Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie

Liebeslyrik - Liebesgedichte - Liebespoesie
foto: vkd

Montag, 29. März 2010

KOMETEN

Wir, rasende Kometen: Herzen auf Kurs.
Schneller, immer schneller. Zweifel
sind von Bord gegangen. Keine Bremse,
kein Zurück, keine Atempause. Nur Licht

Geschwindigkeit. Feuerschweif. Erleuchtung
des Dunkels. Keine Angst, kein Zögern, kein
Widerstand. Rasende Kometen schenken sich
nichts. Rasende Kometen sind Kinder des Alls.

Wir, rasende Kometen: rasen aufeinander zu.
Nur Sternenstaub bliebe, versuchten wir, jetzt
auszuweichen. Sowie du dich suchst, findest du
dich. Im der Süße deiner Sehnsucht. Findest

die Gabe Hingabe. Findest Vertrauen, findest die
Wahrheit des Herzens, findest Gottes Gnade. Tanzende
Kometen, das sind wir. Können Kometen tanzen?
Schau hin, und du wirst sehen, sie tanzen schon!

(s)

Freitag, 26. März 2010

IM FALLEN

Taumelten wir,
bald blind und kalt
in düsteren Nebeln.

Die aufsteigenden Zweifel, haltlos
im schleichenden Schmerz, schlichen
sich schlangengleich zwischen den
Schultern empor, höhnisch krallten
sie sich in den Nacken, zurrten
im Sturm die Augenbrauen fest.

Taumelten wir,
jeder für sich,
im düsteren Nebeln.

Im Fallen noch fassten wir uns bei
den Händen, welch ein Glück! Als
der neue Tag dämmerte, als das Licht
der Sonne den Nebel durchdrang, als
Haut und Blut zum Leben erwachten,
lauschte ich endlich der Stimme

des Herzens. So hörte ich ein
süßes weises Lied. Das machte
warm und wohl, im weichen Licht
der Sonne. Die Fäden unserer Herzen
webten ihre neue Gestalt. Mit Tau
beperlt glitzert sie, im Morgenlicht.

(l)

Mittwoch, 24. März 2010

MEINE LIEBE

Ja. Meine Liebe.
Meine Liebe lebt.
Meine Liebe atmet.
Meine Liebe pulsiert.

Meine Liebe brandet.

Ihre Wogen
erwachen erstarken
erbrechen ergießen
verrauschen verschmelzen
mit ihrem Grund.

Zart und sanft
wild und wahnsinning

Das alles hängt im Wind.

Nur eines nicht:
Ihre Quelle
in den
tiefsten Tiefen
meines Herzens,
die sich spiegeln
in jedem Tropfen Wasser
in jedem Sandkorn
in jedem Seufzer des Winds
in jedem Kuss
von Sonne und Mond und
All den liebenden Sternen.

(m)

Montag, 22. März 2010

GLÜCK

Augenblick ohne Ewigkeit,
höre, höre meinen Ruf:
Verschwinde nicht,
niemals, höre, niemals!

Dies Glück, das heute
mein Herz erfüllt, soll
niemals zerbrechen.
Weiß doch allzu gut,

Glück ist ein empfindliches
Glas, es zerbricht so
schnell im Hagelschauer
eines verschlafenen Lebens.

(m)

Samstag, 20. März 2010

FRÜHLINGSHAUCH

Ein neues Jahr. Sonnenwärme aus dem Kältegrab,
loderndes Grün strömt in den Blick, die Schlange
kriecht listig meinen Rücken hinauf und hinab,
und bald erwachen sie, diese Träume. Gestern

belanglos grau, durchbrechen sie heute die
Wolkendecke, blenden mich in neuem Licht.
Träume von deinen Augen, den lächelnden

Lippen, von atemloser Umarmung, vereint
in Küssen so heiß wie deine Vulva, dem Honig
Palast, betörend Gischt und Düfte, sie sind
da in jedem Molekül des Frühlingshauchs,

vernebeln meine Sinne, setzen sich nieder
wie glänzende Tautropfen auf trockener
Winterhaut. So viele Liebeslieder sang mein

Herz im letzten Sommer, jetzt kehren sie im
Triumph zurück, lüsterne Chöre im Frühlingswind.
Mysterium Liebe, das warst du und das bin ich,
ewig auch für dich. Auf fernen Kontinenten sind

wir längst gelandet, verstummte Herzen, Mäntel
auf kalter Haut. Wo, sag, wo bist du, wo bist
du jetzt? Was ist geworden aus all der Süße, was

aus uns? Wussten wir doch, dass wir zusammen
gehörten, doch sind wir es nicht. Wir: trunken vom
Ruhm des Augenblicks, als wir sterben konnten ganz
und gar vor Glück, als unser Leben unseres war,

fielen wir auseinander wie ein Bienenstock ohne
Königin. Zwar bin ich ein wenig erleichtert,
überlebt zu haben. Die Seligkeit des letzten Sommers,

so tief in dir, verschmolzen mit der ganzen Welt,
sie war wohl ganz einfach zu viel für uns. Doch werden
wir Lieder der Liebe jemals so süß noch singen wie
im letzten Sommer? Ha!, fremde Haut im Bett neben mir!

Fremde Düfte, fremde Lüste, so irre ich suchend
im düsteren Wald, suche dich zwischen all diesen
Bäumen und will dich doch niemals wiederfinden.

(n)

Freitag, 19. März 2010

HAND

Leeres Blatt mit Gekritzel bedeckt,
einen Finger auf dein Bild gestreckt,
versink ich im Treibsand der Bilder,
als wir uns liebten, wild und wilder.

Den Kopf vergraben unter das All
Feuchte, Erde, ein Zittern und Fall,
wühlten uns tief hinein, in der Bauch,
Boden zerstoben im Sternenstaub.

Schon bald erwach ich aus meinem Traum
du bist nicht da und kalt ist der Raum,
der zwischen uns gähnt. Süß das Sehnen,
singt mein Herz, singt Leben liebt Leben.

Da stehst du plötzlich wirklich vor mir,
Raum schrumpft zum Nichts. Du atmest ja hier.
Leben liebt Leben, ich bin die Welt,
die Welt bist du. Die Hand, die sie hält.

(m)

Donnerstag, 18. März 2010

DIE WINDSBRAUT

Zu Oskar Kokoschkas gleichnamigem Gemälde

Gefangen im gewaltigsten Orkan:
ozeanisch, dies wirbelnde Blau,
Dämonenhimmel in Aufruhr:
Ein Mann und eine Frau.

Dort liegen sie miteinander,
liegen nah und fremd und fern
und tragisch. Dort die Frau,
friedlich schläft sie, glatt

und ruhig und ganz inmitten all
des Aufruhrs. Und du Mann? Du Mann
an ihrer Seite? Erstarrt bist du,
erstarrt in in Schreck und Angst,

verloren wirkst du, Mann, verloren
und gefangen, zerrissen, zerschnitten,
zerweht ... mit Kraft sperrst du das
Feuer ein in deiner Brust, das Feuer

der Sehnsucht, hältst es verschlossen
für den Preis deiner Schlaflosigkeit:
denn die Dämonen, die du außer dir
siehst, sind in Wahrheit in dir selbst.

Augen blicken Blicke des Schreckens,
schreien stumm die Panik eines
Ertrinkenden im verschlingenden Meer,
und die Totenstarre dieser Liebesnacht

lässt ihn stumm und schlaflos. Da bist
du, du Schwärze, du Abgrund der Nacht,
und ich finde keinen Frieden. Wo bist du,
Nacht, mit deinem schwarzen Friedenstuch,

das sonst alles zu heilen vermag? Wo bist
du Zeit, Welt und Vernunft, die stets mir
den Weg wiesen? Seht doch, wie ich untergehe,
gedankenverloren, im All-Blau dieser Frau!

Doch die Nacht antwortet nicht und auch
nicht die Frau. Verliere dich, Windsbräutigam,
verliere Welt, Zeit und Verstand für diese
eine Nacht, und du hast dich gefunden!

(l)


'Bride of the Wind', oil on canvas painting by Oskar Kokoschka, a self-portrait expressing his unrequited love for Alma Mahler (widow of composer Gustav Mahler), 1913.jpg

SEIN NAME

Eines Tages, im Nachhall der Symphonien
aus Resonanzkörpern süßzuckender Lust,
eines Tages, im Nachhall von Schreien, von
Flüstern, von Ekstase, eines Tages, im Nachhall
feuchter Flüsse, die im Meer der Ozeane ihre

Spiegel suchten: Eines Tages, im Nachhall
jener auslaufenden Wellen, die im Sand der
Zellen sich wohlig verströmten, fand ich ihn:
den Augenblick der Stille - mit dir. Der schmeckte
nach Heimat und sein Name war: Glückseligkeit.

(m)

Montag, 15. März 2010

AM MEER

Als meine Liebe zu dir erwachte,
saß ich allein am Ozean und blickte
von der einen Welt zur anderen. So
fern du mir warst, so nah war der
Atem deines Herzens, streifte mich,
verzauberte, was die Augen blickten.

Als meine Liebe zu dir erstarkte,
flog ich über den Ozean zurück zu
dir und wir begegneten uns wieder
auf der anderen Seite, Hand in Hand,
verbrachten unsere Tage, unverhohlen
entblätterte sich die ganze Süße.

Als meine Liebe zu dir sich entfesselte,
erostrunken, verzaubert, gehörten die
Augenblicke, nur uns, ganz und gar. Wir,
Engel mit zuckenden Flügeln, warfen
Schatten über das Meer, nachtheimliche
Alchemisten in gleißender Helle des Glücks.

Als meine Liebe zu dir sich erschreckte,
reckte der Djinn der Vergangenheit
sich mächtig zwischen unsere Blicke, so
wurden wir Fremde im Hafen unserer Herzen,
verloren uns, verloren Heimat, zogen hochmütig
in den Krieg der Geschlechter, wurden besiegt.

Als meine Liebe zu dir erstickte im Kerker
des erstarrten Herzens, saß ich einsam am Meer,
blickte wieder von der einen Welt zur anderen.
Da warst du wieder fern du von mir, ferner
denn je, entzaubert der Himmel, glanzlos, im
kalten Grau einer wahren verlorenen Liebe.

(n)

BEZIEHUNGSDRAMA

Erst waren die Worte
größer als die Liebe,
die gierig sie verzerrten.

Dann suchten sie nur
noch die Haare in der
Suppe, vergaßen zu essen.

Am Ende waren sie
beide verhungert.

(n)

Samstag, 13. März 2010

TRILOGISCHE LIEBESERKLÄRUNG

I.

Wenn dich zu lieben heißt,
deine Abgründe zu lieben,
dann liebe ich sie, hinter
den schwarzen schweigenden

Kraterrändern, aus denen wild
das Feuer der Leidenschaft
lodert oder zäh das Magma
des Zweifels fließt. Ja:

Im Feuer verschmelzen wir,
schreiend verzückt in köstlich
grenzenloser Lust, doch wenn
das Magma kommt, fliehen

wir, jeder für sich, eilends
auseinander. Dann irre ich
umher mit zweifelndem Blick
und tiefem, klaren Herzen.



II.

Wenn dich zu lieben heißt,
einen Grat voller Scherben
in tiefer Nacht zu beschreiten,
dann liebe ich diesen Grat,

unter meinen Füßen, tanze
unter all den Sternen
und ungeahnter Tiefe,
bin den Engeln doch nah,

lache mit Ihnen wie
ich mit dir lachen kann,
wenn alle Zweifel aus
deiner Stirn gewichen sind.



III.

Wenn dich zu lieben heißt,
zu warten, aus zu harren,
bis du, müde von der Flucht
vor dir selbst, den Weg

zurück findest zu deinem
Herzen, dann liebe ich dich
wie die Sonne den Morgen
liebt und jeden neuen Tag.

(l)

EIN KLEINER SCHRITT

Die Zeit trieft zäh vom Himmelsgrau.
Winter, abends allein zu Haus, irrt
mein Blick, zwischen Buch, Telefon
und leerer Wand, hin und her und hin.

Meine Augen suchen, deine, wirr,
imaginieren Augen, Blicke, bis süß
das Strömen sich ihm Körper dehnt
und sehnt ... nach dir, nach dir.

Noch sind es viele Nächte, die uns
trennen. Es ist Januar und ich
vermisse dich wie das Gras unter
dem Schnee in den Gärten den

Frühling. Eine langer Weg, bis ich bei
dir bin. Ein langer Weg auf der Straße
der zuversichtlich Liebenden. Lebt doch
in jedem Atemzug ein kleiner Schritt.

(l)

Donnerstag, 11. März 2010

VORSCHLÄGE ZUR TAGESORDNUNG

Da bist du
mit deinem Beben
Da bin ich
mit meinen Träumen.

Da sind wir
mit unserer Sehnsucht
da sind Himmel und Erde
und so viele Gesichter
und Schatten von Gestern.

Ich will dich
erkennen
mit deinem Beben
finden
in deinen Augen.

Ich will dich
immer nur dich
auf der ganzen Erde
unter allen Himmeln.

(m)

Mittwoch, 10. März 2010

METAMORPHOSE

Stille. Fremde Kühle. Die Räume zwischen uns: Gähnen.
Viele Jahre sah ich dich - und sah dich doch wohl nicht.
Am Rande meines Lebens sichtbar, tanzte ich endlich auch
mit dir. Und dann kam die Nacht, wir, zeitlos, Engel im

heiteren Licht des Mondes, Raubkatzen der Sehnsucht, die mit
nackten Zähnen Traumzeitlieder heulten. Im Gewitter von
Honig und Tränen verloren, trafen wir uns in süßem Taumel.
Als das Narbengesicht des Tages höhnisch zutage trat,

erschraken wir, Vampire im Sonnenlicht, spuckten panisch
Träume aus, Katzen, welche der urbane Alltag zahnlos machte,
begossene Pudel, gelähmt im Furchtzittern, im Labyrinth
endlicher Wege und Straßen, in den ausweglosen Räumen

zwischen uns, überall nur Gitter wähnend. Wo die wilde
Liebe schreiend erwachte, da schmeckt es nun bitterschal,
dies blasse Antlitz sterbender Engel. Sind wir es wirklich,

Wölfe, die Kreide aßen, wie Pudel frisiert? Sind wir es
wirklich, zahnlose, zahme Zwittergestalten? -- Komm, komm
doch, Kätzchen, spiel mit mir, da kommt die nächste Nacht,

die wartet auf uns, vielleicht noch viele andere! Komm, komm
doch Tigerin, fahr deine Krallen aus, fletsche deine Zähne,
und wir tanzen, wild, nass und nackt, mit dem seligen Mond.

(l)

MORGENROT

Sehnsucht, sie bleibt ein Wanderer zwischen
Welten, die du nicht entdeckst, solange dein
Herz gefangen ist, gefangen in Misstrauen, in
Zweifel. Solche Missachtung ist Selbstverachtung.

Du erwürgst dich mit deinen eigenen Händen,
die sich anderen entziehen. Schon wirst du zum
Wärter des Wartens. Des Wartens auf das Ende

der Nacht. Sehnsucht starrt nicht an die Wand,
sucht nicht in der Vergangenheit. Sehnsucht schreit
an gegen Wirklichkeiten, um sie zu greifen, zu
begreifen. Sehnsucht ist Berührung, Morgenrot

nach schwarzer Nacht, Durst der Wüstenwanderer,
Blick, der den nackten Körper der Geliebten
liebkost, Hand, die sich öffnet, Hand

die sich streckt. Am Morgen treffen sie sich:
Blicke und Hände, die Sehnsucht, du und ich,
unter der Regenbogenbrücke aus Herzfarben. Sie
weisen den Weg zu Heimat und Frieden, sieh doch!

(l)

Montag, 8. März 2010

SCHÖNHEIT

Wenn du in meinen Armen liegst,
finde ich alles in deinen Augen:
Die zarte Lyrik des Aquarells,

die überquellende Leidenschaft
des Ölgemäldes, den markanten
Kontrast der Tuschzeichnung ...

und erkenne dich, schaue in dein
Herz, finde die ganze Schönheit
der Schöpfung nackt enthüllt.

Denn der Liebende sieht, was kein
Maler jemals zu erfassen vermag,
einzig in seinen liebenden Augen.

(m)

Freitag, 5. März 2010

NUR:

Bin ich blind? Verirrt im
Labyrinth meiner eigenen Träume?
Sehe ich Regenbogen über deinem

Herzen, dort, wo fahler Mond
sich hinter Wolken verbirgt?
Habe ich nicht zugehört, als du

zu mir sprachst, habe ich die
Quelle der Worte zum Meer überhöht?
Habe ich, voller Ungeduld nach dem

glänzend Gold deiner Seele suchend,
geschwiegen, statt zu sprechen?
Augenblicke des Erkennens wechseln

mit jenen des Zweifels. Wate wieder
im Blut auf der Allee der verwundeten
Herzen, spüre deinen Schmerz und

ein wenig auch von meinem. Lieben
will ich dich und dir vertrauen,
und mein Herz stampft mit den Füßen

auf und sagt tausendmal Ja. Doch wer
bist du, Seele, der ich glaube, auf
die ich hoffe? Vision? Weisheit?

Schmerz? Tanzen will ich mit dir
diesen Tanz, tanzen in all den Tränen,
die zu Boden fielen in jeder unserer

gewaltigen Begegnungen. Ich werde dich
um nichts bitten, nicht um deine Liebe
zu mir, nicht um deine Liebe zu dir.

Nur: Versündigen würde ich mich an
allen Göttinnen der Liebe, ließe
ich diese deine Hand jetzt los.

(m)

Montag, 1. März 2010

NEUE WELT

Halte mich gerade an der Tür
ganz fest, deine Aura strahlt
überall in diesem Raum. Bin
noch ganz erfüllt von dieser

Liebe Melodie, sie summt
überall in mir, sie summt
in so wohligem Strömen.

Mein Herz posaunt, es
schmettert Becken und
Blech, Piano und Streicher,
tönt die ganze Symphonie.

Sind wir doch erwachsen
genug, nah zu sein wie
zwei neugierige Kinder,

die entdecken erstaunt
sich selbst in dieser Welt,
die sind ganz und gar in sie
verliebt, in diese neue Welt.

(m)

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Kälte Liebe Poesie Mahlstrom Mauern Namen Narben Orpheus Quelle Rauschen Rosen Räume Schuld Schöpfung Sonnen Sternenstaub Tage Tänze Ufer Unschuld Verstand Vögel Wirklichkeit Wäldern Antwort Atem Atemlosigkeit Atemzüge Augenblicken Blatt Bühne Diamanten Donner Dornen Erklärungen Ewigkeit Fluten Garten Gedicht Geruch Gipfeln Gold Grenzenlosigkeit Gräbern Helden Ich Ikarus Kraft Lava Lichter Liebesschwüre Lustschreie Macht Meere Menschen Netz Obsessionen Ohren Panik Papier Pfad Pflanzen Schleier Schoß Schrecken Schrei Schweißtropfen Schwert See Sehnen Sinne Sonnenaufgang Stamm Straßen Strom Tango Tau Uhr Welten Wildbach Wärme Zauberlicht Zukunft Abendsonne Advent Ahnen Altar Anblick Atems Aura Auto Bauch Baumgrenze Becken Beifall Bitternis Bäume Derwisch Djinn Dolch Dunkle Dünen Ehrfurcht Einklang Elfentanz Erfahrungen Felder Feuerwerk Flug Flüsse Frauen Fremde Funken Galaxie Gefangene Geschichten Geschlechter Gestalten Gewissheit Gewitter Gnome Großstadtverkehr Göttin Hymnen Häfen 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Galeere Galopp Gebet Gedichte Gefühle Geliebten Gesang Geschlecht Geschmack Gewalt Gewichte Glühwürmchen Gottesgeschenk Haaren Haus Herzlicht Herzschlägen Hexe Honigmund Insel Irrgarten Kammer Kampf Kellern Kern Kerzen Kinderlachen Kirschbaum Kirschblüten Kleid Klippen Klugheiten Knospe Knospen Krone Königin Kühle Laterne Laub Lebendigkeit Leere Legenden Leichtigkeit Liebenden Liebeserklärung Liebesspiele Liebhaber Liedern Lächelns Länder Löwe Lüfte Magie Magma Maler Mauer Melodien Mittagssonne Monde Morgenstern Motten Muschel Muschelgrund Muscheln Mutter Mädchen Nachhall Narren Nektar Nichts Nicken Nähe Olymp Opern Orkan Orte Ozeam Ozeane Panzer Paradies Pfeil Phantasie Platz Poeten Poren Priester Priesterin Publikum Qual Rad Realitäten Rhythmen Roman Rosenblätter Rosenherz Ruf Räumen Sackgassen Savanne Schabernack Schattenengel Schattenwelt Schatz Schaumbad Schein Scheinwerfer Scheiterhaufen Schlange Schluchten Schmerzen Schneeflocken Schreien Schritten Schuhe Schwingen Seelenlichter Selbst Seufzer Sex Sommerliebe Sommernacht Sommertag Sonnenschein Spiegelbild Spinnen Spinnennetz Sprachlosigkeit Stein Steinen Stern Sternenhimmel Sternenlieder Stimme Stolz Stück Suche Summen Symphonien Tages Tal Tanzen Tarantella Tastendruck Taumeln Titanic Tunnel Tänzen Tänzer Töne Tönen Umarmungen Untiefen Unwetter Verachtung Verbindung Verlangen Verlust Violinen Vollkommenheit Vollmondnacht Vögeln Wanderer Wange Weinen Weisheiten Weiten Wetter Widerstreben Wildwasser Windsbraut Winkeln Wissens Wolkendecke Wollust Wölfin Wünsche Zehen Zeiten Zeitlosigkeit Zeugen Ziel Zittern Zucken Zug Zweige Züge kleiner Tod Ästen Abende Abendregen Abends Abgrunds Abgrundtiefe Abschiedsweg Abschiedsweise Achtsamkeit Achtung Aerodynamik Ahnungen Ahornbaum Aladin Alchimie Alltag Alptraum Altäre Altären Angesicht Anhaften Anhaftungen Anrufung Ansichtskarte Anzug Aphroditenhals Aquarell Arkadien Astronaut Aufruhr Augenpaar Ausrede Autobahn Bach Balanceakt Balladen Ballon Ballsaal Ballsäle Bambus Banalität Band Bedauern Begierde Bein Belanglosigkeit Belege Bergen Bergsee Berlin Bernsteinmond Bescherung Beschwörungen Besessen Besuch Besucher Bettdecke Betttuch Beute Beutedurft Bewusstsein Beziehungsfragen Bitterstoff Blasen Blech Blechlawinen Blei Blicks Blinde Blitze Blume Blutbahn Blutes Blättermeer Blättern Blütendach Blütenmeer Blütenstaub Blütenzauber Bonusreviere Botschaften Brandmal Braumgrenze Brei Brief Brunnen Brüsten Buchführung Buchstabe Bucht Bugs Bus Bäche Bücke Bühneneingang Champagner Christbaum Chöre Collagen Comicfigur Comicfiguren Cyberspace Dasein Dauerfrost Deck Delphin Dezemberkälte Diebesband Ding Dolche Dornengestrüpp Dornenhecke Dornrose Drama Dreckhaufen Drohne Duftmarke Dummy Dunkeln Dunst Durst Dächern Dädalus Dämmerlicht Dämonenhimmel Dämonenreigen Düften Dünenlandschaft Dürre Ebbe Ebene Ecke Eden Egomonen Eiche Eifersucht Einsamkeit Eintagsliebe Eisblumen Eitelkeiten Elegien Elstern Endlichkeit Enge Engelsflügel Engelshaar Enterhaken Entjungferung Epen Erhabenheit Erinnerung Erkenntnis Erleuchtung Erlösung Erntrinnen Erregung Erzittern Erzählung Esel Espe Essenz Eurydike Ewige Fabelwesen Faden Fahrt Fahrzeuge Falke Fall Fallangst Falle Fallen Falter Faltern Fangen Faxen Feder Fee Fegefeuer Fehl Feldern Fels Fesseln Fest Feuerschweif Feuertanz Feuerzunge Flaggen Flamme Flecken Fliege Flirren Flocke Fluchten Fluchtgedanken Fluchttier Fluchtweg Fluglotse Fluren Fluß Flüchtende Flüchtlinge Flügelschlag Fremdling Freudenfeuer Freunde Friedhof Frucht Frühlingshimmel Frühlingsnacht Frühstück Fundament Fundbüro Furcht Furchten Fuß Fußspuren Fässern Füße Füßen Gabe Galerie Gang Gebirge Geburtstag Gebärde Gedanke Gedankenflug Gedankenleere Gedankenstille Gedankenstürme Gefangenenbefreiung Gefangenenchor Gefangenschaft Geheimnissen Gehen Geifer Geist Geistern Gelächter Generationen Gepäck Gerüchen Geschlechts Geschwister Geschwätzigkeit Gesichtern Gespenster Gespräche Gestank Geständnis Getöse Gier Gift Glaube Glauben Gleisen Gletscher 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