Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie

Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie
foto: vkd

Mittwoch, 30. Juni 2010

IN JEDER KREATUR

Bisweilen sind sie tief wie der Ozean,
deine Augen, Geliebte, dort unten, wo
das Licht sich endlos spiegelt in den
seltsam glitzernden Wesen des Meeres,
wo im Blau das Dunkle und Helle
sich treffen zu einem wirbelnden Reigen.

Bisweilen ist er so anmutig, wie eine
Wasserpflanze, dein Leib, Geliebte,
dort bodenwärts, wo die Strömung
zu einem stillen Tanz einlädt, er wiegt
sich unter meinen Händen im Takt
der Lust, um sich ganz zu schenken.

Bisweilen sind sie feucht wie die Erde,
deine Lippen, Geliebte, dort unten,
wo der Tau im Sonnenlicht glitzert
und die rote Erde facettengleich
enthüllt, wo der Geruch von feuchter
Heilerde meine Sinne rasend macht.

Bisweilen ist es weit wie das Universum,
dein Herz, Geliebte, so weit, dass es
jedem Wesen eine Heimstatt gibt, und
sein Licht jede dunkle Ecke des Seins
erleuchtet. Sucht es Heimat, so bin ich
da, erkennt es doch meins in jeder Kreatur.

(m)

Dienstag, 29. Juni 2010

LIEBESSYMPHONIE

Habe dich so tief geliebt im
Sommergras, Eindringling,
auf dem goldenen Thron im

Zikadenkonzert. In flirrendem
Licht, eins, mit dem endlosen
Äther, verströmten wir alle

Hitzen, bis der Sterne Himmel
seine Decke sanft über unsere
entgrenzten Körper und Herzen

legte. Die Waffen schwiegen.
Friedvoll schliefen wir diese
eine Nacht, als die Liebe den

Weg wies in ein neues Wir.
Jetzt trage ich dies süße
Wissen in meinem Herzen.

Jetzt tanzen meine Schritte
über alle Wege. Jetzt sitze ich
auf dem goldenen Platz. Jetzt

führe ich den Taktstock
dieser Liebessymphonie,
ohne ihr Ende zu kennen.

(s)

Samstag, 26. Juni 2010

REGENBOGEN

Der Regenbogen dieser Liebe
verblasste im verzweifelten
Stolz, ohne Anfang und Ende.

Die letzten Fäden von Bindung,
zerrissen. Nur die höhnischen
Spinnen, Trauer und Schmerz,

verweben uns in unsichtbarem
Schrecken, Weggefährten der
Schatten am Ende der Farben.

Begriffslos und sprachlos prallte
manches Wort gegen das Schild
des wunden Eigensinns. Zu

viele. Nun tanzen auf den Wegen
die Gnome der Erinnerung, bis
alle Sinne schmerzen. Meine

Schritte hallen heimatlos. Mit
jedem Meter zerrt Sehnsucht
an den Nerven der Stadt, voll

Hohn verspottet im Reklamelärm,
mit süßlichen Glücksversprechen.
Habe diesen Tanz mit dir zuende

getanzt, nun schmerzen mir alle
Glieder. Ohne Stolz verlasse ich
diesen Ort, ganz still. Dem Stolz

der Gnome gewiss, hab ich doch
gern mit dir getanzt, unter dem
Regenbogen, bevor er verschwand.

 (n)

Freitag, 25. Juni 2010

WER WEISS DAS SCHON?

Von der Liebe zur Qual
schleppten wir uns auf
der langen Straße der
kleinen Wunden. Blut
triefte tief in den Staub

und kristallisierte sich
in verketteten Herzen.
Gefangen im neuen alten
Schmerz, hart und starr,
bauten wir fleißig an

dieser Mauer zwischen
uns, dehnten sie in alle
Himmel, so machtvoll -
Verletzungen wie Trophäen
präsentiert, Schutzschilder,

perfekte Rüstungen, sind wir
keineswegs Retter schreiender
Herzen, sondern Raubritter
jener schmutzigen Spiele,
die stets räuberischer werden,

je mehr wir uns in ihnen
verlieren. Sind längst
Tortur, leerer Vorschein,
Versprechen der Erlösung,
die wir niemals finden.

(n)

Donnerstag, 24. Juni 2010

SALZSÄULE

Nun stehe ich also hier, gleich dir auf
diesem Weg erstarrt - zur Salzsäule.
Kein Schritt mehr geht, nicht vorwärts,
nicht seitwärts, nicht rückwärts. Stehe

nur. In mir gefangen, brodelt heiß die
Wut, brennt der Schmerz, würgt die
Verzweiflung, schreit die Sehnsucht.
Der ganze weite Himmel graut, und

mich graut vor der Sonne, traurig
und fremd in meinem Blick. Mein Herz,
wohin hast du mich geführt, dass ich
nicht mehr weiß, wie mir geschieht?

Soll das hier Liebe sein, diese Qual,
Liebe, nach der ich mich sehnte nach
all der Jahre Zeiten? - Bilder längst
vergangenen Glücks schieben sich

aufreizend in das frische Bett meiner
Wut, sie schmerzen so. Versuche sie
abzuschütteln, glühen sie sie auf in
jeder Pore meiner Haut, die du einmal

berührtest. Nein, nein, ich will nicht
mehr! Will die Augen meines Herzens
wild verschließen, alles soll verschwinden
im Nebel, verblassen in der Sonne und

fort fließen im Regen. So will ich stehen,
Salzsäule, bis auch ich verblasst und
verschwunden bin. Wollte doch nie die
Bambiversion von Liebe mit dir, wollte

nackt mich dir zeigen, wollte nackt dich
sehen, nicht nur in ganzer Körperlichkeit.
Doch dies hier nicht: Sprachlosigkeit.
Erstarren. Unverständnis. All die Stille.

Sind über manche Grenze gegangen
und an die Grenze gestoßen. Haben
uns selbst im Spiegel gesehen und unser
Bild im anderen bekämpft. Aber: bewegt.

Jetzt bewegen wir uns nicht mehr. Der
Kampf geht weiter - in der Stille. Ja, ja,
will trotzig dich tragen im wunden Herzen,
bis ich einst über all das mit dir lachen kann.

(n)

Dienstag, 22. Juni 2010

EIN LICHT

In rasender Tage nahen Nischen
entnabeln Bilder sich wild und wirr,
die steigen, die schlingen, die sprießen,
die greifen sehnsuchtsvoll nach dir.

Doch wo? Wo bist du? Wer sind wir?
Was gab ich nicht? Was gabst du mir?
Seelen, die dunkle Wolken weinen?
Licht, in dem nur Träume aufscheinen?

Träume, sie löschen kein Feuer im Wind.
Es bleibt ein Schmerz, der im Herzen versinkt,
so werde ich doch an die Heilung glauben,
und in nächtlichen Nischen ein Licht bestaunen.

(n)

Sonntag, 20. Juni 2010

FLAMMEN

Diese Reise tat ich allein.
Vor kurzer Zeit noch
träumten wir gemeinsam
hier zu sein. Atemlos,

gefesselt im Verlust,
ist Trauer meine einzige
Begleiterin. Der Raum
ist warm, die Kälte

inwendig. Schatten der
Erinnerungen kriechen
schlangengleich den
Rücken empor.

Ich wage nicht, eine
der Kerzen zu zünden,
die hier stehen. Jede
Flamme erschreckt

mich, weiß doch,
sie würde sich
bald verbrennen
wie mein Herz.

(n)

Samstag, 19. Juni 2010

STEINIGER WEG

Das Kleine und Unfertige
war der Weg zu dir. Die
Steine, auf die ich trat,

könnten viel von mir
erzählen, von meinem
Herzen, von Sehnsucht,

von Angst und Zweifel,
von der wahnwitzigen
Hoffnung auf Glück

mit dir. Erst waren
meine Schritte leicht,
schäumten über von

der Freude, den Hafen
der Heimat gefunden
zu haben, und das Licht

jeder erleuchteten Zelle
befreit in unseren Körpern,
sprach diese Wahrheit laut.

Später wurden meine Schritte
schwerer und stille Tränen
berührten die Steine auf

dem Weg zu dir. Deine
Wahrheit wuchs mächtig
wie der Djinn aus der

Flasche, verdunkelte
den Himmel. Die Schatten
wuchsen länger, wurden

eins mit dem Licht. Wenn
du die Tür öffnetest, sah ich
das Licht in deinen Augen,

dies Licht war keine Lüge.
Einen Augenblick später
vermochten diese Augen

nur Schatten der eigenen
Seele zu sehen: auch in mir.
So wurde der Weg zu

dir schwer und voller
stiller Tränen. Selbst die
Steine ächzten unter

solcher Last. Zu oft
kam ich zu dir mit vielen
Fragen, und du gabst mir

Antworten, auf Fragen,
die ich niemals stellte.
Deine Lebensklugheit

traf, wenn sie weit fort
von dir war, ich hing an
deinen schönen Lippen.

Doch sie fehlte so oft,
wenn sie dich selbst
meinte, ließ mich baff

erstaunt zurück. Solch
wildem Ritt vermochte ich
kaum zu folgen. "Pferde

sind Fluchttiere", sagtest
du lapidar. Wovor? Sie
flüchten und scheuen

vor falscher Bewegung.
So wurde jede Bewegung
falsch und kein Wort konnte

dich erreichen. Nur dem
Poeten bleiben noch Worte,
in seiner stillen Kammer des

Herzens, wenn alle Wege
gegangen sind und nur
noch die Steine erzählen:



Das Große und Ganze
der Liebe liegt im Weg
zum eigenen Herzen. Ein

steiniger Weg, ein Weg
voller Schatten und Angst.
Ein Weg des Erkennens.

Ein Herz kann alles sehen,
jeden Weg gehen, auch den
steinigen Weg von Angst

und Zweifel. Das Herz will
nicht allein gehen, allein
gehen will nur der Verstand.

Er trennt alles sorgfältig und
scharf wie das Messer des
Chirurgen. Das Herz will sich

verbinden. Es heilt. Es spricht
leise, wenn der Verstand laut
ist. Es bleibt, wenn der Begriff

vergeht. Drum lausche,
höre die leise Stimme des
Herzens. Öffne dich, lerne

von ihr. Wie du zu deinem
eigenen Herzen bist, so bist
du zum Herzen des anderen!

(n)


Mittwoch, 16. Juni 2010

ABSCHIED

Bald war alles gesagt. In
dieser Worte schluckenden
Umarmung. Das Licht deiner
Augen sah ich ein letztes Mal.

Dann senkte sich dein Blick
wie ein Stein im Wasser
tief versinkt. Wir standen
still mit der Zeit. Standen in

diesem ewig unwiderruflichen
Augenblick, im Herzen Trauer
und Liebe, so viel davon, so viel.
Ich trat den ersten Schritt,

fort von dir, vor den Vorhang
unserer Tränen in deinem Gesicht.
Das letzte Bild von dir grub sich
ein in das Stakkato der Gedanken:

ein Mal. Und, nach Ewigkeiten,
wie ein Vogel so leicht, hob sich
mein Blick. Im Zweistromland
der Tränen fand ich den Himmel.

(n)

Samstag, 12. Juni 2010

UNGLEICHZEITIGKEITEN

Im Winter vergruben wir uns,
maßlos vor Gier, in heissen Nächten,
die wir zu langen Tagen erklärten.

Stürmische Obsessionen trieben
über alle Grenzen, die Tiefe zarter
Seelen zerriss in Gewalt und Flut.

Als der Frühling kam, legte sich
Schnee über die Herzen. Einmal
mehr fand ich mich fröstelnd,

verloren im Raum. Es gab den
Augenblick, da warst du so nah.
Sah durch die Tränen deiner

Augen dein Herz und erschrak
ob deiner Panik. Du ranntest
fort, fort von dir, fort von mir.

Ließest mir den Schmerz. So fielen
wir, jeder für sich, in die Welt
davor und auseinander. Deine

Panik und meine Trauer stammelten
babylonisch in fremden Sprachen.
Im Sommer trafen wir uns am Ufer

des stillen Flusses. Liebten uns in
Tränen. Jetzt wiegt der Sommerwind
sanft die Knospen der Liebe im Takt.

(l)

Donnerstag, 10. Juni 2010

REISE

Die Zeit lässt wohl manches im Glorienschein
des Schönen erscheinen, engelsgleich, was
einfach nur noch schrecklich war. Dass ich

meinen Hut genommen habe, dass der letzte
Vorhang fiel, nun, das ist längst Geschichte.
Manche Bilder vom Glück mit dir schmolzen

dahin wie der Schnee im März. Die Gewalt
von Schmerz und Wut, der kochenden Lava
im  Bauch des Herzens, verrauchte im Dunst

so vieler neuer Tage. Kein Weg bleibt zu vernebeln
angesichts der Sonne. Die lange Nacht ist vorüber.
Die neue Reise hat begonnen, die Sicht ist klar.

(n)

Dienstag, 8. Juni 2010

WENDEKREIS

Bin hinter die Grenze getaumelt.
Vor mir Ozean und leerer Strand,
selbst die Möwen sind verstummt.
Der Wind zieht Stacheln aus meiner
Haut und schüttelt mich durch.

Gestern waren wir noch nah
am Wendekreis der erhellenden
Liebe. Heute bin ich auf der
Reise, auf der Flucht vor den
Bildern von Lust und Schmerz.

Fort von dem Gestern, das kein
Morgen finden kann. Kam nicht
weiter mit dir, Liebe heilt wohl
nicht jedes Herz. So schreite ich
ratlos auf sandigen Boden ganz

langsam, um nicht ins Stolpern
zu geraten. Meine Tränen fallen
in den den Sand. Möchte verstehen,
nur verstehen, Frieden finden. Mein
Herz hört keine Antwort und schweigt.

(n)

Freitag, 4. Juni 2010

AN DIE PANTHERFRAU

Ich will dich nicht besitzen,
nicht einsperren, denn auch
die Pantherfrau, nicht nur der
Panther, wird müde vom

Vorübergehn der Stäbe.
Auch die Pantherfrau hört
dort im Herzen auf zu sein.
Nein! Nein! Nein! Ich will

dich treffen in weiten Savannen,
auf heiligen Bäumen im dichten
Laub, in den blauen Bergen
und am dunklen Wasser,

einmal und dann wieder mal.
Will mit dir jagen, will mit dir
spielen, im jedem seligen
Augenblick, in dem Herzen

ganz und gar Herzen sind. Frau:
Will zu einem Rhythmus finden,
mit dir den Tanz der Liebe
tanzen: Wo Lippen nicht mehr

sprechen, nur küssen, wo
Blicke erwachen, wo Nebel
sich lichten, sie neue Sterne
zeugen, wieder und wieder.

(m)

Donnerstag, 3. Juni 2010

DER KIRSCHBAUM

Im Frühling der Liebe,
da saßen wir bisweilen
einfach da. Das Blütendach
des Kirschbaums beschirmte

uns, Licht, Duft und zarte
Zimbeltöne erzitterten in
meinem Herzen. Himmel
und Sterne waren so nah.

Mit den Tagen blies der Wind
Blütenwolken ins feuchte
Gras, die fielen nicht weit
vom Stamm. Umkränzten ihn,

eine Aura aus Rosé. Die Erde,
bedeckt vom Blütenteppich,
reicher und satter als je zuvor,
trank die Blüten verblichen.



Doch im Kirschbaum selbst
enthüllen erst die verlorenen
Blüten den Blick auf die Frucht.
Zunächst klein und grün reifen

sie mit jedem unserer Tage.
Reifen heran zur ganzen Süße,
mit all ihrem köstlichen Fleisch
im festen Kern ihrer Herzen.

(m)

Dienstag, 1. Juni 2010

JA

Doch. Doch. Doch.
Es gibt sie, die Worte.
Sprich sie. Sprich sie aus.

Nein. Nein. Nein.
Nicht sprachlos.
Sag es. Sag es laut.

Lass. Lass.
Lass sie los.
Lass sie entfliehen.

Ja. Ja. Ja.
Lausche. Lausche.
Lausche dem Herzen,
das denkt doch nicht.

Das Herz spricht
jede Wahrheit aus
in der Stille.

In seiner Sprache
ist Schweigen
nicht Gold.

Sagt nicht: aber
Sagt nicht: wenn
Sagt: und
Sagt: wir
Sagt: Ja

(l)

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Liebesfeuer Liebesgedicvhte Liebesleben Liebesmond Liebespaar Liebessymphonie Liebestanz Liebestempel Liebkosung Lilebespoesie Linderung Lindwürmer Linien Logbuch Lotsen Luftballons Luftwirbel Luge Lyrik Löcher Löwen Lügen Magmaströme Mai Mammon Mana Mantel Mark Maschinen Maske Maßband Meeres Meeresstrand Meisterin Melancholie Membrane Menschheit Midas Miene Milchstraße Mitternacht Mohn Mondsucht Monument Morast Morgengesicht Morgengrauen Morgenluft Morgenrot Morgensonnenlächeln Morgenwind Moses Mundwinkel Musiker Musikinstrument Muskelfaser Mut Mutterboden Myriaden Mysterien Mysterium Mädchenträume Mähne Märchenbuch Märchenliebe März Märzsonne Möwe Möwen Mülltonnen Münder Nachruf Nachtdämonen Nachthimmel Nachts Nachtvogel Nachtwolken Nackte Nadel Name Narretei Natur Nchtigall Nebelgrau Nebelschwaden Netze Neugier Neugierde Nichtigen Nischen Nomadenherz Nonne Not Novembermorgen Nymphe Odyssee Ofer Ohrwurm Orakel Ordnungen Paar Panke Pantherfrau Panzerstahl Parkett Parolen Patina 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Stämme Stärke Suchende Sumpf Supermärkte Suppe Sünde Süßigkeit Tadel Tagtraum Tastatur Taumel Tautropfen Telefon Tempel Tenor Tentakeln Termine Teufel Text Thron Tiefenrausch Tiefflug Tiefsee Titel Todes Todesschrei Tosen Trantella Traumpferd Traumzeit Traurigkeit Treibgut Trinken Tritt Triumph Trommel Trommeln Trost Trutzburg Tränensalz Tränenschleier Tränental Träumerin Trümmer Trümmern Turm Tücher Türen Uhren Umarmen Unendlichen Uniformen Unterschiede Urelement Urknall Urne Urwald Valentinstag Vater Venus Vergangenen Vergessen Verheißungen Verletzungen Verliebtheiten Verlies Vernunft Verpackungsträume Verschmelzung Versenkung Versprechenh Verstecken Verstehen Verständnis Vertrauen Vertrautheit Visionen Vita Vollendung Vorgänge Vulva Väter Wahl Wahnsinn Wahren Wahrhaftigkeit Wahrheiten Waisenkind Waldbach Waldboden Waldgeister Walzer Wanderschaft Wangen Warnschild Warten Wassern Watt Weges Weihnachtsbäume Weihnachtsfest Weihnachtsglocken Weltherrscher Wendekreis Werkzeuge Wesenheit Westwärts Wettbewerbe Whiskey Wiederkehr Wiedersehen Wiese Wiesen Wilde Wildnis Wildtier Windschatten Winterabend Winterhimmel Wintermond Wintersturm Wintertraum Wipfel Wir Wirbelsturm Wirrnis Wispern Witz Wochen Wolfsherz Wolkenbergen Wonne Wunderkerzen Wundern Wundersames Wundmale Wunsch Wärter Wüstensand Wüstenwind Zahl Zahlen Zartheit Zauberberg Zauberglanz Zauberhand Zauberin Zauberleuchten Zauberlächeln Zauberschloß Zauberteppich Zaubervogel Zauberwald Zehenspitzen Zeitvertreib Zelen Zerrissenheit Zierfisch Zimbelklänge Zoe Zorn Zuversicht Zweifelns Zwiegespräch Zwischenräume Zypressen Zähne Zögern Ängste Ängsten Öl Ölbaum Überleben Überschriften