feldern Fels Fesseln Fest Feuerschweif Feuertanz Feuerzunge Flaggen Flamme Flecken Fliege Flirren Flocke Fluchten Fluchtgedanken Fluchttier Fluchtweg Fluglotse Fluren Fluß Flüchtende Flüchtlinge Flügelschlag Flüssen Fremdling Freudenfeuer Freunde Friedhof Frucht Frühlingshimmel Frühlingsnacht Frühlingssonne Frühstück Fundament Fundbüro Furcht Furchten Fuß Fußspuren Fässern Füße Füßen Gabe Galerie Gang Gebirge Geburtstag Gebärde Gedanke Gedankenflug Gedankenleere Gedankenstille Gedankenströme Gedankenstürme Gefangenenbefreiung Gefangenenchor Gefangenschaft Geheimnissen Gehen Geifer Geist Geistern 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Schwere Schwermut Schwerter Schwur Schwüre Schwüren Schüler Seeigel Seelenblüte Seelenlandschaft Seelenlieb Seelensuche Sehnsuchtssüße Sehnsüchte Sehnsüchten Seide Seidenhaut Seifenblasenwolken Seins Sekunden Selbstkasteiung Selige Sessel Show Sicherheit Silberstreifen Silhouetten Sinnlichkeit Sitz Skizzen Skulpturen Smalltalk Software Soldat Sommergras Sommerlicht Sommernächte Sommers Sommertage Sommerwiese Sommerwind Sonett Sonnenblumen Sonnenflecken Sonnenherz Sonnenlachen Sonnestrahlen Sorgen Spiegelbilder Spiegelglas Spiegellächeln Spiegelungen Spiel Spielball Spielzeug Spielzeuglok Spiralen Spnne Sprechblasen Stadtmauer Stahl Stakkato Staubkorn Stechschritt Stelzen Steppe Sterben Sternenglanz Sternenkinder Sternenmeer Sternenschauer Sternenzelt Sternstunde Sterntaler Steuer Steuermann Steuerrad Stoffe Strauss Streicher Strichen Stromschnellen Strände Strömung Stunde Stunden Stäbe Städte Stämme Stärke Suchende Sumpf Supermärkte Suppe Sünde Süßigkeit Tadel Tagtraum Tastatur Taumel Tautropfen Telefon Tempel Tenor Tentakeln Termine Teufel Text Thron Tiefenrausch Tiefflug Tiefsee Titel Todes Todesschrei Trantella Traumpferd Traumzeit Traurigkeit Treibgut Treibsand Trinken Tritt Triumph Trommel Trommeln Trost Trutzburg Tränensalz Tränenschleier Tränental Träumerin Trümmer Trümmern Turm Tücher Türen Uhren Umarmen Unendlichen Uniformen Unterschiede Urelement Urknall Urne Urwald Valentinstag Vater Venus Vergangenen Vergessen Verheißungen Verletzungen Verliebtheiten Verlies Vernunft Verpackungsträume Verschmelzung Versenkung Versprechenh Verstecken Verstehen Verständnis Vertrauen Vertrautheit Visionen Vita Vollendung Vorgänge Vulva Väter Wahl Wahnsinn Wahren Wahrheiten Waisenkind Waldbach Waldboden Waldgeister Walzer Wanderschaft Wangen Warnschild Warten Wassern Watt Weges Weihnachtsbäume Weihnachtsfest Weihnachtsglocken Weltherrscher Wendekreis Werkzeuge Wesenheit Westwärts Wettbewerbe Whiskey Wiederkehr Wiedersehen Wiese Wiesen Wilde Wildnis Wildtier Windschatten 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