um sich niederzulassen auf den Schultern
der fürwahr Liebenden. Alle Vögel des
Zufalls, sie singen im Chor reiner Herzen
traumverlorene Lieder von Liebe und Leben.
Von Fern ertönen Zimbelklänge, so zart,
so arglos wie der Blick eines seligen Babys,
verschmelzen mit dem Wind, dem Äther und
dem Hauch deines Atems, der meine Haut
streicht, wenn du in meinen Armen liegst.
Es ist die Lichtflut des gelebten Augenblicks,
die meine Augen blendet, und die mein Herz
erhellt angesichts deiner stillen Schönheit,
du Traum in einem Traum, du Pirouette
inmitten der aufflatternden Vögel des Zufalls.
So schenken wir uns – ein Lächeln, das selig wabt,
endlos, zeitlos, demütig angesichts der Ewigkeit,
jenseits von Zeit, Gedanken, Kategorien, Uhren,
sie zerfließen in einem einzigen Lächeln, das
wir uns schenken, im seligen Hier und Jetzt.
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FOTO: VKD |
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