In einer Umarmung,
die Worte erstickt.
Ein letztes Mal, das
Licht deiner Augen.
Der Blick verweht.
Ein Stein sinkt in die
Tiefe. Still stehen
wir in wunder Zeit.
Stehen einen ewigen,
unwiderruflichen
Augenblick in Fluten,
im Mahlstrom von Trauer
und Liebe. Da ist so viel,
überwältigend viel davon.
Ich zittere. Trete den ersten
Schritt, fort von dir, vor den
Vorhang unserer Tränen.
Das letzte Bild von dir gräbt
sich ins Stakkato der Gefühle:
Ein Mal des Augenblicks.
Nach Ewigkeiten hebt sich
mein Blick. Ein Vogel
flattert auf, zum Himmel.
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Foto: vkd |
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