Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie

Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie
foto: vkd

Freitag, 29. Oktober 2010

SCHLAFLIED

Wenn du bei mir liegst
und ich bei dir, berühren
wir uns und das ganze
Sein. In Wirbelwind des

Liebestanzes finden wir
uns. Blicken kindernackt,
küssen seligtief, erforschen
uns: Wenn du bei mir liegst

und ich bei dir, bewegt mein
Herzschlag dein Haar, zufällig
zwischen zwei Blicken, die sich

erkennen ohne Furcht vor
Eden. Dann, meine Liebe,
haben wir Frieden gefunden.

Darum liege ich bei dir. Darum
schlafe ich bei dir. Wieder und
wieder. Und wieder. Und wieder.

(m)

Donnerstag, 28. Oktober 2010

BLÜTENZAUBER

Zauberin du, du mit deinen tiefen Blicken,
du mit deiner zarten, heißen Haut, du mit
deinen wilden Küssen, dem Leib, der vorwärts
treibt, Rahsegel im Wind, der Horizonte öffnet
dem Herzensblick. Du Sanfte, welche dem

Harten nicht weicht, mit ihm verschmilzt und
sich bewegt in einem Tanz ohne feste Schritte!
Tanze mit mir, mit Leib und Seele, Geliebte,
schenke dich mir, ganz Frau, begnadet,
wieder und wieder, so neu und so vertraut.

Die Blüte zwischen deinen Schenkeln, öffne
sie ganz, verzaubere mich mit ihrem feuchten
Glanz, zieh mich hinein, tief, ganz tief, dort
versinken will ich in dir, für einen seligen
Augenblick, wieder und wieder, umarmen, alles.

Nichts ist wie gestern und nichts wie heute
und nichts wie morgen. Wenn ich in dir bin,
in sanftem oder wilden Tanz der Liebe, dann
sing mit mir, Hymnen der Lust. In deinen Augen
finde ich dich nackt in archaischem Erkennen.

Wenn ein Zittern aufsteigt in mir, dies stille
Strömen, wenn Lava nach oben drängt, die
pocht, die steigt, zerfließen alle Gedanken wie
glühendes Glas; gnadenlos in ihrer Schönheit und
Gefährlichkeit, zerschmelzen die Zeiger der Zeit.

Das Ich, ein Tennisball, hin- und her geschlagen
vom Meister der Asse, auf den Gipfeln der Lust.
Ein Spiel vor leeren Rängen, denn niemand
spielt eine Rolle mehr, nur du bist da und da
bist du, du mit deiner Wahrheit so nah, ganz: nah.

(s)


Dienstag, 26. Oktober 2010

DIESE LIEBE

Diese Liebe bewegt. Bewegt sich.
Bewegt mich. Bewegt dich. Bewegt.

Diese Liebe ist Luft. Du siehst sie
nicht. Doch sie ist da. Jederzeit.

Diese Liebe ist Wind. Du siehst ihn
nicht. Aber du fühlst ihn auf der Haut.

Diese Liebe ist kein gerader Weg.
Führt ins Nirgendwo. Ist einfach, da.

Diese Liebe ist kein Monument. Sie
zittert im Sturm. Sie widersteht still.

Diese Liebe ist kein Schwur. Sie ist
das Leben- Sie rechnet nicht. Sie ist.

(m)

Montag, 25. Oktober 2010

BUCHTIPP

Wenn zwei das Buch
ihres Herzens öffnen,
und den Geliebten
darin lesen lassen,

Wenn zwei das Buch
ihres Herzens offen
halten, sich beide
daraus vorlesen,

Dann finden sie
alles und ganz
im Glanz:

sich selbst,
den Geliebten,
die Schöpfung.

(m)


Samstag, 23. Oktober 2010

VERGISS TITANIC

Vergiss Titanic. Bleibe nicht dort oben allein.
Lass Tränen und Lust zusammen fließen,
wie zwei Flüsse auf dem Weg zum Ozean.

Mit jedem Morgen weichen Nacht und Nebel.
Sonnenlicht wärmt weites Wasser. Küss mich,
reib dich, treib mit mir in Wind und Wellen.

Tauche ein mit mir in magische Welten aus
laut tönender Stille, aus lodernden Farben.
Tauch ein, in reissende Flüsse unter dem Meer,

in denen Pflanzen tanzen. Tanze mit ihnen,
tanze mit mir, fließe mit allem. In der Alchimie
des Augenblicks entfacht das heilige Herz ein

Feuer, das brennt selbst in der dunkelsten
Tiefe des Ozeans. Das macht alle Träume
ganz hell. Vergiss Titanic. Brenne mit mir.

(m)

Freitag, 22. Oktober 2010

WIE EIN KIND

Inmitten dieser großen Stadt
zwischen fremden Gesichtern,
unter Frauen mit nomadischem

Blick, sitze ich, schweige im
schwatzhaften Café, denke:
an das Rätsel, das du mir bist.

Spät der Abend, jede Gesten der
Gebliebenen erzählt von Schmerz
und Sehnsucht. Sie sind wie ich,

denn ich sehne mich auch. Sehne mich
nach dir. Wo bist du? Wie weit entfernt
vom Ufer der Stadt? Nichtsahnend.

Nicht ahnend, wie mein Herz gerade
für dich tanzt und singt und flüstert?
Beruhigend, wie eine Mutter, spricht

mein Ich dem Herzen Trost zu: Du wirst
sie bald wieder sehen, ihre Hand halten
und alles wird gut sein, gut werden.

Da seufzst das Herz, lächelt versonnen.
Jaja, manchmal ist es so ungeduldig wie
ein Kind, ein kleines Kind, mein Herz!

(m)

Mittwoch, 20. Oktober 2010

DIESER TANZ

Du. Und. Ich. Sangen Sternenlieder
in dieser mondtrunkenen Nacht.
Erkannten uns. Jetzt weiß dein Leib,
wer ich bin. Meiner weiß, wer du bist.

Zwischen intimen Träumen und
deinem Bild in fernen Spiegeln
blitzen manche Fragen auf:

Sind wir Königskinder? Die in
einer Gischt aus Küssen, die in
Magmaströmen, die in animalischer
Andacht ihre Herzen finden?

Intonieren wir erste ekstatische
Elegien in erstaunten Blicken?
Später schenkst du mir dein

schönstes Hexenlächeln, als dein
Leib mein Löwenherz erweckt? -
Oder sind wir Hänsel und Gretel?
Nehmen uns bald im Urwald der

Leidenschaften so fest an den Händen,
bis weiß und kalt sie werden? Können
Angst und Schmerz diese Sehnsucht

ersticken und die Körper stillen? -
Wünsche, wir sind Engelsstaub, dem
das heilige Licht aus Innersten fuhr
wie ein Blitz in die Seele! Wird sein

Donnergrollen am Ende nur mein Herz
zerreissen? Oder werden wir ein Geschenk
dem anderen, das uns reicher macht als aller

Glanz der Welt? Ich weiß nur eines: Ich will
diesen Tanz mit dir zum Ende tanzen. Auch
wenn diese Liebe am Ende mehr sein könnte
als die Tränen, die sie am Ende begraben.

(s)


Dienstag, 19. Oktober 2010

WIE DU

Wäre ich eine Katze, dann möchte ich eine
sein wie die auf deinem Schoß. Mit jenem
Schnurren, jenen unverhohlenen Lauten der
Lust, dem eingelösten Glücksversprechen
eines ganzen Lebens. Mit den Krallen, die da
sind wie ein Warnschild, doch nicht vernichten.

Wäre ich ein Einhorn, dann möchte ich jenes
sein, von dem du träumst. In jenem Land der
magischen Märchen, in dem das Gute das Böse
besiegt und eine Prinzessin mit Schwertern, mit
Pfeil und Bogen kämpft, gegen Lindwürmer und
Bösewichte, für das Gute und ihres Volkes Wohl.

Wäre ich ein Schiff, dann möchte ich eines sein,
auf dem du stehst. Ich würde dich heil um alle
Klippen schiffen, durch alle Stürme begleiten,
durch alle Untiefen führen, ohne zu zerbrechen.
Alle Abenteuer würde ich bestehen mit dir in
Nähe und Ferne und auch den Hafen verehren.

Wäre ich eine Frau, dann möchte ich eine sein
wie du eine bist. Mit jenen weichen Formen von
Leib und Seele, die sanft oder wild sich meinem
Drängen entgegen biegen, wie das Wasser der
Hand des Dürstenden in der Wüste. Köstlich
bist du, Geliebte, köstlich wie das Wasser.

(m)

Sonntag, 17. Oktober 2010

ERLEUCHTETES HERZ

Lärm, verstumme, verstumme angesichts des
Augenblicks, in dem ein erleuchtetes Herz die
Wahrheit spricht. Flüstert es doch in einer
Sprache, die keine Uhr, kein Warum kennt.

Traumzeit-Wanderer im Universum ohne
Schilder, Schwebende in freiem Fall, Engels
Regen, der jede Träne im Ozean versenkt,
so viele Perlen suchen ihren endlichen Grund.

Lass uns tauchen, dort wo das Meer so tief
und dunkel ist wie das All! Das Herz wird uns
erleuchten, dort, im Dunkel alles Dunklen,
wird es seine mystische Bestimmung finden.

(m)

Donnerstag, 14. Oktober 2010

SOLCHE WORTE

Verzweifelte Kälte in
deiner Sprache, ein
Bestes von dir, bleibt
unberührbar: im Eis
deiner Herzens, das
drohte zu schmelzen.

Metallischer Geschmack
von Worten, Dolche,
die du triumphierend
in dein eigenes Herz
bohrst, Penthesilea gleich.

Erwarte nicht Beifall.
Solche Worte sind
bestimmt nicht das
Beste in und von dir,

wenn du sagst: "Es
geht zu Ende mit mir."
Zu Ende geht es immer.

Das ist doch nur eine
ziemlich dämliche Ausrede.

Solche Worte ....

(n)

Dienstag, 12. Oktober 2010

BRÜCKE

Nur ein Blick in dein Gesicht,
ein Strahlen in deinen Augen,
ein Zucken in deiner Hand,
eine Feuchte auf deinen Lippen:

Der Brücke zwischen Herzen
macht so manche Geste sichtbar
oder gleich die ganze Welt.
Gehe mit mir Hand in Hand.

Auf ihr. Blicken wir hinab in den
Fluss, der dort so still und wohlig
strömt, so lass die Schrecken los,
angesichts der Bilder, die dort

scheinen. Nimm meine Hand,
schau in meine Augen, küss
mich, tanz mit mir: auf dieser
Brücke zwischen unsern Herzen.

(m)

Samstag, 9. Oktober 2010

SONNEN BLUMEN

Kerzenlicht flackert, wirft Schatten an
die Wand, die tanzen, die Schatten,
die tanzen mit deinem süßen Leib
irre verzückt, bis in die Dämmerung.

Ein alter vergessener Traum, er
wacht zu neuem Leben, ganz zart
und sanft. Die Blüte neigt sich der
Sonne zu, die Blüte meines Herzens.

In diesem heiligen Augenblick zwischen
Eros und seligen Erkennen kreuzen sich
die Wege zweier Reisender. Sie tauchen
ein in Rhythmen einer Musik, die allein

sie zu hören vermögen. Die Zeit erstarrt
im Augenblick des bewusstlosen Einseins
von Körper und Seele. Mit allen Rhythmen
und Gezeiten, die stets das Leben sind.

Sind wir Feuer und kreissender Stern?
Erwachendes Universum? Zwei Sonnen
Blumen unter tiefblauem Himmel? Der
Äther atmet in uns die schützende Hand.

(s)

Donnerstag, 7. Oktober 2010

GEHEIMNISSE

Lieben uns so heiß und willig
an diesem letzten Sommertag.
Entgrenzen Leidenschaft in der
Zeitlosigkeit des Tages, als sei

dieser Tag unser letzter. Ganz
frei und erfüllt von wohligem
Strömen liegen wir eng umschlungen.
Die Worte in uns schweigen und

nur die Herzen flüstern still. Sie
flüstern wie Kinder, die ganz leise
sind mit ihren Geheimnissen. Damit
die Erwachsenen sie nie erfahren.

(s)

Mittwoch, 6. Oktober 2010

HERZBILDER

Herzbewegungen. Rote Kleckse, Pseudopodien
der Sehnsucht, Tentakeln, die in jeder Blutbahn
zucken, durch jede Pore erstrahlen, angesichts
deines Lächelns, Geliebte. Heute singt mein Herz

Herzlieder. Töne, Melodien, Musik, im Konzertsaal
einer Berührung, in der die Tränen des kleinen
Todes aufscheinen, erklingen bald die Zeitrosen,
gehaucht im Flüsterton der Liebenden, erzeugen

Herzbilder. So viele Farbtöne, das vermag kein
Maler nachzubilden. Bilder im Bild der Bilder,
archaische Zeichnung aus fernen Tagen, ein Blick
in deine Augen öffnet das Schloss zum Rosenlicht.

(m)


Dienstag, 5. Oktober 2010

STURM UND FRIEDEN

Hügellandschaft, grasbedeckt, fester Schritt,
Weg zu dir, nicht lang, nicht schnell genug.
Hast, Vorfreude, Atemlosigkeit, Verlangen,
Sehnsucht, süße Lieder begleiten den Weg.

Endlich du, in meinen Armen, Stürme toben,
heraus, zerren an den Leibern, pressen
Ertrinkende in jeden Abgrund, Wogen,
Gischt, Lust, Ekstase, biegen, bäumen,

ächzen, schreien, ganz Lust, entgrenzt.
Allumfassend, Augenblick Heimat, archaische
Treppe in kosende Gesten, Liebeswogen
aus der Tiefsee des Herzens. Der Vulkan

spuckt eine Insel aus, wir tanzen im Sand,
fallen erschöpft ineinander. Frieden. Deine
Haut, so nah vor meinen Augen, heller Flaum,
wir atmen, eins mit der Brandung, in der Sonne.

(m)

Montag, 4. Oktober 2010

DENN GÖTTLICH IST DIE LIEBE

Was, so frage ich, ist diese Flut,
die dich ertrinken lässt im Leid
mancher Stunde? Sind es Schatten
deiner hellen Seele, die dich so

schwärzen unter deinen schönen
Augen und die Welt arg  düster
zeichnen? Weinst du, schämst
dich deiner Tränen? Ziehst die

Decke über den Kopf, vor der
Welt, auch vor mir, der dich hält?
Der dich hält mit deinen Tränen,
mit deinem Leid, deinen Schatten,

mit allem, was zu dir gehört? Denn,
so frage ich mich, wer wärst du für
mich, ohne all das? Ein Hochglanzfoto,
sorgfältig retuschiert für das Magazin

des photogeshoppten Lebens. Ich will
kein Foto, kein Abbild einer Phantasie.
Ich will dich mit Fleisch und Blut und
ganzer Seele. Ich will dich und will alles,

was zu dir gehört. Auch das Leid, die
Qualen, die Abgründe, die Zweifel,
die Dämonen deiner dunkelsten
Stunden. Ich bin für dich da,  halte

dich, mit aller Kraft, und wenn
meine Muskeln erlahmen, wird Gott
an unserer Seite sein, denn göttlich
ist die Liebe, die in unsern Adern fließt.

(m)

Samstag, 2. Oktober 2010

LIEBENDE

Wie viele Träume habe ich geträumt
in meinem Leben? Sie versanken in
anderer Welt. Da sind Träume, in
denen weiß ich, dass mich träumt.

Bisweilen stehe ich vor dir und weiß
doch nicht, träume ich oder träume
ich nicht. Ich liebe und alles ist leicht,
scharf fokussiert wie die Wirklichkeit.

Und doch ist es wie im Traum, magisch,
verwunschen. Aber ich falle nicht, ich
stehe, sicher und fest auf meinem Grund.
So flüstert das Numinose, das Wunder,

das da zwischen uns aufscheint, profan
und heilig zugleich, in jedem Augenblick,
in jedem Wort, in jeder Berührung. Mir ist,
als warte ich auf das Erwachen aus einem

schönen Traum. Weiß doch, ich träume
nicht, das ist die nackte Wirklichkeit.
Das hier bist du. Hier. Wir. Wir sind.
Nackte, wirkliche, heilige Liebende.

(m)

Freitag, 1. Oktober 2010

Zwei Hinweise in eigener Sache

Diesmal präsentiere ich kein neues Gedicht, sondern gebe zwei kurze Hinweise in eigener Sache:
  1. Seit ein paar Wochen habe ich eine neue Webpräsenz, die Homepage "Orgontik - Herzenergie - Körpertherapie" im Netz. Hier finden Sie viele Informationen über meine körpertherapeutische und spirituelle Arbeit mit Menschen und die Methode der Orgontik-Herzenergetik, die ich im Laufe vieler Jahre entwickelt habe. Wenn Sie sich auch für seelische und spirituelle Aspekte unseres Daseins interessieren, ist die Seite sicherlich ein Besuch wert, den ich Ihnen guten Gewissens empfehlen kann: http://www.koerpertherapie-net.de/
  2. Seit ein paar Tagen ist auch ein neues Blog online, das ich "VKDHERZHAFT" genannt habe. VKDHERZHAFT wird, im Gegensatz zur emphatisch-lyrisch-künstlerischen Aufarbeitung der Themen Liebe, Sexualität und Beziehung dieses eher auf einer tendenziell sachlichen Ebene versuchen. Hier referiere und kommentiere ich bestimmte Aspekte des Zeitgeschehens, die mir persönlich am Herzen liegen, in Berichten und Kommentaren. Auch hier lohnt es sich, immer mal wieder einen Blick zu werfen, denn Sie können sicher sein, es sind Informationen, die Sie ansonsten eher schwer erhalten werden: http://vkdherzhaft.blogspot.com/
Ich danke meinen Lesern für Ihre Treue und freue mich besonders, dass ich hier in wenigen Tagen mein 200. Liebesgedicht veröffentlichen kann.

Herzlich, Ihr VKD

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Gewissheit Gewitter Gnome Großstadtverkehr Göttin Hymnen Häfen Höhlen Jagd Jahren Jahrestag Katzen Kerzen Kettensträflinge Kinderreigen Klang Kristallen Kurs Lebens Leere Leinwand Lider Liebe Gedichte Liebenden Lärm Magie Mal Masken Meilen Melodie Moos Morgenlicht Morgentau Märchenstunde Nacken Narr Neige Nächten Oberfläche Ohr Perlenschnur Rahsegel Raunen Ruhe Rücken Schaumgeborene Schlange Schlüssel Schmelzen Seite Seligkeit Sinn Sprachlosigkeit Staunen Stein Sternenkind Stimme Stirn Strand Straße Tagträume Takt Tarantella Teppich Tiere Tor Täler Vergangenheit Verzweiflung Vision Vogel Vorschein Vulkan Wanderer Wein Weisheit Wetter Winde Wirbelwind Wolf Wolke Wunde Wölfe Wüste Zittern Zweig Zärtlichkeit Abschieds Adern Ahnung Allee Alltags Antworten Apfelbaum Arie Atemzügen Ausschau Bahn Bahnhof Bedeutungen Begegnung Begegnungen Begehrens Beinen Bestimmung Bewegung Blau Boot Buch Charme Chor Crescendo Demut Denkmal Dinge Diotima Donnergrollen Drachen Einhorn Engeln Engels Entrinnen Erosmond Erwachens Facetten Farbe Fassade Faust Feuchte Fieber Firmament Floß Fluch Flüche Fragen Fruchtbarkeit Frühlingshauch Galaxien Galeere Galopp Gebet Gedichte Gefühle Gelassenheit Geliebten Gesang Geschlecht Geschmack Gewichte Glühwürmchen Gottesgeschenk Haaren Haus Herzlicht Herzschlägen Hexe Honigmund Insel Irrgarten Kammer Kampf Kellern Kern Kinderlachen Kirschbaum Kirschblüten Kleid Klippen Klugheiten Knospe Knospen Krone Königin Kühle Labyrinth Laterne Laub Lebendigkeit Legenden Leichtigkeit Liebeserklärung Liebesspiele Liebhaber Liedern Lächelns Länder Löwe Lüfte Magma Maler Mauer Melodien Mittagssonne Moment Monde Morgenstern Motten Muschel Muschelgrund Muscheln Mutter Mädchen Nachhall Narren Nektar Nichts Nicken Nähe Olymp Opern Orkan Orte Ozeam Ozeane Panzer Paradies Pfeil Phantasie Platz Poeten Poren Priester Priesterin Publikum Qual Rad Realitäten Rhythmen Rinnsale Roman Rosenblätter Rosenherz Ruf Räumen Sackgassen Savanne Schabernack Schattenengel Schattenwelt Schatz Schaumbad Schein Scheinwerfer Scheiterhaufen Schluchten Schmerzen Schneeflocken Schreien Schritten Schuhe Schultern Schwingen Seelenlichter Selbst Seufzer Sex Sommerliebe Sommernacht Sommertag Sonnenschein Spiegelbild Spinnen Spinnennetz Steinen Stern Sternenhimmel Sternenlieder Stolz Stück Suche Summen Symphonien Tages Tal Tanzen Tastendruck Taumeln Titanic Treibsand Tunnel Tänzen Tänzer Töne Tönen Umarmungen Unbewussten Untiefen Unwetter Verachtung Verbindung Verlangen Verlust Violinen Vollkommenheit Vollmondnacht Vögeln Wange Weinen Weisheiten Weiten Widerstreben Wildwasser Windsbraut Winkeln Wissen Wissens Wolkendecke Wollust Wölfin Wünsche Zehen Zeiten Zeitlosigkeit Zeugen Ziel Zucken Zug Zweige Züge kleiner Tod Ästen Abende Abendregen Abends Abgrunds Abgrundtiefe Abschiedsweg Abschiedsweise Achtsamkeit Achtung Aerodynamik Ahnungen Ahornbaum Aladin Alchimie Alltag Alptraum Alten Altäre Altären Angesicht Anhaften Anhaftungen Anrufung Ansichtskarte Anzug Aphroditenhals Aquarell Arkadien Astronaut Aufruhr Augenpaar Ausrede Autobahn Bach Balanceakt Balladen Ballon Ballsaal Ballsäle Bambus Banalität Band Bedauern Begierde Bein Beine Belanglosigkeit Belege Bergen Bergsee Berlin Bernsteinmond Bescherung Beschwörungen Besessen Besuch Besucher Bettdecke Betttuch Beute Beutedurft Bewusstsein Beziehungsfragen Bitterstoff Blasen Blech Blechlawinen Blei Blicks Blinde Blitze Blume Blutbahn Blutes Blättermeer Blättern Blütendach Blütenmeer Blütenstaub Blütenzauber Bonusreviere Botschaften Brandmal Braumgrenze Brei Brief Brunnen Brüsten Buchführung Buchstabe Bucht Bugs Bus Bäche Bücke Bühneneingang Champagner Christbaum Chöre Collagen Comicfigur Comicfiguren Cyberspace Dasein Dauerfrost Deck Delphin Dezemberkälte Diebesband Ding Displays Dolche Dornengestrüpp Dornenhecke Dornrose Drama Dreckhaufen Drohne Duftmarke Dummy Dunkeln Dunst Durst Dächern Dädalus Dämmerlicht Dämonenhimmel Dämonenreigen Dämonentanz Düften Dünenlandschaft Dürre Ebbe Ebene Ebenen Ecke Eden Egomonen Eiche Eifersucht Einsamkeit Eintagsliebe Eisblumen Eitelkeiten Elegien Elstern Endlichkeit Enge Engelsaura Engelsflügel Engelshaar Enterhaken Entjungferung Epen Erhabenheit Erinnerung Erkenntnis Erleuchtung Erlösung Erntrinnen Erregung Erzittern Erzählung Esel Espe Essenz Eurydike Ewige Fabelwesen Faden Fahrt Fahrzeuge Falke Fall Fallangst Fallbeil Falle Fallen Falter Faltern Fangen Faxen Feder Fee Fegefeuer Fehl Feldern Fels Fesseln Fest Festigkeit Feuerschweif Feuertanz Feuerzunge Flaggen Flamme Flecken Fliege Flirren Flocke Fluchten Fluchtgedanken Fluchttier Fluchtweg Fluglotse Fluren Fluß Flüchtende Flüchtlinge Flügelschlag Flüssen Fremdling Freudenfeuer Freunde Friedhof Frucht Frühlingshimmel Frühlingsnacht Frühlingssonne Frühstück Fundament Fundbüro Funke Furcht Furchten Fuß Fußspuren Fässern Füße Füßen Gabe Galerie Gang Gebirge Geburtstag Gebärde Gedanke Gedankenflug Gedankenleere Gedankenstille Gedankenströme Gedankenstürme Gefangenenbefreiung Gefangenenchor Gefangenschaft 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Stämme Stärke Suchende Sumpf Supermärkte Suppe Sünde Süßigkeit Tadel Tagtraum Tastatur Taumel Tautropfen Telefon Tempel Tenor Tentakeln Termine Teufel Text Thron Tiefenrausch Tiefflug Tiefsee Titel Todes Todesschrei Tosen Trantella Traumpferd Traumzeit Traurigkeit Treibgut Trinken Tritt Triumph Trommel Trommeln Trost Trutzburg Tränensalz Tränenschleier Tränental Träumerin Trümmer Trümmern Turm Tücher Türen Uhren Umarmen Unendlichen Uniformen Unterschiede Urelement Urknall Urne Urwald Valentinstag Vater Venus Vergangenen Vergessen Verheißungen Verletzungen Verliebtheiten Verlies Vernunft Verpackungsträume Verschmelzung Versenkung Versprechenh Verstecken Verstehen Verständnis Vertrauen Vertrautheit Visionen Vita Vollendung Vorgänge Vulva Väter Wahl Wahnsinn Wahren Wahrhaftigkeit Wahrheiten Waisenkind Waldbach Waldboden Waldgeister Walzer Wanderschaft Wangen Warnschild Warten Wassern Watt Weges Weihnachtsbäume Weihnachtsfest Weihnachtsglocken Weltherrscher Wendekreis Werkzeuge Wesenheit 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