lächelst du mir zu, Engel des Augenblicks!
Bittest zum Tanz. Jenseits der Worte,
im Stakkato von Schluchzen und Schrei,
umarmen wir das Leben, du Schöne.
In der Nacht brennen sich Sterne und
Schwüre ein, glühen tief unter der Haut,
einem Lavastrom gleich. So falle ich,
falle mit jedem Atemzug tiefer und tiefer:
in blutrote Träume entgrenzter Liebe.
Ohnehin bleiben wir gezeichnet: Schatten
Spieler entfesselter Wunschmaschinen.
Längst verließen alle Claqueure die Bühne.
Selbsterwacht erkennen wir uns: ENDlich, in
Dem einen seligen Augenblick von Liebe.
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foto: vkd |
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