Wenn ich in deine Augen blicke,
durch den Schleier, ohne das
Gestern oder den Schleier des
Gestern, vor meinen Augen.
Wenn ich in deine Augen
blicke, ohne die Bitternis
des Vergangenen, oder die
Süße des Kommenden,
Wenn ich in deine Augen
blicke, jenseits der Worte,
jenseits der Gesten, jenseits
der Inszenierungen der Eitelkeit,
Wenn ich in deine Augen
blicke, Gedanken leer in
diesem einen, diesem heiligen
Augenblick, dann sehe ich dich,
sehe dich mit jenem Blick
der Liebe, die wir sind.
Liebe ist die Wahrheit, die in allem wirkt. Liebe ist das, was bewegt und um das sich alles dreht. Es ist der Verstand, der sich dieser Wahrheit verschließt, vor ihr flieht: In die Vergangenheit, in die Zukunft, fort von der Präsenz des Augenblicks - von Liebe. Aus diesem Spannungsfeld entsteht Poesie: Wenn Liebe die Wahrheit des Augenblicks ist, dann ist jede Poesie Liebespoesie,dann ist jedes Gedicht ein Liebesgedicht, für einen Augenblick des Lebens oder für einen Tag: Eintagsliebe.
Freitag, 13. November 2015
Freitag, 23. Oktober 2015
LIEBESERKLÄRUNG
Das, was ich sage,
hat nichts mit mir
zu tun. Ich bin
nicht
meine Worte.
Das, was ich denke,
hat nichts mit mir
zu tun. Ich bin
nicht
meine Gedanken.
Das, was ich liebe,
hat nichts mit mir
zu tun. Ich bin nur
seine Liebe.
Donnerstag, 22. Oktober 2015
AN DER PANKE
An der Panke renn
ich lang,
rase, rase mit Rad,
Bus, Bahn,
das ist mir ganz
egal, rase
raus, raus aus
Berlin, rase
in die weiten wilden
Wälder,
wo die Blätter im
Wind tanzen,
wo die Sterne am
Himmel glänzen,
wo das Bett aus Moos
und nicht
aus kaltem Komfort
auf uns wartet.
Dort unter dem roten
Mond
will ich deine
Lippen küssen,
wie ein Wildtier in
die Falle
gehen, in die Falle
der Liebe,
in den Garten deiner
Liebe,
in den feuchten,
heiligen, in
den mystischen,
endlich wilden
Garten einer Liebe,
die das
Morgen verneint, und
die Zahl,
und das Wort, und
den Tag.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
DER EINE SCHRITT
Gletscher schmelzen
auf diesem
heiligen Boden,
Herzen weinen,
zerschmelzen in
Liebe, verbinden
sich in jedem
Schritt, in mystischer
Suche, in mystischer
Glut, verbinden
sich mit dem Boden,
auf dem auch
ich jetzt gehe, auf
dem ich gehe in
mystischer Stille.
Spüre jeden Schritt,
als wäre es mein
erster, der erste
Schritt meines
Lebens, der erste
Schritt in meinem
ganzen Leben,
ein Schritt der
Freude, ein Schritt
der Freiheit, ein
einziger Schritt,
der eine Schritt,
der ein ganzes
Leben ist, ein
ganzer Schritt, ein
ganzes Leben, das
nur ein Schritt
ist, ein Schritt zur
Wahrheit,
zur Wahrheit in mir,
da ist sie,
die Wahrheit, sie,
die ganze
Wahrheit, im einen
Schritt.
Freitag, 2. Oktober 2015
TANZ MIT MIR
Kein Augenblick,
kein
Augenblick, der
schreckt.
Es schreckt die
Asche
verbrannter Zeit,
schrecklich die
Asche
verbrannter Zeit,
die schreckliche
Asche
verbrannter Zeit
in der Abendsonne. -
In der Abendsonne,
der die eine Nacht
folgt,
die eine Nacht, von
der
es kein Erwachen
gibt,
und dein Erwachen.
Darum tanze mit mir,
tanze, du Schöne,
tanze
mit mir Gottes
Reigen,
Gottes Reigen im
Regen.
Tanze, tanze mit mir
Gottes Reigen in der
Sonne,
Gottes Reigen im
Meer,
Gottes Reigen in
Feldern,
in wogenden Feldern,
auf Wegen, die ewig
erscheinen, dort, wo
alle Städte enden.
Tanze mit mir, tanze
mit
mir in heiligen
Wäldern,
umarme mich, umarme
mich im heilenden
Tanz,
im heilenden Tanz,
in
wogenden Feldern, im
heilenden Tanz in
heiligen
Wäldern, in
heiligen, heiligen
heiligen Wäldern,
den Tanz
der heilig
zitternden Blätter,
der rauschenden
Bäche, der
Quelle der Quelle
der Quelle.
Liebe mich im Bett
aus
weichem grünen Moos,
neben dem
flüsterndem Bach,
dem Summen, dort und
dort
und dort, dem Summen
in
meinen Zellen,
meinem
pochenden Herzen,
allem,
was fließt, was
pulsiert,
was pocht, was
klopft,
in mir und dir und
um
uns herum. Schöne,
tanze mit mir,
tanze,
tanze mit mir aus
dem
Gefängnis der Zeit.
Tanze mit mir den
zeitlosen
Augenblick.
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Wegen,
Zeit
Montag, 28. September 2015
RUF DES FEUERS
Auf meiner Fußspur
im weichen Sand
liegt eine Feder,
zittert leicht im Wind.
Die Möwe kreischt,
schwebt, tief über
den Wogen, dem
Horizont entgegen.
Ich steige in mein
Boot, folge ihrem
Ruf. Folge dem Ruf
meines Herzens.
Der Ozean grollt aus
tiefster Tiefe,
zornig zerrt der
Wind an den Ohren.
Ein Ozean liegt
zwischen uns. Meine
Lippen bleiben
verschlossen. Wortlos
die Stille auf
diesem Weg, dem Weg
zu dir. Wortlose
Stille in den Meeren.
Wortlose Stille in
Wind und Sturm.
Wortlose Stille
unter den Wolken.
Nur der Ruf des
Feuers in jeder
meiner Zellen, das
in mir brennt.
Es leitet mich mit
den Sternen
der Nacht sicher
über das Meer,
Tag für Tag, Woche
für Woche,
bis meine Lippen
sich öffnen
zum Kuss. Du in
meinen Armen.
Vögel des Zufalls
über der Erde,
unter den Sternen,
du und ich, in
tosender Brandung,
im wildem Wind.
Donnerstag, 17. September 2015
ABSCHIED AN DER GRENZE
Die wunden Winde
weichen.
Verlorene Kinder,
stehen wir
hier im Licht der
Herbstsonne.
Die Träne auf deiner
Wange,
sie glitzert, einem
magischen,
majestätischen
Diamanten gleich.
Ich möchte dich in
meinen
Armen spüren, einmal
noch,
nur einmal noch,
spüren.
Der Abschied ruft,
die Grenze
ist überschritten,
für lange,
für immer, nur Gott
weiß.
Ein Blick zurück,
ein letzter
Blick. Dein Gesicht
schwindet
im Schleier meiner
Tränen.
Das Tor fällt ins
Schloss.
Wir gehen unserer
Wege,
die wunden Winde
warten.
Samstag, 12. September 2015
IN DEINEN AUGEN
Wenn ich in deine Augen
blicke, sehe ich ihr Licht.
Tief weist es, tief ins All.
Es weist dorthin, wo
Sterne unendlich sind.
Dorthin, wo Heimat ist.
Dorthin, wo das Kleine
groß, und das Große
ganz klein erscheint.
Am Ende der Straße
der Bedeutungen erwacht
der Liebe Unendlichkeit.
Dort sind wir.
Lichter Staub im
Staub der Sterne.Samstag, 29. August 2015
BAUM TRAUM
Unter hellen Himmeln
fühle ich ein
Sehnen.
Ein Sehnen in meinen
Wurzeln, ein Sehnen
in meinem Herzen.
Ein Sehnen, das
zieht,
das zerrt, das
pocht,
betörend stark,
betörend süß,
rauscht
es in meinen Adern.
Meine Blätter
tanzen,
tanzen im Wind.
Himmel überall.
So viele Himmel.
Heimat überall.
Sonne bricht ein,
unter meinen Ästen
harre ich deiner.
Leg dich doch
einfach
in meinen Schatten.
Lehne dich an meinen
starken süßen Stamm,
du schönes Herz, ich
wache derweil über
dich:
Ich halte dich.
Halte dich.
Montag, 17. August 2015
TIEF WIE DER OZEAN
Tief bist du, tief
wie der Ozean,
Geliebte, das bist
du. Mag deine
Oberfläche auch
glatt erscheinen,
kaschiert sie doch
nur deine Tiefe.
Alles verblasst vor
der Tiefe
in dir, die du
behände verbirgst
hinter deinem
Monalisalächeln.
Ein sorgfältig glatt
gezogenes
Betttuch, Geliebte,
das bist du,
sorgsam verhüllend
manch wilde,
stürmische Nacht der
Liebe.
Alles verblasst vor
der Tiefe
in dir, die du
behände verbirgst
unter deiner
Perlmutthaut.
Manchmal frage ich
mich, ob du
dir selbst deiner
Tiefe bewusst bist,
ihr Achtung und
Achtsamkeit gibst,
die allen Lebewesen
du schenkst.
Alles verblasst vor
der Tiefe
in dir, die du
behände verbirgt
unter deinem
Rehaugenblick.
Die Farbe deiner
Augen spiegelt
dein schönes Herz,
das alles sieht,
alles erspürt, was
in sich mir rührt,
bevor ich es zu
sprechen vermag.
Alles verblasst vor
der Tiefe
in dir, die du
behände verbirgst
hinter deinen
fragenden Gesten.
Dein Leib tanzt mir
die schönsten
Liebeslieder, und
die Anmut deiner
Bewegungen
schlafwandeln endlos
im Rhythmus von
Licht und Schatten.
Alles verblasst vor
der Tiefe
in dir, die du
behände verbirgst
hinter der Schönheit
deiner Farben.
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Tiefe
Dienstag, 21. Juli 2015
NEBEN DIR
Neben dir. Stehen
die Sterne still.
Und jeder Augenblick
wirkt ewig.
Neben dir. Wirken
Wunderwelten.
Und zaubern Glanz in
jedes Gesicht.
Neben dir. Wirbeln
wir durch Ballsäle.
Und goldene Räume
laden zum Tanz.
Neben dir. Wirken
Himmel wolkenlos.
Und Wolken wie Berge und Täler.
Neben dir. Wundere
ich mich über nichts.
Und wohin ich
blicke, sehe ich Wunder.
Neben dir. Bin ich
ganz. Bin ich Wahrheit.
Und Wahrheit wird
zur ganzen Welt.
Donnerstag, 9. Juli 2015
TANZE
Nachthimmel. Chimären schweben still.
Bedrohliche Drohnen
des Weltherrschers,
oder des Nachtvogels
schwarze Schatten?
Alle Sterne starren blind hinter der
Wolken Mauern.
Nichts ist, wie es ist.
Nichts ist zu
erkennen unter Tränen.
Stoische Worte,
Beschwörungen, die
nichts bedeuten als
das Leeren des
Leeren, auf den
Sturm folgte Stille.
Ruhig steht unser
Schiff im Meer, die
Segel gehisst. Tage
vergehen, wie das
faulige Wasser in
fauligen Fässern.
Tränen vertrocknen
im Licht der Sonne.
Unser Schiff wartet
auf den Wind,
und ich sehne mich
nach der Heimat.
Sehne mich nach
Heimat, sehne mich
nach dir. So tanze
ich meinen letzten Tanz
ganz selbstvergessen
auf den Knien.
Tanze auf dem
stinkenden Holz des
Geisterschiffs.
Tanze, bis der Himmel
Himmel aufreißt und
alle Sterne strahlen.
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Wolken,
Worte
Samstag, 27. Juni 2015
ATEM
Halte mich, fest,
halte dich.
Gottes Aura füllt
den Raum.
Überall Sonne,
überall Licht,
selbst die Schatten
lächeln still,
erfüllt von der
Liebe Melodien.
Wie sie summt, wie
sie
summt im Raum, wie
sie
raunt, wie sie raunt
in mir,
wie sie raunt in mir
in
wohligen Wogen …
Mein Blut posaunt,
schmettert
Becken und Blech,
Piano und
Streicher, die ganze
Symphonie.
Wie sie summt, wie
sie
summt im Raum, wie
sie
raunt, wie sie raunt
in mir,
wie sie raunt in mir
in
wohligen Wogen …
Sind wir erwachsen
genug,
uns nah zu sein wie
Kinder!
Kinder, jenseits von
Schuld,
Kinder, gierig
neugierig, entdecken
sie sich im Puls der
Welt. Sind ganz
und gar, Atem,
Atem der Liebe,
Atem einer neuen
alten Welt.
Freitag, 12. Juni 2015
BAUM DER ERKENNTNIS
Unter Gottes Mond
halte ich dich
schwebe
den Sternen
entgegen
Unter Gottes Sonne
umarme ich dich
versinke
im Strom
der Lust
In Gottes Garten
pflanze ich
erkenne
den Baum
der Liebe
halte ich dich
schwebe
den Sternen
entgegen
Unter Gottes Sonne
umarme ich dich
versinke
im Strom
der Lust
In Gottes Garten
pflanze ich
erkenne
den Baum
der Liebe
Donnerstag, 4. Juni 2015
RAUM OHNE UHREN II
Sah dich inmitten
der strömenden Stadt.
Du, schrecklicher
Engel, in überirdischer
Anmut, schenktest du
mir Lächeln, Küsse,
und Feuer. So liebte
ich dich unter dem
Mond im kühlen
Dunkel der Stadtmauern.
Schlussendlich
entschwand dein Gesicht.
Es trieb mich zurück
in die heißen Winde
des Alltags, in das
Stakkato der Großstadt.
Ahnungslos, in
Tagträumen irrend, suchte
ich nach dir
zwischen den Mauern der Stadt.
In Vollmondnächten
entfloh ich ruhelos dem
Gelächter der Uhren.
In dieser Stadt, wo der
Sommer stöhnt im
Schweiß seiner Dünste.
Augenblick, halt
ein, damit diesen schrecklichen
Engel ich
wiederfinden kann! Ich rufe nach dir.
Mit dir will ich
eilen, fort aus dem ruhelosen
Wartesaal dieser
Stadt, hüpfen über hitzige
Wiesen, dionysische
Reigen tanzen, wild, nass
und atemlos sein …
und sein und sein. Dass wir
uns erkennen im
archaischen Raum ohne Uhren.
Montag, 1. Juni 2015
SO VIELE WOLKEN
Erst der Sturm.
Dann die Stille.
Das Schweigen.
Das Kommen.
Das Gehen.
Es ist still.
Still der See.
Still die Seele.
Bilder, formlos
Spiegelbilder
im Spiegel.
Spiegel des
Himmels,
Spiegel
der Wolken.
Sternlos der
Himmel.
So viele Wolken.
Ich vermisse dich.
Vermisse dich,
vermisse den Mond
vermisse die Sterne.
So viele Wolken.
Samstag, 30. Mai 2015
EINMAL ERWACHEN
Einmal erwachen wie
der Mond
erwacht. Einmal
erwachen im
Ballsaal des
schwarzen Himmels.
Einmal erwachen
hinter dem
Vorhang der
Nachtwolken.
Einmal vergeben, nur
den
einen Augenblick
lang. Einmal
den Schatten
vergeben, den
den Schatten
lächelnd ins Auge
blicken, einmal,
einmal nur.
Einmal nur mit den
Flügeln
schlagen, ohne zu
fliegen.
Einmal der Wahrheit
trauen
und einmal der
Sonne, ist sie
auch unsichtbar im
Dunkeln.
Einmal die Sonne
fühlen in
der Nacht, im Dunkel
der
Nacht auf meiner
Haut. Einmal
noch dich lieben von
der Nacht in
den Tag und vom Tag
in die Nacht.
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Auge,
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Ballsaal,
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Tag,
Vorhang,
Wahrheit
Mittwoch, 20. Mai 2015
AM FEUER DER LIEBE II
Leise, ein Klang
unter dem
Himmel. Harfentöne,
als
spielte ein Engel
auf meiner
Seele, erwachte ich
neben dir,
einen ganzen Sommer
lang.
Einen ganzen Sommer
lang
erkannte ich dich: In
animalischer
Andacht, zwischen
Rinnsalen,
Strömen, hinter den
Kristallen
des Spiegelns. Jede
Bewegung
enthüllte eine
magische Geste.
Einen ganzen Sommer
lang
trieb ich mit
süßen Küssen, dem
scharfen Schwert
der wunden
Worte, trieb in Gluten,
verschworen,
verzückt. Liebte
dich den Sommer
lang. Fassungslos
rührend an
Gipfeln, Tälern,
Abgründen, Tiefen.
Als der Herbst
einzog, rang ich,
ganz außer Atem,
nach Begriffen.
In bedächtiger
Sanftheit, in
Wildwassern,
Schluchten, im
Licht der
Augenblicke, fand
ich farbige Facetten
im Herbst.
Fand Raubkatze und Reh,
fand Anima, Diotima,
Eva.
Als der Herbst
einzog, erkannte
ich dich im Einklang
zweier Herzen.
Jetzt wird es
Winter. Fröhlich
gehe ich in die
Wälder und hole
Holz für jeden neuen
Tag. Wohlig
und warm tanzen wir
um das Feuer
dieser Liebe, so hüten
wir es achtsam.
Donnerstag, 14. Mai 2015
WESTWÄRTS II
Der Ozean gähnt. Gähnt endlos.
Gähnt zwischen dir und mir.
Können wir, ratlos Liebende,
uns heute ferner sein als fern?
Meine Sehnsucht wächst,
sie schläft nicht, sie erwacht.
Erwacht in atemloser Wildnis,
in atemlosen Blechlawinen.
In atemlosen Supermärkten,
in stillem Erzittern, in stillem
Fieber. Im jenem seltsam süßen
Geschmack auf meinen Lippen.
Erst flog ich über den Ozean,
betrat den neuen Kontinent,
atmete Land, Landschaften.
Endlose Meilen, sie breiteten
sich zwischen uns. Westwärts.
Westwärts rollen Räder, weiter,
immer weiter, westwärts, weiter,
Töne, Gerüche, Farben, Bilder,
Musik, aus dem Radio, fremde
Stimmen, Landschaften, die
verschmelzen. Sie verstreuen
Liebeslyrik, Verse, die nicht lügen.
Meine Augen ertrinken in Tränen,
klammern sich an den Mittelstreifen
des Highway. Highway-Freiheit,
da ist sie endlich! Atme sie ein
mit ganzer Kraft, und sehne mich
doch nach dem süßem Gefängnis
deiner Augen. Jahrhunderte vergingen,
seit ich dich umarmte. Will bei dir sein.
Das größte Flugzeug bauen, das
längste Schiff, das schnellste Auto,
zu dir zu kommen, ganz schnell,
westwärts, einmal um die ganze Welt.
Salzig die Tränen, wie Honig
rinnen sie von meinen Wangen.
Rinnen aus meinen Augen, die
sonst nur die Sterne sehen, den
Kuppeldom des Alls. Dort oben
verdunsten sie, endlich in der
Unendlichkeit. Ein Wolf heult
von Ferne in die Stille. Heult
den Mond an. Aus der Tiefe
seiner Sehnsucht. Ich stimme ein,
Bruder Wolf, wir sind eine Seele
und die Sterne unser Liebeslied.
Gähnt zwischen dir und mir.
Können wir, ratlos Liebende,
uns heute ferner sein als fern?
Meine Sehnsucht wächst,
sie schläft nicht, sie erwacht.
Erwacht in atemloser Wildnis,
in atemlosen Blechlawinen.
In atemlosen Supermärkten,
in stillem Erzittern, in stillem
Fieber. Im jenem seltsam süßen
Geschmack auf meinen Lippen.
Erst flog ich über den Ozean,
betrat den neuen Kontinent,
atmete Land, Landschaften.
Endlose Meilen, sie breiteten
sich zwischen uns. Westwärts.
Westwärts rollen Räder, weiter,
immer weiter, westwärts, weiter,
Töne, Gerüche, Farben, Bilder,
Musik, aus dem Radio, fremde
Stimmen, Landschaften, die
verschmelzen. Sie verstreuen
Liebeslyrik, Verse, die nicht lügen.
Meine Augen ertrinken in Tränen,
klammern sich an den Mittelstreifen
des Highway. Highway-Freiheit,
da ist sie endlich! Atme sie ein
mit ganzer Kraft, und sehne mich
doch nach dem süßem Gefängnis
deiner Augen. Jahrhunderte vergingen,
seit ich dich umarmte. Will bei dir sein.
Das größte Flugzeug bauen, das
längste Schiff, das schnellste Auto,
zu dir zu kommen, ganz schnell,
westwärts, einmal um die ganze Welt.
Salzig die Tränen, wie Honig
rinnen sie von meinen Wangen.
Rinnen aus meinen Augen, die
sonst nur die Sterne sehen, den
Kuppeldom des Alls. Dort oben
verdunsten sie, endlich in der
Unendlichkeit. Ein Wolf heult
von Ferne in die Stille. Heult
den Mond an. Aus der Tiefe
seiner Sehnsucht. Ich stimme ein,
Bruder Wolf, wir sind eine Seele
und die Sterne unser Liebeslied.
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Wildnis
Dienstag, 12. Mai 2015
IM MOND ZWISCHEN ZWEIGEN
Mein Herz spielt
selbstversunken
vor sich hin, einem
Kinde gleich.
Es äugt mit offenem
Mund, ruft:
"da, da,
da!", deutet auf das Fremde,
das Dort, das glänzt
zwischen den
Zweigen des alten,
archaischen Baums.
Mein Herz malt auf
der Leinwand des
Lebens. Malt mit
strahlenden Farben,
mit Fingern und
Zehen, malt mit jeder
Pore, mit heißer
Haut, tanzt wild sein
Bild, weint still,
atmet weit unter
den Sternen einer
Frühlingsnacht.
Mein Herz tanzt
Tarantella golden in
der Abendsonne,
unter purpurnem Himmel.
Wenn das Glutrot
verblasst, wenn die
Seelenlichter
bläulich am Feuer wispern,
mondbeschattet vom
alten Baum,
tanzen wir die
jungen Spiele der Liebe.
Kann die Seele,
starrt sie ins Feuer, Licht
erkennen? Wenn das
Feuer verblasst,
finden die Augen den
Himmel, erwachen
Kind, Baum, Mond,
Glanz, erwacht die
Leinwand des Lebens. Im Mond zwischen
den Zweigen schlägt selig mein Herz.
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Herbst
Ort
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Sturm
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Arme
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Glut
Hände
Jahre
Regenbogen
Träumen
Vögel
Wege
Winter
Zweifel
Äther
Baum
Begehren
Bett
Blätter
Ewigkeit
Körper
Reise
Spiegeln
Wald
Zelle
Blüten
Brandung
Dämonen
Echo
Fluss
Geste
Gipfel
Glanz
Gott
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Küssen
Liebende
Schritte
Sprache
Trauer
Tropfen
Träne
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Worten
Wut
Zauber
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Augenblicks
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Berge
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Ferne
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Luft
Mann
Mund
Musik
Nächte
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Sein
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Wunder
Zellen
Abschied
Bild
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Geschichte
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Gestalt
Gnade
Gras
Hitze
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Schiff
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Spuren
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Dunkelheit
Erwachen
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Hoffnung
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Kopf
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Ohren
Pore
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Waffen
Wegen
Wort
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Zeichen
Zukunft
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Flucht
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Geschenk
Geschichten
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Land
Mahlstrom
Nachtigall
Rhythmus
Schlaf
Schmetterling
Steine
Strömen
Tür
Unendlichkeit
Wogen
Adler
Asche
Atemzug
Auge
Blicken
Brust
Decke
Eis
Flut
Flügel
Flüstern
Geheimnis
Geruch
Götter
Herzschlag
Himmeln
Hingabe
Honig
Honigpalast
Kälte
Leidenschaften
Liebeslieder
Mauern
Quelle
Salz
Scham
Schuld
Sonnen
Sternenstaub
Stimmen
Tod
Tänze
Ufer
Unschuld
Verstand
Wand
deutsche Lyrik
Andacht
Anfang
Atem
Atemlosigkeit
Berg
Brücken
Bühne
Diotima
Dornen
Du
Erklärungen
Fingern
Flügeln
Frauen
Geheimnisse
Glückseligkeit
Gold
Hafen
Ikarus
Kerzenlicht
Kometen
Kontinent
Kreis
Krieg
Liebe Poesie
Menschen
Namen
Narben
Orpheus
Rauschen
Rosen
Ruhe
Räume
Schleier
Schöpfung
Sehnen
Sinne
Sonnenaufgang
Tage
Urteilen
Vergangenheit
Verlangen
Vorschein
Wesen
Wirklichkeit
Wolke
Wäldern
Wärme
Ahnen
Altar
Anblick
Antwort
Atemzüge
Augenblicken
Aura
Blatt
Diamanten
Djinn
Donner
Erfahrungen
Firmament
Fluten
Garten
Gedicht
Gestalten
Gipfeln
Grenzenlosigkeit
Gräbern
Helden
Hymnen
Ich
Klang
Kraft
Kurs
Lava
Lichter
Liebenden
Liebesschwüre
Lustschreie
Macht
Meere
Netz
Nächten
Obsessionen
Ohr
Ozeane
Panik
Papier
Pfad
Pflanzen
Prinzessin
Rücken
Schoß
Schrecken
Schweißtropfen
Schwert
See
Seite
Stamm
Strand
Straße
Straßen
Strom
Tango
Tau
Uhr
Welten
Wildbach
Zauberlicht
Zittern
Zufalls
Zärtlichkeit
Abbild
Abendsonne
Advent
Atems
Auto
Baby
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Baumgrenze
Becken
Beifall
Bewegung
Bitternis
Boot
Bäume
Derwisch
Dolch
Dunkle
Dünen
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Einklang
Elfentanz
Facetten
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Feuerwerk
Flug
Flüsse
Fremde
Funken
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Gebet
Gefangene
Gesang
Geschlechter
Gewalt
Gewissheit
Gewitter
Gnome
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Göttin
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Jagd
Jahren
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Morgentau
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Seligkeit
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Stakkato
Staunen
Stein
Steinen
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Stirn
Stolz
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Alltags
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Arkadien
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Bahnhof
Bedeutungen
Begegnung
Begegnungen
Begehrens
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Beschwörungen
Bestimmung
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Crescendo
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Engels
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Feuchte
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Flüche
Flügelschlag
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Gedichte
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Legenden
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Morgenstern
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Muschel
Muschelgrund
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Myriaden
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Mysterium
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Schultern
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Sommerliebe
Sommernacht
Sommertag
Sonnenschein
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Unwetter
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Verachtung
Verbindung
Verlust
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Vollkommenheit
Vollmondnacht
Vögeln
Wange
Wangen
Weinen
Weisheiten
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Wildwasser
Windsbraut
Winkeln
Wissen
Wissens
Wolkendecke
Wollust
Wände
Wölfin
Wünsche
Zehen
Zeiten
Zeitlosigkeit
Zeugen
Ziel
Zucken
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Zug
Zweige
Züge
kleiner Tod
Ästen
Abende
Abendregen
Abends
Abgrunds
Abgrundtiefe
Abschiedsweg
Abschiedsweise
Achtsamkeit
Achtung
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Ahnungen
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Aladin
Alchimie
Alptraum
Alten
Altäre
Altären
Anbeginn
Angesicht
Anhaften
Anhaftungen
Anrufung
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Anzug
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Argwohn
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Astronaut
Aufruhr
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Besucher
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Blinden
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Blutzoll
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Blättern
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Erzählungen
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Faltern
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Glauben
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Glückwunsch
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Grenze
Grenzen
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Heldinnen
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Hellen
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Herbststurm
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Herzblut
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Herzensglut
Herzenstanz
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Himmelbett
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Inszenierungen
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Jahreszeit
Jahreszeiten
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Kamin
Kampfes
Kanon
Kanu
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Kathedrale
Katze
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Kellerlieder
Kinderhand
Kinderlied
Kindern
Kinderträume
Kindes
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Kirmes
Kirschblütenzeit
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Klappern
Klarheit
Klinge
Klingelton
Klingen
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Kokoschka
Komfort
Kommen
Komödie
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Kontrast
Kontraste
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Korallen
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Krallen
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Königs
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Leibern
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Liebespaar
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Mark
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Monologe
Monument
Monumente
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Morgengrauen
Morgenluft
Morgenrot
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Morgenwind
Moses
Mundwinkel
Musiker
Musikinstrument
Muskelfaser
Mut
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Mähne
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Märzsonne
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Möwe
Möwen
Mülltonnen
Münder
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Nachruf
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Nachthimmel
Nachts
Nachtvogel
Nachtwolken
Nackte
Nadel
Name
Narretei
Natur
Nchtigall
Nebelgrau
Nebeln
Nebelschwaden
Nest
Netze
Neugier
Neugierde
Nichtigen
Nischen
Nomadenherz
Nonne
Not
Novembermorgen
Numinoses
Nymphe
Oasen
Odyssee
Ofer
Offenbarung
Ohrwurm
Opfergabe
Orakel
Ordnungen
Paar
Panke
Pantherfrau
Panzerstahl
Paradiese
Parkett
Parolen
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Pferde
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Pforte
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Phantasmen
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Pirouette
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Plan
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Ruinen
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Seelenlieb
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Sekunden
Selbstbild
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Selige
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Show
Sicherheit
Silberstreifen
Silhouetten
Sinnlichkeit
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Smalltalk
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Sommerlicht
Sommernächte
Sommers
Sommertage
Sommerwiese
Sommerwind
Sonett
Sonnenblumen
Sonnenflecken
Sonnenherz
Sonnenlachen
Sonnestrahlen
Sorgen
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Spiegellächeln
Spiegelungen
Spiel
Spielball
Spielzeug
Spielzeuglok
Spiralen
Spnne
Sprechblasen
Spreu
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Stadtmauer
Stahl
Staubkorn
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Strauss
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Stunden
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Stämme
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Süßigkeit
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Traumzeit
Traurigkeit
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Tritt
Trommel
Trommeln
Trost
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