Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie

Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie
foto: vkd

Mittwoch, 29. September 2010

GANZ DIE WELT

Bei dir bin ich. Bin die ganze Welt.
Bin die Welt, die in mir ist: Bin der
Berg, der sich im Wasser spiegelt.

Bin der Schatten des Adlers, der über
dem Bergsee kreist, das Glitzern des
Wassers in der Mittagssonne. Bin

der Zweig des Baums, welcher zärtlich
des Bergsees Haut berührt, archaische
Lava, welche sich des Abends über die

Landschaft ergießt und als Magma aus
der Tiefe drängt. Bin der wogende Wipfel
jenseits der Baumgrenze, der sich nach

den Wolken streckt, bin Blitz, bin Donner,
die Himmel und Erde verbinden, für einen
seligen Augenblick. Bin der Regen, welcher

die Erde duften lässt, der Kuss der Sonne, der
die Blüte öffnet. Bei dir bin ich. Bin ganz die
Welt. Die Liebe, die außer mir und in mir ist.

(m)

Sonntag, 26. September 2010

ENGEL

Der graue Himmel versprüht wahllos
Tropfen. Im Schatten der Dämmerung
stehe ich. Du biegst um die Ecke
mit eilfertigem Schritt und mit der
aufgehenden Sonne in deinem Gesicht.

Ihr Licht erhellt mein Herz und
lässt  auch meine Augen strahlen.
“Du bist so schön, atemberaubend”,
denke ich bei mir, und schon liegst
du in meinen Armen. So bist du

ein Engel, der Licht in einen grauen
Wintertag trägt. Bleibe, du, Engel,
bleibe, du, Sonne, ich zweifle nicht
mehr. Tanz mit mir im gleißenden
Licht eines Tages ohne Dämmerung.

(m)

Freitag, 24. September 2010

ERHABENHEIT

Es ist in deinem Lächeln, in der
Ruhe deiner Worte. Es ist in den
Skizzen, die deine Gesten zärtlich

zeichnen, im Tasten deiner Blicke.
Es ist in den Farbtönen, die jede
Berührung von dir erstrahlen lässt.

Es ist das Erhabene in jedem
Augenblick mit dir, was diese
Liebe von Erhabenheit entlastet

und leicht und einfach macht. Es
ist der Ort in deiner Seele, in dem
der Nebel sich senkt und die wunder

samste Landschaft meinem Blick
enthüllt, mit all den Farben, Tönen
und der stillen Symphonie allen Seins.

(m)

Donnerstag, 23. September 2010

VORSCHEIN VON GLÜCK

Trotz alledem war ich beseelt mit dir,
obwohl ich unglücklich war. Bisweilen
blinzelte der Vorschein von Glück, mit
ironischem Lächeln, nah im Augenblick.

Da waren Worte, die lange nachhallten
in magischen Echos, Gesten, die wie
Skulpturen nach dem Himmel ausgriffen,
Berührungen, die sich in die Haut ein

brannten wie zärtliche Zuchtzeichen.
Die Gedichte, die du über deine Liebe
schriebst, kamen Jahre zu spät. Jedes
Wort, jede Geste, jede Berührung, jeder

Wink des Herzens, versinken im Nebel der
Zeit und des Vergessens. Strecke mich,
dich zu erreichen, erkenne, du bist in
anderen Welten, ganz fern und so nah.

Wünschte, dir einmal noch unverhohlen in
die Augen zu sehen, dass wir die die Liebe
erkennen, die in uns ruht. Die wir berührten
und die trotz alledem nicht erwachsen konnte.

(n)

Montag, 20. September 2010

SEX IM AUTO

Der Wahnsinn kriecht den Nacken hoch:
Jeden Morgen, wenn ich früher erwache,
und verwirrt nach meinen Träumen suche.
Bin ich auf dem besten Weg, ein wenig den
Boden zu verlieren, seit ich dich liebe?

Du machst mich wirr, Baby, auch wenn
dein Honigpalast mir lieb und Heimat
geworden ist. Aber was soll’s? Eigentlich
will ich den endlosen Tanz der Herzen,
nicht den gierigen, hastigen Sex im Auto.

Warte ich nun weiter an der Haltestelle auf
den silbrigen Greyhound oder die Stretch-
Limo mit dunklem Glas? Ich weiß nur:
Dies könnte ein guter Anfang sein, der
Herzenstanz mit dir: schöne Bescherung.

(l)

Sonntag, 19. September 2010

SCHEITERHAUFEN

Mittendrin der Haufen gescheiterter
Romanfiguren, Blätter, Bilder, Balladen,
sie brennen, wie mein Herz brennt.

Angst, diese Angst aus alten Jahren
kräuselt sich um meinen Hals, das ist
nicht chic, das ist nur eng. Kann dein

Herz so bluten wie meines? Welches
sind die Scheiterhaufen, die in dir
brennen, wenn ich dich berühre?

Geschichten prallten auf einander
in zarten Begegnungen. Noch ganz
benommen ordne ich die verwirrten

Seiten im Roman meines Lebens,
die Blätter, die Bilder, die Balladen.
Buchstabiere ich sie neu. Bebenden

Herzens trage ich sie zu meinem
ganz persönlichen Scheiterhaufen.
Besessen tanze ich um das Feuer.

(l)

Samstag, 18. September 2010

DER ERSTE KUSS

In der Hitze der Nacht
erhellt das Blut die Sterne
zwischen Mond und Zweig.
Wortfarben verblassen

auf meinen Lippen, den
hungrigen Vagabunden.
Körper, selbstvergessen,
tanzen einen Kinderreigen.

Die Zeichen kleinerer
Verliebtheiten geleiten
Lippen zum ersten Kuss,
der Stock, der Blinde führt,

fliegt in hohem Bogen ins
feuchte Gras. Im Augenblick
zarter Vertrautheit erkennen
Herzen sich. Umarmen,

blinzeln verschmitzt sich zu,
lächeln und singen still
ihr heimliches, seliges Lied:
Du, du, komm ... jetzt.

(s)

Freitag, 17. September 2010

SEPTEMBERTANGO

Ich tanze unter dem Regenbogen
deines Lachens. Strahle in dunkler
Nacht. Die düsteren Schatten am

Abgrund meines Herzens erhellen
die Sterne deiner Augen. In der
Küsse Glut verdampft der Herbst

Nebel, rot gespiegelt im Gähnen
der Sonne: Schattenfluchten
neugieriger Herzen, Vorschein

dionysischer Tänze im Frühling.
Septembertango. Komm, komm,
du schöne Wilde, tanz mit mir.

(s)

Donnerstag, 16. September 2010

ZUM JAHRESTAG

Wir fliegen auf einem Zauberteppich
unseren Weg, dessen Ende wir nicht
wissen können. Ich halte deine Hand,

und tapfer hältst du meine. So fliegen
wir jetzt ein ganzes Jahr, durch all die
Wetter, all die Wolken und oft auch drüber

und drunter. Bisweilen schaue ich dich
verwundert an, die da neben mir auf dem
Teppich geblieben bist, unverzagt, die mit

mir lacht und singt und liebt. So schaue ich dich
an, als sähe ich dich zum ersten Mal, fasse es
nicht, du Schöne, dass du mit mir fliegst.

Dann bin ich ganz wach, mit heißen Lippen
und wildem Leib, tanz ich mit dir den Tanz
der Liebe, auf unserem fliegenden Teppich.

Ist der uns doch längst Heimat geworden.
Gewebt aus süßen Träumen, die ganz unsre
sind. Träume, in denen wir uns erkennen,

im Namen der Liebe. Wenn die Jahre auch
vergehen, Zauberteppich und Traum bleiben,
sie bleiben im Herzen, solange es schlägt.

(m)



Mittwoch, 15. September 2010

ZUM RENDEZVOUS

Sah dich lächeln
Schnell und scheu,
zwischen Atemzügen

erschrockener Hast.
Kein Beben, kein
Wogen, kein Blitz.

Nächtens dann,
in den Straßen
der schwarzen

Stadt, spürte ich
das Licht deines
Lächelns so warm

und hell. Wusste,
ich will dich wieder
sehen, will hinter

dieses Lächeln finden:
zum RendeZvous mit
deines Herzens Licht.

(s)

Dienstag, 14. September 2010

LANDSCHAFTEN

Nun, da wir uns begegnen im
Wirbelwind der Augenblicke,
unsere Schritte setzen ...

bleiben Spuren, codiert in
sirrenden Zellen, der Wind
verwirbelt besessen seinen

Sand, bewegt die Körner,
in bewusstloser Mission. Wer
weiß schon, welche es sind.

Der Wind bewegt alles
und nichts in der Gestalt
einzigartiger Landschaften.

Erst wenn ich den Sand aus
meinem Auge reibe, erwacht
das Licht am Rande der Welt.

(s)

Montag, 13. September 2010

VIVA VITA

Denke an dich. Aus weiter Ferne, wie
einstmals, bin ich mit dem Herzen bei dir.
Spüre dein Leid hinter Schweigemauern
ergießt sich deine Verachtung über die
ganze Menschheit. Sehe dich wanken
auf dem schwarzem Mutterboden des
Abgrunds, den du als dein Leben wähltest.
Hattest du die Wahl? Du hasst die Wahl!
Die Urne ist zerbrochen, der Leim im
Schrank - vergessen. Der Stimmzettel ist
kaum leserlich für andere. Für mich schon:
Du hast für die Einsamkeit gestimmt. Viva vita!

Doch frage ich: Wer bin ich für dich? Denkst
du mit dem Herzen an mich, wie ich an dich
denke? Spürst du das Band, das ich spüre?
In schäumenden Träumen, wenn jene Nächte
erwachen, in denen wir uns erkannten. Doch
die Frau neben mir, die bist nicht du. Dann
will mein Herz zurück auf die Achterbahn mit
dir. Meine Lippen schweigen. Im Schweigen
bleiben wir Kinder. Kinder träumen sich
größer, mutiger. Bedecken ihre Scham, ihre
Hilflosigkeit. Ist dies das Spiel, das Band, das
uns hält und hält aus kalter Ferne? Viva vita!

(n)


Sonntag, 12. September 2010

FADEN

Und es war, was es war, und wurde.
Über die Oberfläche der Kimchisuppe
sperrte sich ein Stück Intimität zwischen
die Speichen meiner Rastlosigkeit.

Naseweis staksend, unstet, abwesend
und doch da, bei, mit dir, so manches
ganz und gar zu sagen, entglitten
Worte und Suppe fahrigen Lippen.

Und es war, was es war, und wurde.
So ruhig und ganz, war unser
Schweigen leicht, öffnend wie Worte.
Ein wenig sprachen wir über Liebe

in unserem Leben gestern und über
manche Schatten im Nebel dieser
Erfahrungen. Sushi und schweifende
Schritte ins Gestern und Morgen.

Und es war, was es war, und wurde.
Meine Neugier auf dich konnte ich
wohl kaum verbergen. Na, und?
Manchmal, da hätte ich gern dein

Gesicht berührt, manchmal, da
warst du Sphinx, manchmal,
ein aufgeschlagenes Buch.
Bisweilen entflammte Lachen

leises Lodern in den Augen, und wir
rannten weit fort, fort auf fernere
Pfade für pilgernde Herzen und
kamen doch bald auf uns zurück.

Und es war, was es war, und wurde.
Du bist eine Frau und ich bin ein Mann.
Was sonst, das reicht schon für einen
Abend und vielleicht auch mehr. Ein

tastender Tanz, behende bemüht,
nicht auf Füße zu treten, verwebt mit
Bildern, Zwischen Töne, im Raum:
ein Faden zwischen Herzen.

(s)

Samstag, 11. September 2010

RENDEZVOUS

Für einen Augenblick loderten Flammen
aus meinem Herzen, erhellten mich bis
in die Haarspitzen, Gedankenschrecken.

Ganz fest musste ich das Steuer greifen,
auf die Fahrbahn starren, um mich nicht
zu verlieren. Du, die da neben mir im Auto

saß, hattest mich gestern im Traum besucht.
Alles, was jetzt geschah, kannte ich, aus
meinem Traum. Jedes Wort, jede Geste,

Jeden Blick. So erkannte ich dich wieder.
Schweigend versprach ich, den Besuch
zu erwidern: in deinem nächsten Traum.
Ich freue mich auf dies Wiedersehen.

(s)





Donnerstag, 9. September 2010

STERNE

Scheu und Schmerz stellen sich meinem Schreiten
entgegen, auf dem Weg zu dir, gefallene Steine
jenseits der Baumgrenze. In den Schattengräben

meiner Seele tönen leise vergessene Totenglocken.
Doch sehe ich in dein Gesicht, so sehe ich die Sterne
in deinen Augen. Und mein Herz singt süße Liebeslieder.

Manche Narben zwicken, aus manchen Kämpfen im
Irredenta von Liebe und Wut, eingegraben in Haut,
Herz, Blut. Phantomschmerz lässt mich wanken.

Des Zweifels stolze Spinne spinnt stoisch ihre Netze.
Doch sehe ich in dein Gesicht, so sehe ich die Sterne
in deinen Augen. Und mein Herz singt süße Liebeslieder.

Doch berühre ich dein Lächeln, so höre ich die Sterne
tanzen, sehe sie süße Liebeslieder singen: für einen
seligen Augenblick, im Raum, unendlich, grenzenlos.

(m)

Mittwoch, 8. September 2010

ECHTZEITKÜSSE

Bisweilen sind wir uns nah und doch so fern,
dann kribbelt es und ich hätte es so gern,
hell umkränzt im heiligen Schein zu stehen
und mit dir die Wände runter zu gehen.

Dann treffen wir uns im Cyberspace zu zweit,
so ist es zum andern nicht mehr ganz so weit.
Die Zeit der Postkutschen ist doch längst vorbei,
Echtzeitküsse im Netz sind der letzte Schrei.

Die schicke ich dir dann mit der Tastatur,
und so einer komischen Comicfigur.
So wünsche ich mir, den Tag zu begrüßen,
an dem wir uns in der Postkutsche küssen.

(m)

Dienstag, 7. September 2010

FIX UND FERTIG

Ich bin fix und fertig
mit dir. Liege hier,
verwirrt, missbraucht

und abgelegt wie ein
schmutziges Laken
auf deinem Bett. Kein

Menstruationsblut, es
ist das Herzensblut,
das es rot färbte.

Ich bin fix und fertig
mit deinen nächtlichen
Machtspielen, diesem

verzweifelten Sex,
herzlos, zwanghaft,
rachelüstern. Du weißt

nicht, wer du bist, siehst
dich in Gestalten deiner
Phantasien vollkommen

stets am Abgrund von
Schmerz und Tod. Mir
reicht's! Was glaubst du,

wer du bist, mit deinen
sehnsuchtsfalschen
Blicken, den Lippen,

die nicht küssen wollen?
Ich wollte deine Liebe,
du hast mir nur deine

Hure gegeben. So
bin ich am Ende mit
dir: fix und fertig.

(n)

Montag, 6. September 2010

TRAUMHAFTE TÄNZER

Deine Küsse sind süß. Mit
dir fühle ich mich frei,
denn du zupfst nicht, du
formst mich nicht, du
willst mich nicht gebären.

Dein Lachen verzaubert mich,
wieder und wieder. Du fragst
nicht nach dem Morgen, du
erwachst mit mir irgendwann,
satt von den Spielen der Liebe.

Jeder Augenblick mit dir ist
Begegnung, jede Begegnung
eine Weltreise der Augenblicke.
Entspannt-gespannt tänzeln wir
in den Räumen zwischen uns.

Nachts, wenn die Scheinwerfer
gelöscht sind, sind wir ganz nackt
und wir selbst, ohne Publikum
und Richter: traumhafte Tänzer
auf dem Parkett der Liebe.

(s)

Sonntag, 5. September 2010

Samstag, 4. September 2010

FERNE

Ich kam aus der Ferne, um dich
zu treffen. Traf dich, mitten ins
Herz. Du trafst mich ebenda. So
kamen Glück und Seligkeit, bald

rasende Nächte, mondlichtirr, mit
den kleinen schmutzigen Obsessionen,
dann Schwüre, dann Flüche, dann
Bitternis, schließlich Schmerz.

Die Liebe zerbrach und ich ging
auf meine Pilgerpfad, dich zu
vergessen, neues Glück zu finden.
Das war kein leichter Weg, hatte

dich so sehr geliebt. Liebte dich
noch, ohne zu wissen. Monde
vergingen, wie die Frauen in meinen
Armen, konnte dich nicht vergessen.

Aus deiner Ferne und in mir mit
eisernem Griff hieltest du mein Herz
umklammert. Es brauchte viele
Monde, bis dein Bild verblasste.

Eines Tages traf ich dich wieder.
Verwundert, denn ich fühlte keinen
Zauber mehr bei deinem Anblick.
Verloschen all das Feuer, die Asche

glühte nicht einmal mehr. Erinnerungen,
die verblassen, vergehen. Mit ihnen der
Wind, nimmt die Asche einer Liebe fort,
weit fort, weit fort in tröstliche Ferne.

(n)

Donnerstag, 2. September 2010

EINE NEUE LIEBE

Eine neue Liebe ist leicht. Sie quält nicht
die Vergangenheit, denn sie trägt keine.

Doch ist sie auch Vergangenheit. Ist die
ganze Vergangenheit, die du, die ich, die

wir alle in uns tragen. In jedem Blick, in
jeder Berührung fließen sie zusammen.

So tauchen wir ein, in jedem Augenblick,
in alle tiefen Wasser des erfahrenen Lebens.

Seine Tropfen rinnen salzig auf unserer Haut.
Heute küsse ich sie alle weg, meine Liebe.

(s)

Mittwoch, 1. September 2010

HERABGESTIEGEN

Bist du auch die Göttlichste unter den Göttinnen,
herabgestiegen vom Olymp deiner Vollkommenheit,
verirrt in meine profanen Arme, ich werde dich
jetzt verlassen, noch vor dem Frühstück. Dein

Zauber ist an mir vorüber gegangen, hat sich
unter dem Bett versteckt. Du Schöne du, du mit
deinem makellosen Leib, ich werde dich verlassen,
jetzt gleich, und werde laufen, so schnell ich kann.

(n)

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Frühlingshauch Galaxien Galeere Galopp Gebet Gedichte Gefühle Geliebten Gesang Geschlecht Geschmack Gewalt Gewichte Glühwürmchen Gottesgeschenk Haaren Haus Herzlicht Herzschlägen Hexe Honigmund Insel Irrgarten Kammer Kampf Kellern Kern Kerzen Kinderlachen Kirschbaum Kirschblüten Kleid Klippen Klugheiten Knospe Knospen Krone Königin Kühle Laterne Laub Lebendigkeit Leere Legenden Leichtigkeit Liebenden Liebeserklärung Liebesspiele Liebhaber Liedern Lächelns Länder Löwe Lüfte Magma Maler Mauer Melodien Mittagssonne Monde Morgenstern Motten Muschel Muschelgrund Muscheln Mutter Mädchen Nachhall Narren Nektar Nichts Nicken Nähe Olymp Opern Orkan Orte Ozeam Ozeane Panzer Paradies Pfeil Phantasie Platz Poeten Poren Priester Priesterin Publikum Qual Rad Realitäten Rhythmen Rinnsale Roman Rosenblätter Rosenherz Ruf Räumen Sackgassen Savanne Schabernack Schattenengel Schattenwelt Schatz Schaumbad Schein Scheinwerfer Scheiterhaufen Schlange Schluchten Schmerzen Schneeflocken Schreien Schritten Schuhe Schwingen Seelenlichter Selbst Seufzer Sex Sommerliebe Sommernacht Sommertag Sonnenschein Spiegelbild Spinnen Spinnennetz Sprachlosigkeit Stein Steinen Stern Sternenhimmel Sternenlieder Stimme Stolz Stück Suche Summen Symphonien Tages Tal Tanzen Tastendruck Taumeln Titanic Tunnel Tänzen Tänzer Töne Tönen Umarmungen Unbewussten Untiefen Unwetter Verachtung Verbindung Verlangen Verlust Violinen Vollkommenheit Vollmondnacht Vögeln Wanderer Wange Weinen Weisheiten Weiten Widerstreben Wildwasser Windsbraut Winkeln Wissens Wolkendecke Wollust Wölfin Wünsche Zehen Zeiten Zeitlosigkeit Zeugen Ziel Zittern Zucken Zug Zweige Züge kleiner Tod Ästen Abende Abendregen Abends Abgrunds Abgrundtiefe Abschiedsweg Abschiedsweise Achtsamkeit Achtung Aerodynamik Ahnungen Ahornbaum Aladin Alchimie Alltag Alptraum Altäre Altären Angesicht Anhaften Anhaftungen Anrufung Ansichtskarte Anzug Aphroditenhals Aquarell Arkadien Astronaut Aufruhr Augenpaar Ausrede Autobahn Bach Balanceakt Balladen Ballon Ballsaal Ballsäle Bambus Banalität Band Bedauern Begierde Bein Belanglosigkeit Belege Bergen Bergsee Berlin Bernsteinmond Bescherung Beschwörungen Besessen Besuch Besucher Bettdecke Betttuch Beute Beutedurft Bewusstsein Beziehungsfragen Bitterstoff Blasen Blech Blechlawinen Blei Blicks Blinde Blitze Blume Blutbahn Blutes Blättermeer Blättern Blütendach Blütenmeer Blütenstaub Blütenzauber Bonusreviere Botschaften Brandmal Braumgrenze Brei Brief Brunnen Brüsten Buchführung Buchstabe Bucht Bugs Bus Bäche Bücke Bühneneingang Champagner Christbaum Chöre Collagen Comicfigur Comicfiguren Cyberspace Dasein Dauerfrost Deck Delphin Dezemberkälte Diebesband Ding Dolche Dornengestrüpp Dornenhecke Dornrose Drama Dreckhaufen Drohne Duftmarke Dummy Dunkeln Dunst Durst Dächern Dädalus Dämmerlicht Dämonenhimmel Dämonenreigen Dämonentanz Düften Dünenlandschaft Dürre Ebbe Ebene Ebenen Ecke Eden Egomonen Eiche Eifersucht Einsamkeit Eintagsliebe Eisblumen Eitelkeiten Elegien Elstern Endlichkeit Enge Engelsflügel Engelshaar Enterhaken Entjungferung Epen Erhabenheit Erinnerung Erkenntnis Erleuchtung Erlösung Erntrinnen Erregung Erzittern Erzählung Esel Espe Essenz Eurydike Ewige Fabelwesen Faden Fahrt Fahrzeuge Falke Fall Fallangst Falle Fallen Falter Faltern Fangen Faxen Feder Fee Fegefeuer Fehl Feldern Fels Fesseln Fest Feuerschweif Feuertanz Feuerzunge Flaggen Flamme Flecken Fliege Flirren Flocke Fluchten Fluchtgedanken Fluchttier Fluchtweg Fluglotse Fluren Fluß Flüchtende Flüchtlinge Flügelschlag Flüssen Fremdling Freudenfeuer Freunde Friedhof Frucht Frühlingshimmel Frühlingsnacht Frühstück Fundament Fundbüro Furcht Furchten Fuß Fußspuren Fässern Füße Füßen Gabe Galerie Gang Gebirge Geburtstag Gebärde Gedanke Gedankenflug Gedankenleere Gedankenstille Gedankenstürme Gefangenenbefreiung Gefangenenchor Gefangenschaft Geheimnissen Gehen Geifer Geist Geistern Gelächter Generationen Gepäck Gerüchen Geschlechts Geschwister Geschwätzigkeit Gesichtern Gespenster Gespräche Gestank Geständnis Getöse Gier Gift Glaube Glauben Gleisen Gletscher Gletscherkälte Gletscherspalten Glieder Glitzerwelt Glutauge Glutaugen Glöckchen Glückseligen Glückwunsch Glühen Goldhimmel Grabstatt Gral Granit Grat Grauen Grautöne Gravuren Grenze Greyhound Großstadt Grün Grünblau Grüße Gärten Gäste Göttinen Haare Halme Hals Halt Haltestelle Hamster Handgelenke Handy Harfentöne Hass Hast Hauptes Hause Heiler Heilung Heimatlose Heimkehr Heldentaten Heldin Heldinnen Helle Hellen Herbstbild Herbstblätter Herbstsonne Herbststurm Heroen Herrn Herrscher Herzbewegungen Herzbilder Herzensblick Herzensglut Herzenstanz Herzschläge Hese Heu Hexen Hieb Highway Himmelbett Himmelsgrau Himmelspforten Himmelsschaukel Himnmel Hinterland Hirn Hitzen Hochebene Hochglanzfoto Hochkultur Hoffnungen Hohn Honigduft Honigmond Honignächte Honignächten Honigpaläste Honigzeit Huren Hänsel und Gretel Hölle Höllenschlund Höllentanz Hügel Ichichich Inseln Inszenierung Inszenierungen Intimität Irrwitz Jagdfieber 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Sekunden Selbstkasteiung Selige Sessel Show Sicherheit Silberstreifen Silhouetten Sinnlichkeit Sitz Skizzen Skulpturen Smalltalk Software Soldat Sommergras Sommerlicht Sommernächte Sommers Sommertage Sommerwiese Sommerwind Sonett Sonnenblumen Sonnenherz Sonnenlachen Sonnestrahlen Sorgen Spiegelbilder Spiegelglas Spiegellächeln Spiegelungen Spiel Spielball Spielzeug Spielzeuglok Spiralen Spnne Sprechblasen Stadtmauer Stahl Stakkato Staubkorn Stechschritt Stelzen Steppe Sternenglanz Sternenkinder Sternenmeer Sternenschauer Sternenzelt Sternstunde Sterntaler Steuer Steuermann Steuerrad Stoffe Strauss Streicher Strichen Stromschnellen Strände Strömung Stunde Stunden Stäbe Städte Stämme Stärke Suchende Sumpf Supermärkte Suppe Sünde Süßigkeit Tadel Tagtraum Tastatur Taumel Tautropfen Telefon Tempel Tenor Tentakeln Termine Teufel Text Thron Tiefenrausch Tiefflug Tiefsee Titel Todesschrei Trantella Traumpferd Traumzeit Traurigkeit Treibgut Treibsand Trinken Tritt Triumph Trommel Trommeln Trost Trutzburg Tränensalz Tränenschleier Tränental Träumerin Trümmer Trümmern Turm Tücher Türen Uhren Umarmen Unendlichen Uniformen Urelement Urknall Urne Urwald Valentinstag Vater Venus Vergangenen Vergessen Verheißungen Verletzungen Verliebtheiten Verlies Vernunft Verpackungsträume Verschmelzung Versenkung Versprechenh Verstecken Verstehen Verständnis Vertrauen Vertrautheit Visionen Vita Vollendung Vorgänge Vulva Väter Wahl Wahnsinn Wahren Wahrheiten Waisenkind Waldboden Waldgeister Walzer Wanderschaft Wangen Warnschild Warten Wassern Watt Weges Weihnachtsbäume Weihnachtsfest Weihnachtsglocken Weltherrscher Wendekreis Werkzeuge Wesenheit Westwärts Wettbewerbe Whiskey Wiederkehr Wiedersehen Wiese Wiesen Wilde Wildnis Wildtier Windschatten Winterabend Winterhimmel Wintermond Wintersturm Wintertraum Wipfel Wir Wirbelsturm Wirrnis Wissen Witz Wochen Wolfsherz Wolkenbergen Wonne Wunderkerzen Wundern Wundmale Wunsch Wärter Wüstensand Wüstenwind Zahl Zahlen Zartheit Zauberberg Zauberglanz 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