Gilt dir, gilt dem Himmel, dem
Sonnenaufgang deines Lächelns,
im endlosen Äther, wolkenlos.
Es gilt der Süße, dem Tränensalz
auf unseren bebenden Lippen.
Ich sehe dich, sehe dich im goldenen
Laub, im wogenden Grünblau des
Waldbachs, in Lichtern und Schatten,
die mein Herz berühren und spiegeln.
Du, Schöne, die Sonne zwischen uns,
bliebe sie doch ewig, und jeder Schritt,
jeder Atemzug, so einzigartig wie ein
letzter, dem kein anderer mehr folgt.
Zeit und Raum, schattenlos,
vollendet durchflutet vom Licht,
Wo Fluss und Meer sich vermählen,
wo Schmerz und kalte Angst vergehen:
Im Mahlstrom des einen Augenblicks,
wird diese Umarmung die ganze Welt.
![]() |
Foto: vkd |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen